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DSC Mitte 2005

Die DSC Mitte geht in ihre zweite Saison. Diesmal gibt es 4 Renntermine, nachdem der MSC Bischofsheim als neuer Ausrichter dazu gekommen ist.

Die Termine:

09.04.2005: MSC Bischofsheim
25.06.2005: SRT Frankfurt
10.09.2005: Rock-Racing Limburg
19.11.2005:Scuderia Siegen



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1 . L A U F   B E I M   M S C   B I S C H O F S H E I M 

In der Klasse 1 dominierte Thomas Spicker mit seinem Opel GT (Slotvision) und gewann vor Dieter Jens im Jaguar E (Schöler).
In der Kl. 2 gab es ein spannendes Rennen über die gesamte Dauer zwischen Thomas und Dieter. Erst 21 Sekunden vor Schluß flog Dieter ab und ebnete damit Thomas seinen zweiten Sieg.


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2 . L A U F   D S C - M I T T E   B E I M   S R T   F R A N K F U R T 

17 Starter trafen sich zum 2.Lauf in den Räumlichkeiten des SRT Frankfurt. Das waren drei mehr als im letzten Jahr, aber dafür, daß es die letzte große Veranstaltung in Frankfurt war ( der Club muß aus den Räumen raus), doch ein wenig mau. Schade, daß niemand von der FNS, den Bischemern und den Limburgern den Weg zu der tollen 4-spurigen "Mini-King" gefunden hat. Trotz unheimlicher Hitze hielten die Autos und der grip auf der Bahn. Allerdings konnte man das ein oder andere Auto kaum anfassen, so heiß wurden die Motoren. Slotvision-Fahrer hatten schon fast glühende Motoren, Schöler Starter waren nicht so von der Hitze betroffen. Besonders Alex Jens mit einem neuen Schöler Test-Chassis hatte gerade mal einen lauwarmen Motor. Die Hitze leitete sich perfekt an der neuen Messing- Grundplatte ab und verteilte sich über das ganze Chassis.

Die kurze Zusammenfassung: Sebastian Jens schockte die Gegner mit einem infernalisch schnellen Javelin Monster TransAm, Harald Mieth fuhr mit seinem Leih 365er GTB weit nach vorne und Dieter Jens gewann mit seinem "Museums-Jaguar E" das Rennen der kleinen Klasse.

Bei den großen Autos war fast alles fest in Schöler-Hand: 4x unter den ersten fünf. Harald Mieth dominierte mit einem 612er CanAm von Robert Wagner, Norman Grund setzte sich mit seinem Eigenbau Chassis 917er ebenfalls ab und Harald Wittke kam mit dem Matich auf Platz 3 im Rennen. Alex Jens fuhr seinen orangenen Chevron B19 mit neuem Test Chassis auf Platz 5, während Papa Jens mit seinem blauen GT 40 nur auf Platz 7 kam.

Trotzdem gewann Dieter Jens das Gesamtklassement, Harald Mieth wurde Zweiter und Alex Jens Dritter.

Klasse 1:
1.Dieter Jens, Spicker-Jaguar E, Schöler
2.Harald Mieth, Monogram-Cobra, Schöler
2.Alex Jens, Werks-Corvette, Schöler

Klasse2:
1.Harald Mieth, Fein Design Ferrari 612, Schöler
1.Harald Wittke, Jens-Matich, Schöler
3.Onno Tiemens, Fehn-Ferrari 512 S, Schöler

Gesamt:
1.Dieter Jens
2.Harald Mieth
3.Alex Jens

Wir können uns nur wünschen, daß die Frankfurter schnell neue Räume finden, denn die Veranstaltungen beim SRT sind immer eine Reise wert!



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3 . L A U F   D S C - M I T T E   B E I   R O C K - R A C I N G 

3.Lauf DSC-Mitte bei Rock-Racing

Blood, sweat and tears……

…..so könnte man den 3.Lauf in Niederbrechen umschreiben. Ritzel ab, Regler falsch eingesteckt, subtropische Temperaturen im Rennraum und beinharte Duelle, dass die T-Shirts durchgeschwitzt waren!

Aber laßt uns der Reihe nach vorgehen.

Bereits am Freitag Abend waren 10 Teilnehmer dabei, auf der schwierig zu fahrenden 6-spurigen Holzbahn ihre Autos abzustimmen. Viel schwieriger war aber die richtige Reifenwahl. Naß schleifen mit 2000er Abralon, dann mit 4000er polieren, oder doch nicht polieren. Es gab kein Geheimrezept und jeder versuchte sich langsam an die Spitzenzeiten heran zu tasten. Wer schnell unterwegs sein wollte, musste unter der magischen 6 Sekunden Marke bleiben, das war klar.

