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M A R T I N S V I L L E   I M P R E S S I O N E N 



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M A R T I N S V I L L E   5 0 0   D E R   B E R I C H T 

Nun denn, das in vielen Vorankündigungen und etlichen Vorberichten als großes Stockcar Ereignis mit vielen Vorschußlorbeeren bedachte Martinsville 500 ist jetzt auch schon Geschichte!

Bereits am Freitagabend waren 19 Teilnehmer anwesend, trainierten, stimmten ihre Autos ab und stärkten sich bei echt amerikanischen Speisen und Getränken. Die schnellsten Zeiten lagen bereits bei 6,70 Sekunden pro Runde, sogar eine hohe 6,60er war dabei.

Am Samstagmorgen füllten sich die Nascar Hallen und schnell waren etwa 40 Leute da. Es wurde eifrig trainiert, da viele Teilnehmer das erste Mal auf der schnellen Holzbahn fuhren. Aus allen Landesteilen kamen die Nascar Freaks, die SG Stern, ein Mann von der Slot Connection, aus Aachen, aus Belgien, sogar von der anderen Rheinseite waren Gäste da. Schließlich wurden bei der technischen Abnahme, von Frank Schüler und Schweiky souverän durchgeführt, 32 Starter registriert. Nach einer kurzen Ansprache von Dieter und Frank wurde festgelegt, dass man ohne Qualifying startet und die einzelnen Gruppen wurden ausgelost. Nach der ersten Fahrzeit von 5x4 Minuten gab es dann ein Regrouping und man startete dann nach der tatsächlichen Reihenfolge erneut 5x4 Minuten.

Besonders erfreulich waren die vielen Kinder und Jugendlichen, so dass man die erste Startgruppe als reine Kindergruppe fahren ließ. Als das erste Rennen vorbei war stärkten sich die meisten mit Hot Dogs, Chili, Sandwiches oder mit den vielen süßen Sachen. Ich sage nur Brownies, Muffins, Chese Cake oder Marsh Mellows. Was die Fahrer an der Bahn wegschwitzten wurde anschließend locker wieder an Kalorien draufgepackt!

Besonders zu erwähnen sind die vielen schönen Autos, die zum Teil extra für dieses Event gebaut wurden. Viele Nascar Boliden waren extrem aufwändig gebaut, hatten jede Menge Gimmicks und sorgten damit für neugierige Blicke. Die Rennen waren durchweg spannend, es wurde um jeden Zentimeter gekämpft. Und trotzdem wurde ausgesprochen fair gefahren, das spricht für die Teilnehmer und deren Fahrzeugbeherrschung. Selbst in der Kindergruppe wurde es nicht laut, so neun bis zwölfjährige können ja auch anders;-))))

Ich spare mir, die einzelnen Rennen zu kommentieren, nur einige Highlights sollten erwähnt werden:

-Fola heimste den Best of Show Pokal ein, super knapp vor Robert Schulz’ Ice Age Wagen und dem weißen Dodge Intrepid von Marcel Kuhn

-die Top Nascar Fahrer der Region Frank Schüler, Fritz Hlawatsch und Alex Hubert waren auch bei diesem Rennen klar vorne

-Gaststarter und gute Seele der IG Wiesbaden Matthias Glaser fuhr auf Platz 4

-Rennreporter und Slotracing Rhein-Main Boss Michael Schluckebier erreichte Platz 5

-Marcel Kuhn als bestes Kind wurde 10. im Gesamtklassement

-Robert Ries und Dieter Jens wollen „lieber DSC fahren“

-einige neue Starter für Nascar Rhein-Main wird es ganz sicher in 2010 geben

-die mit Abstand meisten Zuschauer hatte die Kindergruppe, ich glaube, fast alle anderen waren an der Bahn und klatschten mehrfach Beifall, weil es die Kleinen nicht nur unbeeindruckt Seite an Seite krachen ließen, sondern weil sie auch zügig unterwegs waren

-das Catering ist in Wiesbaden dank Sigrid jedes Mal eine neue positive Erfahrung, diesmal alles amerikanisch und „saulecker“

-ach ja, Rennen sind auch die anderen gefahren, Fola souverän vorne weg mit jeweils neuem Rundenrekord auf allen Spuren, schnellste Rundenzeit: 6,42 Sekunden!

-toller Zweiter und Dritter wurden Frank und Fritz, die schnellsten Nascar Treter in Rhein-Main

-danke an die Jungs Winnie, Alex, Matthias, Ingo und Wolfgang, an meine Frau und Jungs

-ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, die tolle Preise von der Tombola mit nach Hause nehmen durften

Ich wünsche allen viel Spaß beim Betrachten der Ergebnisse und der Bilder.

Eine schöne Vorweihnachtszeit, keep your engines roaring!

cu next year to the 2nd Martinsville 500!



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M A R T I N S V I L L E   5 0 0   E R G E B N I S   2 0 0 9 

1.Fola Osu 353,47
2.Frank Schüler 345,33
Fritz Hlawatsch 343,73
Matthias Glaser 341,15
Michael Schluckebier 340,36
Alex Hubert 339,74
Dieter Jens 337,91
Robert Ries 336,96
Alex Jens 336,27
Marcel Kuhn 335,10
Basti Jens 334,80
Rainer Baudach 334,77
Gabriel Inäbnit 333,25
Stephan Heidele 332,21
Stefan Winkler 332,00
Niels Hanke 327,96
Klaus Schmidt 327,49
Thomas Schwarz 327,13
Andreas Schweikhardt 325,92
Robert Schulz 325,67
Hans-Dieter Illy 323,72
Jürgen Schulz 320,75
Joachim Lurz 319,99
Daniel Heldele 318,40
Rüdiger Henze 314,51
Stephan Kuhn 314,15
Lars Böhmer 307,39
Anthony Hubert 305,08
Ralf Mierau 303,73
Tristan Schulz 290,99
Markus van Kempen 288,68
Niclas Henze 287,38


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