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DTSW:



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Saison 2014

2 . L A U F   D T S W   M I T T E   I G S R   W I E S B A D E N 

Der einzige Platz an diesem heißen Wochenende konnte nur bei der IGSR Wiesbaden in Martinsthal sein. Die alten Gemäuer boten allen Teilnehmern einen angenehm kühlen Aufenthalt. Während der Rennen sollte es aber dann doch wieder heiß werden….





Bereits am Freitagabend waren Mario Kreim und Wombel an der Bahn, um die Autos abzustimmen und sich mit der ultraschnellen Bahn vertraut zu machen. Einige Tipps von Achim und Dieter halfen, sehr schnell „bei der Musik“ zu sein. Sowohl die FOX10 in der Klasse 1 als auch der SRP 25,000 in der Klasse 2, beide mit 12 Volt gefahren, machten richtig Spaß. Gegen Ende der Trainingssession konnte Achim mit seinem Gunnar erstmal auf der Holzbahn die 5 Sekunden Schallmauer knacken, eine 4,98 sec. war noch nie gefahren worden!





Am Samstag waren schließlich 10 Starter anwesend, eine sehr gute Zahl, wenn man bedenkt, dass einige Stammfahrer absagen mussten. Nach der technischen Abnahme und dem Mittagessen startete die Qualy der Klasse 1: Dieter fuhr mit seiner weißen Corvette 5,417 sec. Und war knapp vor Mario (5,429) und Achim (5,457).





In der zweiten Startgruppe setzte sich Fritz vor Wombel durch, die beide schließlich die Plätze 4 und 5 belegten. In der schnellsten Gruppe fuhren Thomas und Olli ihr eigenes Rennen, doch konnten sie die Pace der anderen nicht ganz halten. So waren es Mario auf Platz 3, Achim klar auf 2 und Dieter auf Platz 1 in diesem Rennen.

Zum Qualifying der Klasse 2 setzte es dann den Paukenschlag: wie ihm Dieter am Vorabend prophezeite, knallte Mario mit 4,999 sec. eine neue Bestzeit in die Holzbahn – Glückwunsch! Achim folgte mit 5,067 sec. vor Fritz mit 5,171 sec. Dann lagen die nächsten fünf Starter innerhalb von 5/100 Sekunden, mit Dieter auf Platz 8?!





Im Rennen versuchte Dieter alles, fuhr meistens über dem Limit und wurde mit dem Laufsieg und 332,71 Runden belohnt. Wombel vor Angelo und Axel hieß der weitere Zieleinlauf, wobei Thomas mit zwei gebrochenen Seitenverklebungen nur den letzten Platz wegen Aufgabe belegen konnte.

Die Topgruppe zeigte dann auch, dass man in einem kühlen Raum trotzdem schwitzen kann. Die Teilnehmer schenkten sich nichts, Abflüge gab es wie am gesamten Renntag fast gar nicht und ein Starter hatte sogar starke Muskelkrämpfe im Unterarm – der Regler blieb trotzdem ganz! Man hatte den Eindruck, die Jungs pressten, bis der Arzt kommt. Einige Regler dürften zur Reparatur und Festverschraubung kommen! Über die gesamte Distanz war es ein spannendes Rennen um den Sieg zwischen Achim und Mario, die in kürzesten Abständen um die Bahn hetzten. Schließlich lag Mario eine halbe Runde vorne und siegte mit seinem FLM vor Achim’s Gunnar. Und Dieter hatte Glück: er wurde Dritter, hauchdünn im Fernduell vor Fritz und Olli.

Fazit des Tages: hervorragende Rennen, große Gleichheit bei den Poolmotoren, nahezu keine Abflüge, leckere Bolognese und beinahe drei Tagessieger: wenn Achim nicht ein paar Concourspunkte gefehlt hätten….So teilten sich Mario und Dieter Platz 1 in der Gesamtwertung vor Achim.

Wir freuen uns schon auf die weiteren Rennen, wenn auch die Stammfahrer wie Robert und Paul, Patrick, Ralf usw. wieder dabei sind, kommen wir auf drei Startgruppen und würden unter Beweis stellen, dass das „zarte Pflänzchen“ DTSW Mitte durchaus lebensfähig ist – und richtig Spaß macht.

Alle Ergebnisse sind auf der Rhein-Main-Seite zu finden:

http://www.slotracing-rhein-main.de/pages/ergebnisse/dtsw-mitte-2014/2.lauf-igsr-wiesbaden.php



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S T A R T E R F E L D   W I E S B A D E N 



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1 . L A U F   D T S W   M I T T E   S R T   F R A N K F U R T 

Für die neue Saison haben sich die Fahrer für einen Motorenpool in beiden Klassen entschieden. In Klasse 1 sollten es weiterhin Fox10 Motoren, in der Klasse 2 die neuen SRP 25.000er Motoren sein. Gefahren mit jeweils 12V an der Bahn. Leider war am Renntag der Klasse 1 Pool nicht da und man startete eben mit den eigenen verbauten oder Leihmotoren. Aller Anfang ist schwer….

