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DSC Mitte:



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DSC Mitte 2018

4 . L A U F   S R T   F R A N K F U R T 

4.Lauf DSC Mitte beim SRT Frankfurt

Wieder einmal waren die Temperaturen sehr heiß im Flachbau des SRT Frankfurt. Die Konzentration musste sehr hoch gehalten werden, kühle Getränke waren der Renner.

Die Bahnbedingungen waren trotz der hohen Luftfeuchtigkeit im Bahnraum sehr gut, alles passte bis zum Ende. Wir starteten mit der technischen Abnahme kurz vor Mittag, es gab keine Beanstandungen vom techn. Kommissar Patrick. Einige neue Autos wurden von Jürgen gewohnt zuverlässig bewertet und nach dem Qualifying war klar, Chris und Patrick würden wieder einmal nur sehr schwer zu schlagen sein. Chris bretterte dann auch ein 7,782 sec auf die Bahn, das war etwa eine halbe Sekunde schneller als die meisten. Patrick und Robert blieben ebenfalls unter der 8 Sekunden Marke.

Zur etwa einstündigen Mittagspause ist nicht viel zu sagen. Wer den SRT kennt, weiß, daß es hier immer sehr leckere Sachen vom Grill gibt, Grillmaster Chris versorgte die Teilnehmer mit allem, was das Männerherz liebt.

Mit gut gefülltem Bauch ging man schließlich die Hatz im Saunabereich an. Chris siegte souverän vor Patrick, der seinen neuen Camaro mit etlichen kleinerer Kugellagerproblemen und viel Öl dennoch auf Platz 2 chauffierte. Die Plätze drei bis fünf gingen geschlossen an die Familie Schulz, knapp vor Dieter und Frank.

Nach Kaffee und Kuchen und wieder einem Kilo mehr Kampfgewicht entschloss man sich, die Klasse 2 eine Minute länger pro Turn zu fahren. Man lag sehr gut im Zeitplan. Hier zeigte der SRT Cheffe mal, wo der Hammer hängt. Sein McLaren fuhr über die Bahn, als hätte er jede Menge Magnete im Auto. Kein Schlenker, kein Drift, kein Ausbrechen – selten habe ich ein solch perfekt abgestimmtes und sicheres Auto gesehen. Chris war nur ein wenig langsamer, beide trennte zum Schluß genau eine Runde. Der Drittplatzierte Robert lag sechs!!! Runden zurück. Andreas zeigte eine klasse Fahrt mit seinem McLaren und wurde Vierter. Hanko und die beiden Ralfs platzierten sich im Mittelfeld, Thomas E. und Werner J. lagen vor Axel B.

Zum Best of Show wählte die dreiköpfige Jury aus Thilo, Ralf Z. und Dieter den Opel GT Conrero von Ralf Z in Klasse 1 und den Porsche 917 von Robert in der Klasse 2.

So langsam wird auch klar, wer sich für die DM qualifizieren wird. Das endgültige Kontingent der Mitte-Starter wird dann bereits in drei Wochen stehen, dann findet nämlich schon der letzte Lauf zur DSC Mitte statt.

Am 8.September treffen sich die Jungs und gerne auch Gäste aus angrenzenden Regionen beim Finale auf der schnellen Bahn in Martinsthal.

Bis dahin Achs- und Kabelbruch, eure midnews



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B I L D E R   S R T   F R A N K F U R T 



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3 . L A U F   H O C K E N H E I M 



30 Grad im Schatten, aber draußen. 40 Grad im Hockenheimer Flachbau verlangten von allen Beteiligten die höchste Konzentration, die längste Ausdauer und den besten Wasserhaushalt. Das Glue auf der Bahn war schon fast flüssig, aber dennoch: Respekt vor den sehr guten Bahnbedingungen beim allerersten Rennen auf der neuen Thunderhill Holzbahn. Es gab relativ wenig Abflüge, obwohl die Bahn nicht ganz einfach zu fahren ist und einige „tricky“ Stellen aufweist.

Qualyfying auf der langsamsten und schwierigsten Spur grün: Tristan siegt mit 7/1000 sec vor Dieter.

