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DSC Mitte 2017

5 . L A U F   M A R T I N S T H A L 



Traditionell fand der Endlauf in Martinsthal bei der IG Slotracing Wiesbaden statt. Die Bahn war wie immer in einem Topzustand, die Begleitumstände wie perfekte Schrauberplätze, bester Rennleiter der Region und legendäres Catering sorgten für ein gelungenes Finale.

Auch beim Endlauf zeigten die Teilnehmer, dass man immer noch neue Autos an den Start bringen kann, bravo! Bevor man mit dem Qualifying begann, wurden die beiden Best of Show Autos gekürt: in der Klasse 1 war der gelbe Opel Kadett von Hanko die Nr.1, in der Klasse 2 siegte der wunderschöne Lola T 160 in weiß-roter Caldwell Originallackierung von Udo Steinbrenner – Kompliment an die beiden, die immer wieder mit ihren „Exoten“ vordere Plätze beim Concours d’Elegance belegen.

Ein weiteres Highlight folgte anschließend: 4,5 Kilogramm feinster bayrischer Krustenbraten, mit 1 Liter bayrischem Dunkelbier übergossen sorgten für etliche „mmhhs“ und „oohhs“ . Kartoffelknödel, Kartoffel- und grüner Salat machten den Teller komplett.



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Qualifying mit vollem Bauch. Patrick mit Alex‘ Leih Cheetah hatte 6/100 Vorsprung auf Alex, 1/100 dahinter Robert. Die erste von 4 Startgruppen war eine Sechsergruppe, die Ralf Z. mit seinem roten Opel GT vor Hanko gewann. Startgruppe drei dominierte Alex Fuchs mit seiner mattschwarzen Corvette und siegte vor Andy Durm. Schließlich reichten seine 242,59 Runden zu Platz 5 in der Klasse 1. In der zweitschnellsten Gruppe setzen sich dann Frank und Dieter exakt Runden und Teilstriche gleich an die Spitze und landeten ein paar Meter hinter Alex Fuchs. In der Topgruppe siegte schließlich Patrick mit einer Runde vor Alex.

Der Klasse 2 Start nach Regrouping erfolgte um 15:30 Uhr, das lag top im Zeitplan, dank Winnis straffem Management und den natürlich sehr wenigen Abflügen.

Lässt man mal die Top-Drei Patrick, Alex und Chris außen vor, die schon die ganze Saison über in ihrer eigenen Liga fahren, war das restliche Feld wieder einmal sehr dicht beisammen. Platz 4 bis Platz 12 trennten gerade mal 2,5 Runden – das ist schon sehr eng, zumal ein Abflug in der Regel fast zwei Plätze kostet. Damit waren die Plätze in der Mitte-Meisterschaft und für die DM bezogen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer in der Mitte, natürlich ganz besonders an die Sieger:

Bester Junior: Tristan Schulz

3.Platz: Robert Schulz

2.Platz: Patrick Brau

1.Platz: Alex Ortmann

Und auch die Concourssieger der Saison sollen nicht unerwähnt bleiben:

Jürgen Schulz, Alex Jens, Ralf Zawiasinski, Robert Schulz, Hanko Völkel, Udo Steinbrenner und Thilo Baumann.

Schließlich fand nach der Siegerehrung noch die obligatorische Tombola statt, jeder Teilnehmer konnte ein paar Kleinigkeiten im Wert von mindesten 25 Euro mit nach Hause nehmen. Danke dafür an

Gerecht Slotracing

Jürgen Schulz

Peter Juchem

JENS SCALE RACING

Wir freuen uns jetzt alle auf die DM Ende Oktober in Swisttal.



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4 . L A U F   1 A   S L O T P I S T E   S W I S T T A L 



Die Region Mitte machte einen Ausflug in die Euregio, um dort den 4.Lauf zur Meisterschaft auszutragen. Es war klar, dass einige Mittefahrer nicht den weiten Weg auf sich nehmen würden, aber dafür waren etliche Euregiostarter und ein Süd- sowie ein Nordlicht mit von der Partie. Schließlich war das Rennen eine gute Gelegenheit, sich schon mal für die DM Ende Oktober ein wenig auf die Spa-Piste einzuschießen.