Am Samstag fanden sich schließlich 20 Starter ein, ein guter Wert in der Mitte. Alex Jens machte die techn. Abnahme gewohnt pingelig und schickte den ein oder anderen Teilnehmer hauptsächlich wegen zu geringer Bodenfreiheit oder fehlendem Gewicht zurück.

Die vier Startgruppen a 5 Teilnehmer wurden nach dem aktuellen Klassement eingeteilt.
Inder ersten Gruppe starteten Gino Cervi mit seinem 19 Punkte BMW 503, Michael Koch (20 Punkte Corvette Parke Kit), Hanko Völkel (Lotus Europa Wiesel Kit), Alexander Heinz (Geheimfavorit als Hausherr ebenfalls mit einer 19 Punkte Parke Corvette) und schließlich Alexander Hubert, der mit seinem Mini Cooper erstmals bei der DSC startete. Alex Heinz legte die Meßlatte mit 291,43 Runden gleich sehr hoch und fuhr mit 5,885 sec auch die schnellste Runde des gesamten Rennens. Michael Koch und Hanko (Schleiferprobleme!) lieferten sich ein Rad an Rad Duell, das schließlich auf den Zentimeter unentschieden ausging. Michael sorgte mit seiner Steilkurvenfahrt durch das gesamte Karussell für den lustigen Höhepunkt dieses Laufes. Knapp eine Runde davor fuhr Gino auf Platz 2 durch seine sehr konstante Fahrt. Neuling Alex Hubert hatte mit seinem Mini Cooper keine Chance, schlug sich aber sehr tapfer.

In der 2.Startgruppe zeigte Norman Grund mit seiner offenen Cheetah mit 287,17 Runden, dass er die Nachtfeier in seinen 18.Geburtstag doch ganz gut überstanden hatte. Er leistete sich sogar während dem Rennen, Gratulationswünsche zu seiner Volljährigkeit anzunehmen! Uli Hütwohl, Thorsten Kahabka und Stephan Eder lieferten sich einen spannenden Kampf , den schließlich Thorsten knapp vor Uli und Stephan entschied. Papa Grund hinkte ein wenig hinterher (wohl mehr gefeiert als der Sohnemann!?) und wurde Fünfter.

Die Gruppe 3 konnte nicht an die Spitzenzeiten heranreichen, war aber dennoch hart umkämpft. Onno Tiemens gewann die Gruppe mit seinem bildschönen Matich knapp vor Harald Wittke mit seiner GS Corvette. Auf Platz drei fuhr Dieter Hartmann, ebenfall GS Corvette. Den Kampf um Platz 4 entschied Basti Jens mit seinem Javelin Schlachtschiff mit ein paar Zentimetern vor Robert Wagners 20 Punkte Camaro für sich.
Jetzt wurde es spannend. Wurden die bis dato führenden Alex Heinz und Norman Grund noch eingeholt werden? Dieter Jens (wieder mit dem Museums Jaguar), Alex Jens (Parke Corvette), Daniel Gerecht (365 GTB Daytona), Uwe Schöler (GS Corvette) und Günther Benecke (Ferrari GTO) machten sich auf, um die führenden zu knacken. Der Jaguar von Dieter Jens lief wieder mal wie ein Uhrwerk und drehte permanent Runden um die 6,0 Sekunden und drunter. Das sollte dann auch zum „3-Runden-Vorsprung-Gesamt-Sieg“ reichen. Daniel wuchtete seinen Ferrari Daytona schnell um den Kurs und wurde Zweiter in der Gruppe.Knapp dahinter landete Uwe Schöler. Mit Rundenabstand erreichte Günther den 4.Platz und Alex Jens sollte den Regler richtig einstecken lernen. Dann verliert er auch keine 5 Runden und hätte auch keine Topplatzierung verloren.

Die ersten Drei im Rennergebnis:

1.Dieter Jens 294,42 Runden Schöler-Chassis
2.Alex Heinz 291,43 Runden Schöler-Chassis
3.Norman Grund 287,17 Runden Schöler-Chassis

Nach einer kurzen Mittagspause (Gratulation ans Rock Catering) ging es mit der großen Klasse los.

M.Koch, H.Völkel, Stephan Eder und Werner Grund schickten sich an, ihre Prototypen um den Kurs zu jagen. Mittlerweile waren die Temperaturen im Bahnraum ins subtropische gestiegen. Man war gespannt, wie die Reifen auf der „heißen“ Bahn funktionieren würden. Hanko setzte sich mit seinem gelben Ford GT40 an die Spitze und hätte er nicht permanente Reglerprobleme gehabt, wer weiß wo er im Gesamt gelandet wäre. So fuhr er starke 290,15 Runden. Knapp dahinter hatte Stephan Eder sein Erfolgserlebnis, nachdem ihm Onno mal „richtig geschliffene Reifen“ gegeben hatte: 289,78 Runden. Werner Grund fuhr seinen Porsche 908 unauffällig auf Platz 3 und Michael Koch meinte, das war wohl die endgültig letzte Dienstfahr seines GT 40.