1.Tristan Schulz 7,151

2.Dieter Jens 7,158

3,Jürgen Schulz 7,183

Nach den bekannten Monsterfrikadellen, Schnitzel und Fleischkäse mit Salaten ging es in der Hitzehölle zum Start der Klasse 1. Bis auf Ralf Braun, dessen Jaguar von geheimen Voodoo Mächten mit „Strom Aussetzern“ befallen wurde, kamen alle gut ins Ziel. Na ja, auch Alex F., der nach seinem schweren Rad-Unfall wieder dabei war, suchte das ganze Rennen über nach Grip. Michael K. brachte sein Camaro Schlachtschiff an den Start, Axel die bewährte Cheetah und Ralf Z. seinen ex-Concours Winner Jaguar E Hardtop. Apropos Autos: wir hatten in der Klasse 1 elf verschiedene Modelle am Start. Frank , Thomas, Alex J und Alex F fanden sich mit Tristan im Mittelfeld wieder, Tristan war zu viel draußen. An der Spitze gab es ein Gerangel um den Sieg und die besten Plätze zwischen den beiden Dieters, Andreas, Jürgen und Hanko, der schließlich Fünfter wurde, ganze 8 Meter hinter Jürgen. Auf Platz 3 lief Andreas mit seiner Lister ein, nur ganz knapp vor den anderen. Auf Platz zwei stürmte ein entfesselt fahrender Dieter Hartmann, der seinen Jaguar deutlich mit zweieinhalb Runden vor Andreas ins Ziel brachte. Sieger wurde schließlich Dieter J., dessen Lotus 47 sich auf vielen Strecken wohl zu fühlen scheint.



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Nach dem Regrouping fuhr man bei gefühlten noch heißeren Temperaturen und einer Luftfeuchtigkeit von 100% das Klasse 2 Rennen unter „klimatisch sehr anspruchsvollen“ Voraussetzungen. Lange Rede kurzer Sinn: Dieter J. siegte mit seinem Gulf 917er vor Alex Fuchs und seinem sehr schönen March und Tristan Schulz. Alex, Jürgen und Dieter dahinter, man sieht, diesmal ist die Reihenfolge ein wenig anders als bei Klasse 1. Deshalb sieht es im Gesamtklassement auch sehr eng hinter Dieter J. aus (siehe DSC Seite Ergebnisse Mitte).

Ach ja, Concourssieger gibt es auch noch: in der Klasse 1 siegte Tristan mit dem grünen Chevron B8, in der großen Klasse hatte der Matra 670 von Jürgen die Nase vorne.

Zum Schluß ein Fazit: die Hockenheimer habe ein sehr schöne neue Bahn gebaut, das erste Rennen ist Geschichte ( und auch die kleinen Litzen Nachbesserungsarbeiten). Wir freuen uns auf weitere Rennen, die die Thunderhill Piste verdient hat und kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder.



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2 . L A U F   M S C   B I S C H O F S H E I M 



Hardcore Glue am Freitagabend, die Autos quälten sich durch die Pampe und bei den Kurvenausfahrten glaubte man, die Autos würden stehen bleiben. Manchmal ist ein bißchen weniger definitiv mehr…

Am Samstag wurde es dann deutlich besser, so daß dieser Eindruck der einzig nicht so tolle von diesem Wochenende bleiben sollte. Ansonsten: sehr angenehme Atmosphäre und wie immer in Bischem das große Grillen bei Kaiserwetter mit vielen verschiedenen köstliche Salaten und lecker Grillgut. Man saß draußen, quatschte über die neuen Autos und alten Zeiten, und wie im Fluge war eine Stunde vergangen. Richtig gemütlich.

Die Juroren hatten zwischenzeitlich neben der Neubewertung auch die Wahl der Best of Show durchgeführt. Diesmal siegte in der kleinen Klasse der nagelneue Chevron B8 von Tristan, in der Klasse 2 hatte der ebenfalls nagelneue Lola T 280 von Ralf Z. die Nase vorn. Glückwunsch den beiden, die neben anderen neugebauten Autos für ein attraktives und buntes Starterfeld sorgten. So langsam wird es nicht nur bei den Rennen in der Mitte schwer, sich durchzusetzen, nein, auch beim Concours d’Elegance hängen die Trauben mittlerweile sehr hoch.