22 Starter, wovon schon 14 am Freitagabend vor Ort waren, nahmen schließlich am Rennen teil. Nach der routinemäßigen technischen Kontrolle aller Fahrzeuge wurde zu Mittag gegessen, zwischendurch die Wahl zum Best of Show in beiden Klassen von den Juroren durchgeführt und anschließend die Qualy auf Spur 3 durchgeführt. Dabei belegte Robert einen tollen dritten Platz hinter NdW und Alex O. Besonders auffällig waren die vielen unterschiedlichen und neuen Fahrzeuge, z.B. Opel GT, Lotus7, Ford Capri, Chevrolet Camaro, Jaguar MK2 etc. Hier sagten sich doch einige Fahrer, „back tot he roots“, ich habe Lust auf außergewöhnliche Autos und nicht immer auf Jaguar E. Sie nahmen damit auch Platzierungen im hinteren Mittelfeld in Kauf, Hauptsache es macht Spaß, auch mal „Dickschiffe“ oder „winzige Autos“ zu bewegen – Respekt!

Bei der Wahl zum Best of Show verfehlte Hanko’s nagelneuer Lotus Super 7 knapp den Sieg, Platz 1 ging an den Jaguar MK II von Jürgen Schulz, der eine seltene (von LMK gemasterten body) Limousine in Renntrim fuhr. In der Klasse 2 ging es diesmal zwischen zwei Porsche 908 Flundern aus dem Hause Jens eng zu, das bessere Ende hatte schließlich der Usdau Porsche von Alex Jens.



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Best of Show in der Kl.1 wurde der Jaguar MK II von Jürgen Schulz. Ein seltener Gast auf der Rennstrecke, sicher nicht der Super-Performer. In der Kl.2 siegte die Flunder von Alex Jens.


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1 A   - 1 



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Die Rennen gingen über eine Distanz von 6 x 5 Minuten, und das bunte Starterfeld kam erstaunlich gut und ohne viele Unfälle über die Runden. Schön, dass wir mit Frans und Bert zwei ausländische Gäste dabei hatten, doch beide sind ja schon so gut wie immer in Swisttal und in der Euregio dabei. Auch Wolfgang Kottsieper, Wolfsburger Urgestein, war mit dabei, um bei der DM bestes Nordlicht zu werden! Spannend war zu erleben, wie Michael Knippschild, Karl Roggendorf und Jürgen Schulz ihre „Schlachtschiffe“ um den anspruchsvollen Kurs wuchteten. Und Hanko wieselte mit seinem Lotus 7 immer zwischen den Fahrspuren der restlichen Autos….Vorne war alles klar, im Moment fast unschlagbare Ortmann-Autos belegten die Plätze 1 und 2, dahinter Robert Schulz.

In der Klasse 2 gab es fast eine Sensation: nur 4 Porsche 917 waren am Start. Ansonsten gilt ein großes Kompliment den Fahrern, die für ein sehr buntes Starterfeld sorgten. Dass ein Melkus auch im dritten Jahr sehr schnell sein kann, bewies Frank mit einer tollen Fahrt auf Platz vier, rundengleich mit Dieter Jens und Robert Schulz. Die ersten drei waren mal wieder die altbekannten Cracks Ortmann, de Wachter und Brau. Nochmals zu den eingesetzten Fahrzeugen: 4 x 917, 4 x Flunder, je 1 x 908 Spider, Ferrari 512 M, Ferrari 312, ein wunderschöner Lotus 40, 2 x March 75S, 2 x Melkus, ein Lola T 292und ein paar McLaren. Dies war bei der Veranstaltung besonders hervorzuheben, dass man diverse neue und eher ungewöhnliche Autos präsentierte.

Ein sehr schöner Renntag neigte sich schließlich dem Ende entgegen, ich persönlich hatte richtig Spaß am Fahren, und ich glaube, es ging vielen so: die Spa Rennstrecke bei Jürgen Landsberg macht schon sehr viel Laune. Rundum gelungenes Catering und viele Fahrer, die man länger nicht gesehen hatte, rundeten die gute Veranstaltung ab. Wir freuen uns auf die DM und sehen uns schon in drei Wochen wieder beim Finale der DSC Mitte in Martinsthal am 9.September 2017.