In der 2.Startgruppe machten sich Thorsten, Basti, Robert, Uli und Gino auf die Socken, Hanko’s Runden zu erreichen. Es sei vorweg genommen: keiner reichte auch nur annähernd an diese Vorgabe heran. Thorsten siegte vor Uli, Robert ( mit seinem brandneuen Lola T70, natürlich 20 Punkte!) und Basti, der nicht seinen besten Tag hatte.

Startgruppe 3: Alex Jens gewann diesen Lauf mit seinem Chevron B19 trotz verlorenem Ritzel und Papa Jens’ Notreparatur mit 288,55 Runden knapp vor Güni Benecke (287,36 Runden) und Harald Wittke (285,95 Runden). Vierter Platz für Onno vor Dieter Hartmann. Und Hanko’s Vorgabe war wieder nicht geknackt worden.

Jetzt ging’s um die Wurst, sprich den Sieg: vorweggenommen sei, dass gleich 4 Fahrer an Hanko vorbeigingen. Der Reihe nach: Alex Heinz setzte sich gleich ein wenig auf Spur 2 ab und knallte dieselbe 5,885 sec auf die Piste wie im Rennen zuvor. Dicht dahinter Dieter Jens, der Alex in einen Fahrfehler hetzte und die Führung übernahm. Knapp dahinter Norman Grund und Daniel Gerecht mit seinem 20 Punkte Pink Stamps Lotus 30. Uwe Schöler mit seinem Matich noch dabei. Im Meter Abstand ging es durch die Heats 2 und 3, alles dicht beisammen. Dann setzte sich Dieter mit seinem GT 40 ab, während die anderen 4 dicht beisammen lagen. Die T-Shirts hatten nur Putzlappen-Aussehen, alle Fahrer waren völlig durchgeschwitzt. Am Ende gewann Dieter mit 295,55 Runden vor Norman mit seinem infernalisch gehenden Eigenbau Chassis Porsche 917 (291,17 Runden), Alex Heinz, ebenfalls Porsche 917 (Metris) und Daniel Gerecht (Eigenbau Chassis 290,16 Runden). Uwe Schöler war nach eigenen Aussagen im letzten „Turn“ nicht mehr richtig bei der Sache und lief mit 285,58 Runden ein.

Die ersten Drei im Rennergebnis:

1.Dieter Jens 294,55 Runden Slotvision Chassis
2.Norman Grund 291,17 Runden Eigenbau Chassis
3.Alex Heinz 290,80 Runden Metris Chassis



Vielen Dank an die gute Organisation und das Catering bei Rock Racing, Dank an die Teilnehmer, die rücksichtsvoll und trotzdem deutlich schneller als im Vorjahr unterwegs waren und Dank an die Helfer, die diese Veranstaltung zu einer runden und gemütlichen DSC-Mitte Party machten. Wir freuen uns schon auf das letzte Rennen der Saison in Siegen, wo wir aufgrund des Doppelstatus (Region und DSC Endlauf) einen neuen Teilnehmer Rekord erwarten.

Rennergebnisse findet ihr in den nächsten Tagen auf der DSC-Cup Homepage.

See you in Siegen



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I M P R E S S I O N E N   3 . L A U F   R O C K - R A C I N G 



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4 . L A U F   D S C - M I T T E   I N   S I E G E N 

Beim Endlauf zur DSC-Mitte (gleichzeitig Endlauf zum DSC-Cup) kann man eigentlich nur Superlative erwähnen: Das größte Starterfeld mit 59 Teilnehmern, ein 12 Stunden dauerndes Rennen, nachts um 1:30 Uhr war nach einer tollen Veranstaltung erst Schluß!

Das Catering stemmte wohl 50 Portionen Pasta, 150 Bockwürste, Berge von Kartoffelsalat und reichlich Getränke. Und in der Tombola waren soviele Preise, daß Franz Beckenbauer gesagt hätte:"Ja, hammer denn scho Weihnachten?" Die Rennen waren so spannend und eng, wie schon lange nicht mehr. Hier unsere Kurzfassung: Dieter Jens wurde Mitte-Meister, Alexander belegte den 2.Platz in der Meisterschaft und Sebastian kam auch unter die Top 10. Wer alles ausführlich lesen will, klickt sich ins www.scaleracingforum.de, dann in den Bericht Wild West Weekly und kann alles detailliert nachlesen.

Wir freuen uns schon auf die dritte Saison der DSC-Mitte!



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I M P R E S S I O N E N   D E S   E N D L A U F E S 

Dieter fuhr den weißen Chevron und die blaue Corvette, Alex war mit seinem orangenen Chevron B19 und dem Jaguar E unterwegs, Basti fuhr den Carrera 6 und ein Corvette Coupe.


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