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5 . L A U F   I N   W I E S B A D E N 

Zum Endlauf fanden sich bereits am Freitagabend etliche Fahrer ein, um sich mit der schnellen Bahn in Martinsthal vertraut zu machen. Und natürlich ihre Autos perfekt für die Rennen abzustimmen. Am späten Abend fielen dann auch die ersten 5,98er und 5,95er Zeiten. Dies war ein Indiz für die wieder sehr gut präparierte Bahn. Auch der gemütliche Teil kam nicht zu kurz, man plauderte entspannt beim gemeinsamen Abendessen über dies und das.

Samstagmorgen: überpünktlich kamen die Frankfurter und hatten mit Sven Kremer einen DSC Neuling dabei. Auch Olli P. war das erste Mal in Martinsthal und so nutzten beide den Vormittag zum ausgiebigen Training. 300 Kilometer Anreise für Michael Knippschild - „Kein Problem!“ sagte er, nahm ein Brötchen und eine Tasse Kaffee, verweilte ein paar Minuten und startete ebenfalls mit dem Training.

Patrick und Jürgen nahmen zusammen mit Ralf Braun die technische Abnahme vor, keine Probleme. Dann stand das traditionelle top Mittagessen auf dem Programm, das in gewohnter Art und Weise auch „ratzeputz“ aufgegessen war. Im Anschluß stellten drei BoS-Juroren eine Vorauswahl von Fahrzeugen auf die Bahn, die dann von allen Teilnehmern mit den gewohnten und bewährten Zahnstochern bewertet wurden. In der Klasse 1 siegte Hanko mit seinem Ford Escort und in der Klasse 2 hatte der nagelneue Schulz Porsche 908/3 in Toblerone Lackierung die Nase vorn. Danach schickte unser Rennleiter Basti J. die Jungs auf die Spur 3, um mit dem Qualifying zu beginnen. Newcomer Olli war mit 6,06sec sehr schnell und belegte knapp vor Frank den vierten Platz. Dieter wurde mit Hanko’s Leih-Lotus Dritter in 6,04. Jürgen war drei Tausendstel schneller und dann kam Robert: er fuhr eine 5,863sec, ich glaube, in 10 Jahren Martinsthal war das die schnellste jemals gefahrene DSC Klasse 1 Zeit!!!! Und Patrick? Er verzockte sich, weil er wegen Doppelstart seines Camaro eigentlich in die letzte Startgruppe wollte, doch – uups – in der zweiten landete.



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B E R I C H T   W I E S B A D E N 

Danach erfolgte der Start der Gruppe 1, die Ingo mit einer Runde vor Michael gewann. Dahinter platzierten sich Sven, Thilo und Ole.

In der zweiten Startgruppe legte Patrick, trotz gebrauchter Reifen, los wie die Feuerwehr und landete schließlich bei knapp 290 Runden. Andreas wurde Zweiter vor Ralf Braun. Dahinter kamen Ralf Z. und Hanko ins Ziel.

Topgruppe: Franks Corvette konnte schon bald die Pace nicht mehr mitgehen. Auch Olli P. mußte mit zunehmender Dauer abreißen lassen. Dieter und Jürgen lieferten sich einen Fight bis zum letzten Durchgang mit dem besseren Ende für Jürgen. Und Robert gab alles: mit einer halben Runde war er schließlich vor Patrick und siegte in seiner Gruppe souverän.

Nach der traditionellen Kaffee- und Kuchenpause trat man nach dem Regrouping in neuer Formation an. Andreas Durm hatte gerade mal einen Punkt auf Dieter verloren, aber immer noch sechs Punkte Vorsprung, um den begehrten dritten Podiumsplatz in der Endabrechnung zu erreichen. Aber beginnen wir mit der dritten Gruppe. Ingo war wieder vorne, Michael und Thilo folgten vor Sven und Ole.

In der zweiten Gruppe fuhr Frank wie auf Schienen, ohne Abflug und perfekten Reifen – Lohn war der dritte Platz in der Klasse 2 mit 291,97 Runden. Ralf Z. bewegte seinen neuen schneeweißen 908/3 sicher auf Platz zwei der Gruppe, gefolgt von Hanko und seinem kleinen, aber breiten Lotus 23. Ralf und Olli liefen dahinter ein.