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3 . L A U F   S R T   F R A N K F U R T 



Ein wahrlich heißes Wochenende beim SRT liegt hinter uns: hohe Temperaturen, Hessentag in Rüsselsheim, Wilhelmstraßenfest in Wiesbaden, Diskussionen um den nächsten Lauf der Region Mitte und die üblichen Concoursdiskussionen, „warum hat der keine 20 Punkte?“ sowie knappe Entscheidungen mit drei zweiten Plätzen im Gesamtklassement.

Am Freitagabend waren die üblichen Verdächtigen anwesend, um ihre Autos auf die neue Streckenführung abzustimmen und sich selbst mit der „neuen hinteren Ecke“ anzufreunden. Zeiten unter der 8 Sekundenschallmauer galten als schnell, Dieter probierte mal den neuen Uwe Günther Lister mit neuem Chassis und hämmerte eine 7,83 sec in die Bahn. Klasse 1 wohlgemerkt. In der Klasse 2 war man diesmal schneller und 7,8er Zeiten waren schon schnell, aber häufiger als in der kleinen Klasse. Bis dann mal wieder Alex O. seinen weißen Jaguar auspackte und zeigte, wo der Hammer hängt.

Dies tat er dann beim Qualifying wieder: 7,67 Sekunden waren Lichtjahre vor den Nächstplatzierten. Immerhin gab es während der Rennen keine nennenswerte Abflüge, obwohl die neue Linienführung schon gewöhnungsbedürftig war. Der Grip war gut und alle hatten sichtlich Spaß. Alex siegte schließlich vor Chris und Dieter, dahinter wie immer alles eng beieinander.

Nach dem Regrouping startete Patrick in der ersten Gruppe bedingt durch einen Ausfall in Klasse 1, Motor lose, eher der Motorhalter, weil Gewinde in der Grundplatte ausgedreht war. Er wollte nun zeigen, wer Herr im Haus ist und setzte mit 183 Runden die Bestmarke. An die kam auch keiner mehr ran, außer: richtig, Alex Ortmann fuhr eine Runde mehr. Dritter wurde Peter Juchem. Durch die unterschiedlichen Fahrer, die alle eng beieinander lagen, gab es schließlich nach dem überlegenen Gewinner drei Zweite: Robert Schulz, Peter Juchem und Chris Urban.

Unser „Dankeschön“ geht wieder an das gute Catering und die Gastfreundschaft beim SRT, bei dem diesmal fast mehr Zuschauer als Teilnehmer waren. Leider hatten wir einige kurzfristige Absagen, ich hoffe, alles ist gut. Ach ja, die beiden Best of Show Autos waren diesmal der rote Opel GT von Ralf Z. und der Porsche 917 von Robert Schulz.

Schönes Wochenende!



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S R T F   P I C S 



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2 . L A U F   M S C   B I S C H O F S H E I M 



Bericht DSC Mitte in Bischofsheim 2017

Am Samstagmorgen waren die gastlichen Räume schon bald gefüllt und 21 Starter nahmen am zweiten Lauf zur DSC Mitte 2017 teil. Nach der technischen Abnahme, diesmal ohne Patrick Brau, der noch auf einem Seminar weilte und rechtzeitig zum Qualifying da war, zeigte Alex O, dass der Sieg nur über seinen weißen Jaguar führen würde. Chris, Alex J. Dieter J. und Peter waren neben Robert und Tristan die schnellsten.

Die Bahn war wie immer in einem sehr guten Zustand und man war gespannt, wie die Teilnehmer nach dem Mittagsbuffet ( superleckere Salate, Steaks und Bratwurst vom Grill) mit vollen Bäuchen im Rennraum bei gefühlten 30 Grad ihre Fahrzeuge um den Kurs bewegen würden. Es gelang sehr gut, kaum Abflüge und spannende Positionswechsel sorgten für ein abwechslungsreiches Rennen. Alex O. siegte deutlich mit 262 Runden (exakte Rundenzahl wie der Vorjahressieger) mit sage und schreibe sieben Runden Vorsprung vor Chris, Alex und Dieter, die in einer Runde lagen. Danach folgten Robert und Tristan, Papa Schulz war auf einem indiskutablen Platz 17 gelandet – seine Cheetah machte nicht das, was sein Zeigefinger wollte. Wie auch, bei losem Leitkiel…..