Immerhin waren 11 Fahrer anwesend, 10 dann tatsächlich am Start. Und Ralf Braun gab bekannt, dass es seine letzte Veranstaltung sein würde. Mit Achim Hellbach als neuen Serienchef und Dieter als neuen Schreiberling gehen wir in die neue Saison. Nochmals vielen Dank Ralf, für die Organisation der letzten Jahre!



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Nachdem nun auch dieses Thema geklärt war, stellten sich die Fahrer mit etlichen neu und sehr schön gebauten Fahrzeugen zum Qualifying. Topqualifier wurde Dieter Jens, der die gelbe Corvette in 7,10 Sekunden auf Platz 1 stellte. Knapp dahinter lagen Fritz und Michael, die beide reichlich Potential in ihren Autos hatten. In der ersten Gruppe traten schließlich an: Olli, Ralf, Axel, Robert und Paul. Es war das ganze Rennen über ein spannender Kampf zwischen Paul und Olli, den der Rookie Olli für sich um ganze zehn Teilstriche entscheiden konnte. Ralf wurde Dritter vor Robert und Axel.

Nun war die Topgruppe am Start. Dieter wählte Spur 2, seine „Lieblingsspur“, um danach auch gleich noch die schwierige Spur 1 zu fahren – und damit die vermeintlich schlechteren Spuren hinter sich hatte. Dies gelang, der Rückstand auf die Führenden war nicht zu groß und die Aufholjagd konnte beginnen. Erstaunlich war, dass es nahezu keine Abflüge auf der nicht ganz einfachen Frankfurter Bahn gab. Es war sehr diszipliniert, jeder gab sein Bestes und die Spannung stieg. Angelo verlor die Vorderachse, Patrick musste abreißen lassen und zwischen den ersten Drei war es spannend bis zum Schluß. Schließlich siegte Dieter eine halbe Runde vor Michael und der wiederum lag eine Runde vor Fritz.

Mittagspause. Beim SRT immer ein Highlight. Auf vielfachen Wunsch gab es die berühmten großen Bratwürste und die Hähnchenspieße, dazu lecker Salate und Knoblauchbaguette – man wollte seinen Spurnachbarn in der Klasse 2 natürlich gleich zeigen, was man gegessen hatte….psychologische Kriegsführung eben.



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Auch hier starteten wir mit der Qualifikation, alles Pokern war vorbei und man konnte zum ersten Mal sehen, wie die Autos mit den 25000er Motoren wirklich gingen – einfach nur toll. Der Motor passt ganz hervorragend zu den Klasse 2 Autos und die Zeiten waren nochmals drei Zehntel schneller als die Klasse 1 Renner. Schnellster war Dieter, der mit seinem Leih Lola Aston Martin (vielen Dank Robert!) klare Bestzeit erzielte.

In der ersten Gruppe fuhren Robert, Axel, Angelo, Ralf und Olli. Spannende Zweikämpfe über die gesamte Distanz waren auch für die Zuschauer sprich Einsetzer angenehm, die erstaunlich wenig zum Tun hatten. Schließlich lag Ralf Braun mit seinem Pescarolo-Oldie nach der ersten Gruppe vor Robert in Führung.

Die Entscheidung musste nun in der schnellsten Gruppe fallen: Dieter, Paul, Fritz, Michael und Patrick zeigten, dass mit den deutlich schnelleren Autos dennoch ein fast fehlerfreies Fahren möglich ist. Die neuen Chassis Generationen vertragen die gehobene Motorleistung und man darf getrost sagen, dass diese neue Klasse 2 richtig viel Spaß macht.
Dieter wählte wieder die gleiche Strategie wie in Klasse 1, die schlechten Spuren zum Start. Er sollte damit richtig liegen und kämpfte sich im letzten Turn auf der schnellen Spur 4 locker am bis dahin Führenden Patrick vorbei, der auf der Spur 2 nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Platz drei ging an Fritz vor Michael.

Ein ereignisreicher Renntag neigte sich dem Ende, einige Neuerungen wie die SRP 25.000er Motoren und die Klasse 1 bei 12 V fahren zu lassen waren die richtige Entscheidung. Nun haben wir bis zum nächsten Lauf in Martinsthal am 7.Juni ein wenig Zeit, um der DTSW Mitte die Zeit und auch Chance zu geben, sich mit den neuen handelnden und verantwortlichen Personen in eine erfolgreiche Zukunft zu begeben. Denn allen Beteiligten macht die Serie riesig Spaß – und das soll auch so bleiben.



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