Die vermeintlich schnellste Gruppe war eigentlich die unspektakulärste – jeder fuhr für sich allein, ohne wirkliche Zweikämpfe und im Sicherheits-Rundenabstand zueinander. Allerdings spielte sich ein Drama ab, und zwar für Andreas. Sein McLaren M6A, der im Training top unterwegs war, ließ jeden Grip vermissen. Andreas kämpfte mit stumpfen Waffen und landete am Ende auf einem undankbaren und für ihn ungewöhnlichen elften Platz. Er konnte nur hoffen, dass Dieter nicht unter die ersten vier kommt, dann würde er den dritten Gesamtplatz erreichen. Aber weiter zum Rennen. Patrick in einer anderen Welt, 300 Runden und damit 5 Runden Vorsprung vor Robert. Der wieder 7 Runden vor Dieter, zwei dahinter Jürgen. Damit war DJ auf Gesamtplatz 4 gelandet und hatte genau einen Punkt Vorsprung vor dem armen Andreas in der Gesamtwertung. Kopf hoch, dann wird es eben im nächsten Jahr ein Podestplatz!

Das sind die Top drei:

1. Robert Schulz

2. Jürgen Schulz

3. Dieter Jens

Meiste BoS: Jürgen Schulz (3x)

Die Siegerehrung und die traditionelle Tombola beendeten nicht nur einen schönen Renntag, sondern auch eine entspannte und angenehme sechzehnte DSC-Mitte-Saison. Der Dank für die Sachpreise gilt Ralf Z., der zwei tolle Dioramen gespendet hat, Car ON Line und JENS SCALE RACING.

Auch die Teilnehmer für die DM in Berlin stehen zu 80% fest: Robert und Jürgen Schulz, Dieter Jens, Andreas Durm und Ralf Zawiasinski. Mögliche weitere Kandidaten werden noch folgen.

Ich persönlich möchte mich bei den Helfern bedanken, die über die Saison bei den Concoursbewertungen, techn. Abnahme und Ergebnisdienst geholfen haben: Jürgen Schulz, Patrick Brau und Ralf Braun.

Wir sehen und in 2020 zur 17ten Ausgabe der DSC Mitte. Bis dahin wünsche ich allen eine gute Zeit.



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B I L D E R   2   W I E S B A D E N 



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4 . L A U F   I N   F R A N K F U R T 

Der 4.Lauf zur DSC Mitte fand beim SRT Frankfurt statt. Die Bahn war in einem sehr guten Zustand, Grip bis zum letzten Rennen und gleiche Bedingungen für alle. Wie üblich herrschten subtropische Temperaturen mit einer hohen Luftfeuchtigkeit in dem Flachbau. Nicht nur die Motoren kochten, auch viele Teilnehmer stöhnten ob der Hitze….

Die tech. Abnahme, durchgeführt von Dieter und Patrick, verlief unspektakulär. Jürgen bewertete einige neue Autos gewohnt souverän und der vor den Rennen durchgeführte Best of Show wurde diesmal wieder altbewährt durchgeführt – mit den Ralf B. Gedächtnis-Zahnstochern, die jeder Teilnehmer zu seinem Favoriten in der Klasse 1 und 2 legen durfte. And the Winner is: der knallgelbe Porsche 911T von Ole Herholz, dem Newcomer der IG Slotracing Wiesbaden. In der Klasse 2 setzte sich der 1969er CanAm Lola T70 Spider von Hanko durch.

Lecker Mittagessen in Frankfurt beim SRT: normal. Perfekte Steaks, Bratwürste, Maultauschen, Salate, Monsterburger, alles wie gewohnt hervorragend!

In der Qualy setze sich Patrick vor Robert durch. Die Rennen verliefen sehr ruhig, es gab nur wenige Ausflüge (außer den gefühlten 10 vom Schreiberling). Schließlich zeigte Patrick, wo der Hammer hing und gewann souverän vor Robert und Tristan.

In der Klasse 2 setze sich wieder Patrick vor Robert durch, Papa Schulz wurde Dritter. Andy Durm verpasste eine Topplatzierung durch ein nicht festgeschraubtes Zahnrad….

Alles in allem hatten wir eine Menge Spaß, schöne Rennen und auch für ein Pläuschchen zwischendurch war Zeit. Wir treffen uns bereits in drei Wochen bei der IG Slotracing Wiesbaden zum DSC Mitte Finale.





Bis dahin eine gute Zeit!





