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    Klasse 1 Sporwagen u. Prototypen bis 1967
    Klasse 2 Tourenwagen u. GT bis 1967
    Klasse 3 gemischt bis 1978


LEMANS CHALLENGE 2017

D I E   2 1 .   L M C   A M   1 3 . 5 . 2 0 1 7 



Anreisen per Auto aus Berlin, mit dem Zug aus Hamburg oder einfach nur aus der Umgebung – der 21. Le Mans Challenge folgten wieder viele Enthusiasten aus der ganzen Republik. Der Freitagabend war wieder das Herzstück der Veranstaltung, zumindest was den kulinarischen Teil anbelangte. Das traditionelle italienische Buffet sorgte für einen perfekten Start in ein wieder einmal hervorragendes Wochenende.

In aller Ruhe begann dann der Rennsamstag, Frühstück, Training, Fachsimpeleien und ein etwas ruhiger Umgangston, was die Lautstärke betraf. Der Rotwein und einige Gerstenkaltschalen vom Vorabend zeigten gewisse kleine unbedeutende Nachwirkungen.

Der Showdown begann mit der Wahl des Best of Show. Ein neuer Wanderpokal suchte seinen ersten vorläufigen Besitzer. Die Jury aller Anwesenden legte den berühmten „Ralf Braun Gedächtnis Zahnstocher“ auf altbewährte Weise an das Lieblingsauto. Das meiste Holz vor der Hütte, äh, vor dem Auto türmte sich vor einem winzigen hellblauen Autochen auf . dem DB von Klaus Brendel. In hervorragender handwerklicher Arbeit vom Urmodell, über Chassis Sonderanfertigung mit Frontantrieb und „Kardanwelle“, alles selbst gemacht. Ein Schmuckstückchen der besonderen und außergewöhnlichen Art. Grats Klaus!



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Danach startete die Qualifikation, um die einzelnen Startgruppen zu bestimmen. Bis kurz vor Schluß hoffte unser 2,04 Mann Wolfgang auf die Pole – doch die Jugend funkte mal wieder dazwischen. Basti zeigte, dass der Sieg nur über ihn führen kann.

Die einzelnen Rennen zeigten dann auch, dass die kleinen Klasse 1 Fahrzeuge durchaus schnell und sicher zu bewegen sind. Wenige Abflüge und keinerlei Schäden waren die Folge. Der Sieger hieß schließlich Basti Jens, deutlich vor Wolfgang Heise und Ralf Z. in der gleichen Runde.

Mittagspause = Essenshöhepunkt Nummer 2. Fünf Kilogramm feinster Kalbsrahmbraten, frisch zubereitet, dazu Spätzle und Salat. Wir nahmen uns eine Stunde Pause dafür, das war auch nötig.



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Die Klasse 2 startete nach dem Regrouping zu ihren 4 Minuten Turns im Hellen. Es zeichnete sich ein Zweikampf innerhalb der Familie Jens ab. Papa hatte einen Abflug, der Einsetzer setzte beinahe auf die andere Spur 2 ein und es war fast eine halbe Runde weg. So blieb es auch nach 20 Minuten Fahrzeit, die beide Tür an Tür fuhren. Auf Platz drei kam Ralf Z. ein. Die Plätze 4 bis 8 trennten gerade mal eine Runde.

Ein wenig Kuchen, eine Tasse Kaffee und der Veranstalter beim Verdunkeln des Raumes. Das war die kleine Pause. Lichtschrankenfeineinstellerspezialist Ralf B. sorgte für die perfekte Ausrichtung der Lichtschranke und es ging im Dunkeln auf die Jagd nach dem Sieg. Dieter diesmal einen Hauch schneller als der Junior, Sieg mit einer knappen Runde Vorsprung nach 380 Runden – das ist schon sehr knapp. Auf Platz drei landete Ralf Z. mit dem schönen Ferrari 312 P Coupe.

Highlights:

-die drei Matra 650 von den Herren Ziegert, Riefke und Plass

-wieder neue Teilnehmer mit Christoph Heerdt und Alexander Peinemann

-Pressefotograf Riefke mit tollem Job

-JJ’s 20. Teilnahme

-Brendelmania mit 6 neuen Autos, 3 x DB, 3 x Lola T 70

-weniger Rotweinverbrauch als im Vorjahr

-eine sehr angenehme Teilnehmer Bande

-eine harmonische Mischung aus DSC’lern, HC’lern und Enthusiasten

Was bleibt: ein Dankeschön an alle, die diese Veranstaltung beleben, an den 7 Stunden Rennleiter Basti (mit Unterstützung von Ralf B.)und an Sigrid Schuhbeck, äh Jens.





Wir freuen uns auf die nächste LMC am 12.5.2018. Bis dann!

Eure

Familie Jens



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