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Nun ging es ans Qualifying, bei dem Chris zeigte, dass der Sieg heute nur über ihn führen konnte. Er erzielte mit 6,67 sec die schnellste jemals gefahrene Klasse 1 Runde und lag vor Patrick und Robert. Dieter, Alex und Tristan vervollständigten die schnellste Gruppe und setzten traditionell als erste ein. Die Startgruppe 3 gewann Dieter Hartmann mit seinem Jaguar klar. In der zweiten Gruppe setzte sich Jürgen durch. Bei den schnellsten war schnell alles klar: Patrick konnte Chris nicht halten, also wieder Doppelsieg für die Jungs vom SRT Frankfurt. Dahinter fuhren die vier anderen sehr eng und lagen gerade mal zwei Runden auseinander, wobei Tristan noch ein wenig Pech hatte, als sich die Karosserie vom H-Träger löste und er so nicht „full speed“ unterwegs sein konnte.

Auch die Pause zwischen den Rennen war ein wenig länger, schließlich luden Kaffee und Kuchen zum draußen sitzen ein. Die Klasse zwei sah nach dem Regrouping in der schnellsten Gruppe dieselben sechs Starter wieder, Frankfurt gegen Schulz gegen Jens.

In der letzten Startgruppe gewann Ralf Braun vor Thomas Rau und landete schließlich auf einem beachtlichen 8.Platz. Dieter Hartmanns 917er kroch ab Mitte des Rennens nur noch um den Kurs, da haben sich wohl mehrere Lager verabschiedet…Hanko‘s Veteranen-ex Jens- Matra läuft immer noch wunderbar und er landete schließlich auf Platz sieben – nicht schlecht für ein sechs Jahre altes Auto.

Andreas Durm fuhr unauffällig sehr schnell, und wären in seinem Lauf weniger Chaos-Phasen gewesen, wer weiß, es hätte zu mehr als Platz 6 reichen können.

In der Topgruppe verlor Alex wegen unerklärlichen Stromproblemen in der „Zone blau“ den Anschluß und wichtige Plätze. Chris fuhr vorneweg, dahinter balgten sich Tristan, Robert, Dieter und Patrick. Drei Läufe langfuhren Robert und Dieter nebeneinander, Patrick leicht davor und Tristan in Schlagdistanz. Am Ende waren die vier in einer Runde mit dem besten Ende für Dieter.

Ein wirklich angenehmer Tag neigte sich dem Ende, das macht Lust auf mehr DSC Mitte. Wir sehen uns zum nächsten Rennen am 9.Juni 2018 in Hockenheim auf der neuen Bahn, die auch eine gute Haftung haben soll;)





Eure midnews









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1 . L A U F   S P F   M I T T E L H E S S E N   G I E ß E N 



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1.Lauf DSC Mitte 2018 bei den SPF Mittelhessen in Gießen

Neuer Club, neue Strecke, neuer Teilnehmerrekord in der Mitte – negativer Art.

Durch unendlich viele Absagen wegen Umzug, Renovierung, Krankheit, Geburtstage usw. waren wir diesmal nur 16 Starter – es kann nur besser werden. Wird es auch. Bestimmt.

Die Bahnbedingungen erinnerten ein wenig an alte Siegener Zeiten, oder Hockenheimer: der Grip war eher durchwachsen und – seit Jahren war nicht mehr so viel Reifenabrieb in den Autos. Aber die Bedingungen waren für jeden gleich. Nichtsdestotrotz ist die Gießener Bahn vom Layout her sehr schön, sechsspurig, das ist heute auch eher die Ausnahme, schnell zu fahren und macht jede Menge Spaß. Die technische Abnahme verlief bis auf einen Wagen, der partout nicht genügend Bodenfreiheit erreichen wollte, problemlos. Aber auch Alex‘ Porsche schaffte nach Einsatz diverser grober Feilarbeiten diese Hürde. Anstrengender war da schon die Neubewertung der Autos, gut dass im Vorfeld am schon einiges erledigt werden konnte. Jürgen erledigte dies wieder gewohnt lässig und souverän, es kam keine Nörgeleien oder anderweitige nervige Äußerungen – Kompliment an die Fahrer. Ralf Braun und Dieter unterstützen ihn, sodass man auch diese zeitaufwändige Prozedur zügig beendete.