Eure midnews



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4 . L A U F   I N   F R A N K F U R T 



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3 . L A U F   I N   H O C K E N H E I M 

Am Mittwoch vor dem Rennen fand ein DSC Clubrennen statt. Die einen sagten, tolle Bahn und Gripverhältnisse, die anderen meinten: „Naja, mehr Grip könnte schon da sein, das rutscht zu sehr.“ Also machte sich euer Schreiberling am Samstagmorgen ein wenig früher auf die Socken, um vor Ort eine Testfahrt vorzunehmen. Dieter Hartmann sperrte pünktlich auf und nachdem ich mich vorstellte, zeigte sich, dass ein Olli P. der Unbekannte war. Aha, prima, ein neues Gesicht in der Mitte. Die ersten Runden auf der Bahn zeigten dann aber auch sehr schnell, dass ich mir die Glueflasche schnappte und ein wenig Haftmittel auf die Bahn brachte. Das fanden auch die ersten Trainierer und schon ging es besser.

Leider fiel Kai Z. aus, der Bereitschaft und natürlich dadurch in der Nacht vorher einen anstrengenden Einsatz hatte – schlafen war leider nicht angesagt. So war Dieter alleine, seine Frau brachte noch ein paar Bretzen und Kuchen – besser als nichts, aber eher nicht so gewohnt in der Mitte. Auch das geplante Mittagessen fiel aus, schade, aber immerhin wurde der nicht weit entfernte Pizzabäcker mit einem ungewöhnlichen 17 Pizzen-Auftrag verwöhnt. Die schmeckten auch.

Zur technischen Abnahme, die Jürgen und Dieter durchführte, kamen etliche Wagen zu leicht, ohne Bodenfreiheit und mit sehr schlecht lesbaren Motorennummern. Auch diese Klippe wurde souverän umschifft, Jürgen machte noch etliche Neubewertungen und dann wählte, wie in der Mitte üblich, eine ausgewählte Jury aus drei Personen, die beiden Best of Show.



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B I L D E R   H O C K E N H E I M 



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3 . L A U F   H O C K E N H E I M 

Qualifying: Andreas Durm holte sich die Pole mit 7,141sec vor Jürgen und Frank. Die Rennen verliefen ohne nennenswerte Schäden, gekämpft wurde mit den Gegnern und den abbauenden Reifen. Und Andy machte tatsächlich Ernst: er gewann das Klasse 1 Rennen mit seiner Lister Jaguar vor Jürgen und Patrick, der mit seinem Camaro das ein oder andere Kontaktproblem hatte. Ralf Z. brachte seinen Opel GT als Vierrter ins Ziel, Dieter Hartmann fiel leider aus, und der ein oder andere holte sich eine gute Platzierung: Ralf Künzer mit dem 300 SL, Udo Steinbrenner und Uwe Hartmenn fuhren ebenfalls einstellig ins Ziel.

Nach dem Regrouping startete das Rennen der Klasse 2. Aus der letzen Startgruppe schoben sich Peter Vogt und Thomas Erhardt schließlich auf die Plätze 7 und 8 nach vorne, gerade einmal eine halbe Runde getrennt. Die zweite Startgruppe gewann überlegen Dieter Jens mit dem Knacken der 200 Rundenmarke: 200,68. Und nun startete die Topgruppe. Alle lagen anfangs dicht beieinander, doch Frank und Jürgen mussten abreißen lassen. In der gleichen Runde fuhren Patrick, Andreas und Ralf Z. Super spannend zum zuschauen, denn die Führung wechselte. Patrick konnte zum Schluß nicht ganz mithalten, Platz 4 mit 199,55 Runden. Ralf kam immer näher und übernahm die Führung, die er bis ins Ziel hielt. Er siegte schließlich mit 201,32 Runden, Dieter wurde noch Zweiter und Andreas kam mit genau einem Teilstrich dahinter ins Ziel! So macht es Spaß, wenn bis zum Ende gekämpft wird und es auf diesem Niveau auch fast keine Unfälle gibt. Erstaunlich waren die wirklich sehr seltenen Abflüge, denn die Bahn ist sehr anspruchsvoll. Es gibt keine Zeit zum Ausruhen, man muss immer sehr viel am Regler „arbeiten“. Übrigens: die schnellste Rennrunde drehte Dieter J. in 7,137sec auf Spur 4 - neuer Rundenrekord.

Eine vom Sport und den Leistungen gute Veranstaltungen, vom Catering eine höchstens ausreichende lassen und trotzdem nach vorne schauen. Bei der Siegerehrung, bei der wie immer auch die beiden Best of Show genannt wurden, gab es noch eine nette Sache am Rande: ein Teilnehmer der sein erstes DSC Rennen fuhr, landete gleich auf einem guten Platz 9 – ebenso wie der Fahrer, der die meisten DSC Rennen „ever“ bestritt: Olli P. und Ralf Braun.