In der Klasse 2 dachte sich Alex O. , sieben Runden wie in Klasse 1 sind ein gutes Ziel. So hämmerte er mit seinem nagelneuen Porsche 908/3 stolze 265 Runden ins Holz, wieder sieben Runden Vorsprung – aber auf den Dritten Peter Juchem. Und wer wurde Zweiter: Patrick Brau, der sich von Anfang bis Ende ein packendes Duell mit Alex lieferte, Seite an Seite, minutenlang bei allerhöchstem Speed und äußerster Konzentration. Am Ende waren es 9 Teilstiche zugunsten von Alex. Doppelsieg – Glückwunsch. Robert wurde Vierter vor Chris, dahinter Jürgen Schulz, quasi als Wiedergutmachung zum Abschneiden in Klasse 1.

Den Concours entschieden Ralf Z in der kleinen und Jürgen Schulz in der großen Klasse für sich. Zwei perfekt gebaute Autos!

Ein Punkt „Internes“ zum Schluss: leider gibt es massive Probleme mit der DSC Seite, man kann keine Ergebnisse eintragen und auch keine alten lesen. Nix geht! Deshalb ist das Ergebnis hier im Bericht als Bild zu sehen. Ich hoffe, man kann das bald beheben.

Schönes Wochenende noch!



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B I L D E R   B I S C H E M 



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1 . L A U F   S F   K A R L S R U H E 



Ich glaube, wir alle haben schon viel erlebt in der langjährigen DSC Mitte Geschichte. Aber diesmal war es ein Rennen, das keiner so schnell vergessen wird – oder aber das Gegenteil, nämlich doch sehr schnell vergessen möchte.

Aber lasst uns am Freitagabend beginnen. Ein Dutzend Fahrer nutzte die Gelegenheit, sich auf die schnelle und nicht ganz so einfache Bahn einzuschießen. Schließlich war eine Schicht Glue aufgetragen worden und der Grip war hervorragend. Einige Topleute kreuzten erst am Samstag auf, die schnellen Frankfurter Patrick und Chris oder die Jensens. Ob das vielleicht doch ein wenig zu hoch gepokert war? Wir werden sehen.

Am Samstagmorgen waren schließlich 22 Fahrer am Start. Nach der obligatorischen „Saisoneröffnungsrede“ waren alle gespannt, wie sich die Stimmung bei der Concoursbewertung neuer Fahrzeuge entwickeln würde. Kompliment, alle Teilnehmer waren mit der Bewertung zufrieden, keine unnötigen Diskussionen und eine ruhige und sachliche Begründung seitens der Juroren sorgten für einen vielversprechenden Start in die neue Saison. Und: ein dickes Kompliment an die Teilnehmer, die wirklich schöne neue Autos an den Start brachten, gerade in der Klasse 2.

Bei der technischen Abnahme mit Patrick und Alex J. gesellten sich abwechselnd Dieter, Alex F. und Jürgen dazu, um die Concoursbewertungen alter Fahrzeuge mit dem tatsächlichen Ist-Zustand abzugleichen. Auch hier wurde ruhig und korrekt auf Mängel hingewiesen und von den Teilnehmern akzeptiert. So konnte einer spannenden Veranstaltung entgegen gesehen werden.



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B I L D E R   1 



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B E R I C H T   2 



Zuerst starteten wir mit dem Concours d’Elegance der Klasse 1. Drei Juroren suchten sich die besten Autos aus und entschieden gemeinsam, dass Hanko’s neuer Porsche 914/6 der erste BoS des Jahres 2017 in der Mitte sein sollte. Glückwunsch Hanko!

Auf Spur 3 startete gegen Mittag das Qualifying, eine Minute, die schnellste Runde wird gewertet. Es siegte Alex O. vor Peter Juchem, dann 3 x Schulz. Nach dem bilden der Startgruppen fuhren in der ersten Aufstellung: Ralf Z., Markus Koch, Peter Vogt, Robert Ries, Thomas Siekmöller und Ralf Braun. Das hätte auch fast ein Clubabendrennen bei der IG Slotracing in Wiesbaden sein können. Schließlich hatte Markus die Nase knapp vor Thomas, alle sehr dicht beieinander.





In der zweiten Gruppe spielten: Udo Steinbrenner, Thilo Baumann, Patrich Brau, Hanko Völkel, Dieter und Alex Jens. Ja ja, das war schon mal eine Topgruppe früher…..the times they are changing. Patrick siegte mit 179,39 Runden vor Hanko und den Jensens, Alex einen Meter vorm Papa.