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Nach der gefälligen guten Stärkung zu Mittag ging es ans Qualifying. Patrick und Chris in einer (fast) eigenen Liga, dahinter die üblichen Verdächtigen. In der Klasse 1 gewann dann auch Chris vor Patrick, Dieter wurde Dritter vor Alex und dem starken Dieter Hartmann.

Auch in der Klasse 2 machten die beiden Frankfurter das Rennen unter sich aus, diesmal in umgekehrter Reihenfolge. Heimascari Ingo Immel belegte einen tollen dritten Platz vor dem „ohne Training“ kurz vor Torschluß angereisten Michi Kaltenpoth, der wiederum einen Meter vor Dieter J.

Auch einen Concours d’Elegance gab es, die Juroren wählten den einzigen „nicht-zwanzig-Punkte-Wagen“ in der Klasse 1 auf den ersten Platz: Jürgens kleiner aber feiner Jaguar XKSS siegte eindeutig.

In der Klasse 2 waren sich ebenfalls alle einig: der McLaren M6A von Michael Knippschild lag klar an der Spitze. Insgesamt waren viele schöne Fahrzeuge am Start, die es am Ende des Rennens leider nicht mehr waren: ausgerechnet Chefjuror Jürgen hatte zwei Fahrzeugschäden zu beklagen, auch Dieter J. hatte Pech: beim Entfernen der Spurwechselaufkleber löste sich ein 2cm Durchmesser hellblaues Stück. Na ja, zu dünne lackiert….

Schön, dass aus der Euregio einige Starter dabei waren und dass mit Dieter H., Thomas Rau und Robert Ries ein paar alte Bekannte in dieser Saison wieder mitspielen werden. Hanko gehört ja sowieso zur Mitte, und Udo auch schon fast. Und: mit Ingo war ein neues Gesicht dabei, erstaunlich schnell mit den Schulzschen Wagen unterwegs und vielleicht sieht man ihn öfters. Und die Schulz Jungs? Diesmal eher unauffällig unterwegs…

Ein Dank gilt ihm fürs Catering und den anderen Gießenern, die es uns leicht gemacht haben, uns wohlzufühlen.

Wir sehen uns bereits in 5 Wochen zum nächsten Lauf, der in Bischofsheim stattfinden wird.

Bis dahin, gut slot.

midnews



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D I E   1 5 .   S A I S O N 



DSC Mitte Saison 2018 – die 15. Auflage

Es geht am 10. März 2018 tatsächlich in die 15. Saison. Und das gleich mit einer nagelneuen Bahn: Premiere bei den SPF Mittelhessen in Gießen. Aber dazu nachher mehr.

Lasst uns einmal ein wenig zurückgehen. Bereits anno 2004 war ein Jaguar E Cabriolet das Maß aller Dinge: Dieter Jens siegte in der Klasse 1 und mit einem Matich SR3 in der Klasse 2 und sicherte sich damit den ersten DSC Mitte Titel.

2005: Beim Finale in Siegen waren 59 Starter, das Rennen der Klasse 2 endete um 1:30 Uhr und Dieter Jens wurde Meister vor seinem 14 jährigen Sohn Alex. Beliebte Autos: in der kleinen Klasse Jaguar E, Corvetten und erste Opel GT. In der Klasse 2 war der Matich SR3 zahlreich vertreten, gefolgt von Ford GT 40.

Im Jahre 2006 holte Dieter dann den Hattrick, gefolgt von Thorsten Kahabka und Stephan Eder. Die Vielfalt der eingesetzten Fahrzeuge war sehr groß, der erste Chevron B 8 tauchte auf, neben etlichen Cheetah Roadstern und einigen Porsche 917 in der Klasse 2.