Den Concours in der Klasse 1 gewann Ralf Künzer mit seinem knallroten 300SL, in der Klasse 2 siegte Thilo Baumann mit seinem außergewöhnlichen Porsche Carrera 6.

Wir freuen uns alle nach der Sommerpause auf die Rennen beim SRT Frankfurt, wenn es wieder auf der schwierigen Strecke und bei gewohnt heißen Temperaturen um spannende Rennen, aber vor allem auch um das Barbecue mit dem größten Grillangebot in der Region Mitte geht. Bis dahin schöne Ferien!



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2 . L A U F   I N   B I S C H O F S H E I M 

Der zweite Lauf bei den Rheinhessen versprach das genaue Gegenteil von Gießen zu werden: reichlich Glue auf der Bahn sorgte am Freitagabend für eher verzögerten Antrieb und Beschleunigung, doch bald hatte man die „Pampe“ gut verteilt und die Zeiten ließen rekordverdächtige Rundenzeiten erwarten.

Am Samstagmorgen waren die meisten Teilnehmer damit beschäftigt, die Autos final auf die Hochgeschwindigkeitspiste abzustimmen. Der Reifenschliff spielte im Gegensatz zu den Gripverhältnissen in Gießen eher eine untergeordnete Rolle, da der Haftmittelauftrag für die meisten Teilnehmer und deren Fahrzeuge optimal war.

Nach belegten Brötchen zum zweiten Frühstück schickte man sich an, die technische Abnahme durchzuführen. Diese verlief von Jürgen und Dieter sowie Ralf B. durchgeführt, recht unspektakulär, bis auf einen Kollegen, der wohl eine defekte Waage in seinem Slotkoffer hat: fast 10 Gramm Gewicht fehlten an seinem Einsatzauto. Aber auch das wurde eher schmunzelnd und mit viel Gelächter und dummen Sprüchen der Umstehenden zur Kenntnis genommen – wer den Schaden hat…

Zwischenzeitlich hatten diesmal drei neue Juroren aus dem Teilnehmerfeld ihre Arbeit getan und schließlich zwei Slotcars auserkoren, die diesmal zum Best of Show gewählt wurden. In der Klasse 1 fiel das Votum sehr klar auf den Opel GT von Ralf Z. In der Klasse 2 gab es wohl ein Kopf an Kopf Rennen zwischen den beiden neuen Lolas von Dieter und Jürgen – mit dem besseren Ende für Jürgen. Auch im Rennen sollte dies ein Duell geben und werden….



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Mittagspause, die bekannte Bischemer Pasta mit viel Gemüse und Fleisch sorgte für volle Bäuche. Doch der Rennleiter rief zur Qualifikation: Platz 1 für Robert Schulz und den schönen blau/roten Chevron B8 vor Papa Schulz in der „nicht kaputt zu kriegenden immer sauschnellen Cheetah“ sowie Dieter und Andreas. Im rennen dominierte dann Robert Schulz nach Belieben, obwohl er gefühlte zehn Abflüge hatte, die ihn jeweils drei Strafsekunden einbrachten. Ja, wir fuhren diesmal erstmalig in der Region Mitte nach dem Prinzip, Abschalten, drei Sekundeden stehenbleiben, keine Einsetzer, keine Spuraufkleber, keine Hektik. Am Ende gab es gemischte Eindrücke und Gefühle, aber eine Testsession an diesem Tag war durchaus einmal gerechtfertigt, um das auch einmal gemacht zu haben. Das Ergebnis war dann auch exakt dem Qualifying entsprechend auf den ersten Plätzen.

In der Klasse 2 nahmen wir eine Anregung aus dem Süden auf und machten ein Qualifying mit den Sportwagen und Prototypen, auch hier wieder eine schnelle Runde aus drei zu fahrenden. Dieter holte die Pole knapp vor Jürgen und Robert. Im Rennen zeigte Schulz Junior dann eine um Klassen bessere Fahrt als in Klasse 1 und siegte schließlich vor Dieter und Jürgen. Besonders zu erwähnen sind die deutlichen Verbesserungen sowohl in bautechnischer als auch fahrerischer Qualität bei einigen Teilnehmern, da möchte ich gerne stellvertretend einen herausheben: Thilo war richtig gut unterwegs mit seinen sehr schönen und auch sicheren Autos.

