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    Klasse 2 Tourenwagen u. GT bis 1967
    Klasse 3 gemischt bis 1978


LEMANS CHALLENGE 2015

L M C   2 0 1 5   -   D I E   1 9 .   A U F L A G E 



Das ging ja schon gut los: der Veranstalter sah den ersten Teilnehmer am Freitag um 15:00 Uhr bereits an den Scheiben kratzen und um Einlass begehren…Tatsächlich waren schon etliche der Starter kurz nach dem Öffnen der Räumlichkeiten da und sortierten sich mit Ihren Slotkoffern bei den Bastelplätzen ein.

Die beste Ehefrau von allen richtete derweil das traditionelle italienische Buffet her, während die Jungs Ihre neuesten Modelle zeigten und bereits um den Kurs hetzten. Die Bahn war, wie immer, in einem hervorragenden Zustand. Vor ein paar Wochen komplett gereinigt, mit ein wenig Haftmittel versehen und dann zwei Clubrennen drauf gefahren. Keine Nachgluen, nichts mehr. Einfach nur gute Bedingungen für die Preziosen, die an diesem Wochenende die 19te Le Mans Challenge bestritten.

Als gegen 18:00 Uhr bereits die meisten Teilnehmer anwesend waren startete Dieter Jens mit der üblichen Begrüßungsrede und eröffnete (nach Zuruf der Chefköchin) das Buffet. Damit begann der gemütliche Teil bei feinsten Speisen und Getränken. Im Vergleich zu den Vorjahren wurde aber am Abend noch sehr ausgiebig trainiert, die letzten Feintuning Massnahmen ergriffen und jede Spur geübt. Das sollte sich auch am Renntag auszahlen, denn es gab nahezu keine Abflüge.

Wie üblich war Mitternacht Schluss mit fahren und lustig, Alkohol am Drücker ist ja auch nicht fördernd für das „Heile bleiben“ der Autos.



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Am Samstagmorgen folgten die restlichen Starter und schließlich waren 18 Le Mans Racer am Start. Nach ordentlichem Frühstück, reichlich Bewertung neuer Fahrzeuge und der technischen Abnahme rief die Chefin zum Mittagessen und der Chef zum Concours d’Elegance. Alle Autos wurden auf der Start-Ziel-Geraden aufgereiht und alle waren sich einig: das ist wieder ein tolles Starterfeld mit jeder Menge hochwertig gebauten Modellen. Besonders schön ist immer wieder die Markenvielfalt. Und: die Autos aus der Klasse 1 scheinen jedem Teilnehmer besonders viel Freude zu machen, denn da lagen dann auch die meisten Hölzchen zum Abstimmungsergebnis. Diesmal war es besonders spannend: nach dem ersten Wahldurchgang waren der Maserati Tipo 61 und der Maserati 450 S gleichauf. Also musste ein Stechen über den diesjährigen LMC Best of Show entscheiden. Im zweiten Durchgang setzte sich der rote Renner von Ralf Zawiasinski knapp durch und wurde verdienter Sieger. Herzlichen Glückwunsch Ralf!

Nach dieser Marathonabstimmung, dem Mittagessen und dem Qualifying ging es dann gegen 14:00 Uhr zum Rennen der Klasse 1. Wie ich schon vorher erwähnt habe, blieben größere Schäden aus und das intensive Training führte dazu, dass kaum „ausgespurt“ wurde (hihihi). Allerdings sollte die Topgruppe kurz erwähnt werden: Alex Fuchs und Robert Schulz fuhren bis zum Ende des Turns nahezu nebeneinander. Als der Strom abgeschaltet wurde, wusste noch keiner der beiden, wer vorne lag. Erst bei genauem Hinschauen zeigte sich, dass Alex eine Wagenlänge vor Robert in die Kurve rollte uns somit der ersten Platz belegte. Was für eine knappe Angelegenheit!



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Nach einer kleinen Kaffeepause startete die Klasse 2 nach dem traditionellen Regrouping. Die Vielfalt der Modelle, die spannenden Rennen und vor allem die ruhige und konzentrierte Fahrweise machten auch beim Zuschauen richtig Laune. Als dann alle mit dem Tagturn zu Ende waren, verdunkelte man den Bahnraum und ging zum Nachtrennen über. Na ja, Halbdunkel trifft die Sache besser. Als Rennleiter Basti den Strom für die diesjährige LMC endgültig abstellte, gab es nach über 380 Runden den Sieger: Rober Schulz siegte mit dem Essex Wire GT 40. Dahinter Patrick Brau und dann Alex Fuchs, der an diesem Tag den zweiten Schulz um Zentimeter auf den nächsten Platz verdrängte.

Ralf Braun sorgte für die zügige Auswertung und das Gesamtergebnis, Basti erlebte den gesamten Renntag mal als Rennleiter, die Küchenchefin versorgte alle wie gewohnt und die Teilnehmer zeigten am Ende des Tages eine gewisse Zufriedenheit. Soll heißen: das war mal wieder eine super Veranstaltung. Damit bleibt mir das Schlußwort: ein rundum gelungenes Wochenende mit netten Leuten, außergewöhnlichen Autos, exzellentem Essen und jeder Menge toller Gespräche. Wir freuen uns bereits auf die Jubiläumsveranstaltung im kommenden Jahr: die LMC Nummer 20!

Allen Teilnehmern vom Wochenende sage ich dankeschön, hat wieder Spaß gemacht mit euch und bis zur 20. LMC 2016.

PS: für das kommende Jahr bleiben die Baujahre wie in 2015. Siehe Ausschreibung 2016.



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I M P R E S S I O N E N   V O N   B J Ö R N 

Hier sind nochmals etliche Impressionen von Björn - ich denke, man sieht auf den Bildern, dass es Spaß gemacht hat und dass man auch sehr entspannt dieses Wochenende genossen hat.


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