2007: Der Westen schickte sich an, die Mitte zu rocken. Man wollte sich mal in der Region mit den höchsten Starterzahlen zeigen, und das gewaltig: Meister wurde Frank Hermes vor Patrick Fischer und - man höre und staune, dem jungen Patrick Brau. Wenn man sich in der Bildergalerie des Scaleracing Forums mal die Autos ansieht, merkt man einen gewissen Umbruch: die Slotcars wurden oftmals nach Performance Kriterien ausgesucht.

Im Jahre 2008, also vor genau 10 Jahren, war es dann soweit: Junior Alex Ortmann wurde als 17 Jähriger Mitte Meister und ließ mit seiner Alpine und dem 917er nichts anbrennen. Dahinter waren dann Patrick Brau und Dieter Jens.

2009: Eine historische Saison: Patrick Brau wurde erstmals Meister, vor Dieter Jens und Alex Fuchs. Dies ist eine seiner wertvollsten Trophäen, endlich den alten Sack und Kumpel vom Vater hinter sich gelassen zu haben. Jaguars und Cheetahs sowie 917er und etliche Ferraris waren das Maß der Dinge.

Im Jahre 2010 heimste Patrick den zweiten Titel vor Alex Jens und Alex Fuchs ein. Eine Zeit, als Patrick begann in seiner eigenen Liga zu fahren. Dahinter war es immer spannend. Und eine Phase, wo die Autos nicht mehr ganz so hübsch gebaut worden sind, immer im Großen und Ganzen betrachtet. Und ein gewisser Jürgen Schulz beendete seine erste DSC Saison auf Platz 26.

2011: Das erste Jahr ohne Scuderia Siegen! Und Patrick siegte weiter, diesmal vor dem immer besser werdenden Chris Urban und Dieter Jens. Und endlich wieder eine größere Vielfalt an Autos.

2012: Schon wieder siegte Patrick, diesmal vor Alex Fuchs und Dieter Jens. In diesen Jahren waren die Fights hinter Patrick extrem spannend und knapp.

2013: Brau vor Robert Schulz, der eine super Saison fuhr und Michi Huber aus dem Süden der Republik. Tolle Porsche 908/3 und eine gute Anzahl verschiedenster Autos – und extrem umkämpfte Rennen.

2014: Brau zum 5. Mal in Folge Meister, dahinter der wieder starke Robert vor Dieter.

2015: Überraschung, oder auch nicht: endlich holt Robert Schulz seinen ersten Titel vor Patrick und Dieter. Eine konstante Leistung über die Saison brachten einen würdigen neuen Champ! Cheeetahs und Porsche 908 und 917 waren „in“.

2016: Alex O. meldete sich mit dem Meistertitel eindrucksvoll zurück, dahinter Dieter und Patrick. Hohe technische Entwicklungen bei den Chassis, leichte Deckel und extrem umkämpfte Rennen waren in dieser Saison besonders zu erwähnen.

2017: Alex O., Patrick und dahinter Robert waren das Maß der Dinge. Die ersten beiden in einer eigenen Liga, dahinter der „Rest oft he Best“.

2018: Mal schauen….Wir werden fünf Rennen austragen, der Beginn wird auf einer für fast alle neuen Bahn in Gießen sein. Dann folgen Bischofsheim, Hockenheim mit einer neuen Bahn, der SRT Frankfurt und zum Finale wird traditionell in Martinsthal gedrückt.

Eine wichtige Information für alle, die mitspielen wollen: die SPF Mittelhessen in Gießen werden am Samstag, 24.2.2018 um 10:00 Uhr öffnen, damit sich alle Neugierigen ein wenig mit der 6-spurigen 50m Bahn anfreunden können. Bitte gebt mir Bescheid, damit wir in etwa wissen, mit wie vielen Trainingsfleißigen gerechnet werden kann.

Ich wünsche mir und allen Teilnehmern ein spannende und faire Saison 2018 sowie Ritzel- und Kabelbruch.



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