Ein sehr relaxter und angenehmer Nachmittag unter Freunden ging zu Ende, mein Dank gilt den Jungs (und Mädel) vom MSCB, den Teilnehmern und Ralf B., der einmal mehr für die guten Rahmenbedingungen von Essen bis Computer gesorgt hat, thanx Ralf! Wir sehen zum nächsten Rennen in Hockenheim, am 8.6.2019.



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1 . L A U F   I N   G I E ß E N 



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Zum zweiten Mal hintereinander begann die Saison zur DSC Mitte wieder bei den Sportfreunden Mittelhessen in Gießen. Die Bahn war ein wenig mit Haftmittel versehen worden, da am Trainingssamstag vor 2 Wochen zu wenig Grip vorhanden war. Die Verhältnisse waren im Trainih´ng in Ordnung, doch dazu später mehr.

Nach reichlich Übung am Vormittag hatten alle Ihre Fahrzeuge top abgestimmt, man kam kurz vor Mittag zur technischen Abnahme. Die verlief problemlos, danke an die Teilnehmer, die Ihre Autos gut vorbereitet und zum ersten Lauf der Saison auch repariert haben. Auch die Räder hatten die richtigen Größen, die Juroren konnten somit ein 2019er „ok“ in den Wagenpass eintragen.

Nach herzhaftem Chili und einer gemütlichen Mittagspause wählte ein Dreier-Gremium die beiden besten Autos im Concours d’Elegance. Sieger in der Klasse 1 wurde die neue Corvette Roadster von Jürgen Schulz, in der großen Klasse siegte unser DSC Neuling Ole Herholz, der sein allererstes Auswärtsrennen überhaupt bestritt. Gratulation an die beiden!



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Im Qualifying setzte sich Robert mit einer 7,0er Runde klar auf Position 1.

Die Rennen waren auf der sehr schnellen, aber auch ein wenig mit Tücken gespickten Bahn äußerst spannend. Die Reifen spielten mal wieder eine große Rolle, denn bereits nach der Hälfte der 36 Minuten Fahrzeit hatten die meisten schon Probleme mit dem Grip. Da hatte der eine Glück, der andere totales Pech, denn die Rundenzeiten wurden teilweise bis zu 8/10 Sekunden langsamer.

Frank und Dieter hatten gute Slicks erwischt und landeten aus der zweiten Startgruppe schließlich auf Position drei und vier. Nur die beiden schnellsten aus der Topgruppe, Robert 1 und Robert 2 waren schneller unterwegs. Aber wer war vorne? Robert Ries überholte den mit extrem unfahrbarem Auto kämpfenden Robert Schulz, der sich mit einem „wie ein Dackelschwanz wedelndem Cheetah Coupe“ ins Ziel rettete. Herzlichen Glückwunsch an R.R., der damit seinen zweiten Einzelsieg in der DSC Mitte holte.

Nach einer kurzen Pause starteten die Boliden der Klasse 2. Viele ahnten nichts Gutes, wie wird der Grip sein? Antwort: eher kein Grip. Deshalb wurde das Klassement nochmals komplett durcheinander gewirbelt, man war schon auf das mögliche Gesamtergebnis gespannt. Denn Platz 9 und 1 oder Platz 1 und 6 waren eher unübliche Platzierungen, deshalb war es dann schließlich wie eine Wundertüte, wer denn am Ende wo rauskam.

Lange Rede, kurzer Sinn. Die ersten Vier der Klasse 2 lagen innerhalb einer Runde, genauer, innerhalb von 20 Metern. Michi Wilke siegte vor Tristan, Frank und Robert Schulz.

Und wie sah es nun am Ende aus? Robert siegte im Gesamt. Und wie auch in der Klasse 1 hatte Robert Ries die Nase vorne! Sein erster Gesamtsieg in der DSC! Da strahlte aber jemand richtig, feine Leistung!

Ein absolut angenehmer Nachmittag ging zu Ende, nette Leute bei guter Verpflegung, tolle Gespräche, ein stinknormaler Plastikbausatz als Best of Show, ausgesprochen schwierige Streckenverhältnisse und ein Nachhauseweg, der mit Orkanböen und Regen, der seitlich kam, werden uns noch lange an den Saisonauftakt in Gießen denken lassen. Schön war’s, bis zum nächsten Lauf in Bischofsheim.



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