Dritte Gruppe: Alex Fuchs, Chris Urban, Frank Schüler, H-J Fies und Andreas Durm. Alex Fuchs gewann und überholte damit Patrick, ein entfesselnd fahrender Hans-Jürgen wurde Zweiter in dieser starken Gruppe.

Die Tops of the Pops kamen nun an die Reihe: Alex O., Peter Juchem, und die Schulz Family. Allein mit diesem Top-Qualy-Ergebnis zeigten die drei, dass mit Ihnen zu rechnen sein muss. Schließlich gab es einen Doppelsieg der Schulz-Buben, Robert mit der schon legendären Cheetah vor Tristan im ewig schnellen Jaguar. Dritter wurde Alex O., dem der Grip am Ende des Rennens ausging. Peter hatte völlig verwachst und landete auf einem enttäuschenden Platz 17. Und Papa Jürgen rettete noch Platz 8, war damit aber sichtlich unzufrieden.



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Schnitzel mit Kartoffelsalat sorgte für eine „gute Unterlage“, damit man gestärkt die Klasse 2 in Angriff nehmen konnte. Was hier besonders auffiel: die hohe Qualität der Neufahrzeuge. Die Juroren taten sich sichtlich schwer, sich für den BoS zu entscheiden. Die drei schönsten wurden nochmals zusammen gestellt und dann entschied man sich für: täterätä, the Winner is: Thilo Baumann und sein Porsche Carrera 6 Exot des deutschen Privatiers Manfred Prade. Viel Aufwand hat sich gelohnt, Grats an Thilo!

Was sagte ich am Anfang des Berichtes: wir haben schon viel erlebt in der Mitte, aber das Rennen der Klasse 2 wird in Erinnerung bleiben, so oder so.



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Platz 14 bis 18, also fünf Fahrer, legen innerhalb von 57 Teilstrichen. Es wurde bei guten Gripbedingungen bis auf die letzte Rille gefahren und gefightet, herrlich zum zusehen. Leider wurde Ralf B.‘s McLaren arg in Mitleidenschaft gezogen. Auch die dritte Startgruppe gab alles, ein superschneller Udo verlor im letzten Turn leider jeglichen Grip und wurde gnadenlos nach hinten durchgereicht. Es siegte Andreas Durm vor Alex und Dieter Jens.

Jetzt kamen noch zwei Gruppen oder 10 Fahrer. Es sei vorweggenommen: nur Jürgen Schulz aus der zweiten Gruppe fuhr sich in die drei bis dato Führenden hinein auf Platz 2. Alex und Dieter rieben sich verwundert die Augen, Andreas konnte das schon nicht mehr mit verfolgen, er war auf dem Weg zur Spätschicht.

Alex Fuchs, Alex Ortmann, Patrick Brau sowie Robert und Tristan Schulz wollten dann mal aus der Topgruppe heraus die Dinge ins rechte Licht rücken. Aber was war denn das? In den ersten Minuten fuhren die schnellsten „nur“ 8,3er Zeiten, 2/10 bis 3/10 zu langsam für frische Reifen und kalte Motoren. Langsam ging es bei allen besser voran, doch irgenwie hatte die Gruppe schon ein wenig eingebüßt. Die bisher Führenden wunderten sich und kleine Hoffnungsschimmer keimten auf, vielleicht würde man noch ein paar Plätze gutmachen. Man fuhr sich die Seele aus dem Leib, Alex O. verlor noch eine Motorschraube und knapp zwei Runden an der Box und als die letzen 20 Sekunden die Uhr runter tickten war klar: keiner konnte nach vorne fahren und als Bester dieser Startgruppe kam Patrick auf Platz 6. Und Andreas Durm gewann somit sein erstes DSC Rennen! Chapaeu! Zwischen Platz 2 und 9 lag gerade mal eine Runde! Leute, war das eine spannende und enge Kiste. Rausfallen? Gerne, zwei Plätze verloren. Und jeder quetschte seinen Regler aus, was das Zeug hielt.

Durch das enorme Durcheinanderwürfeln war am Ende niemandem klar, wer denn nun gewonnen hat. Alex J., Chefauswerter am Laptop, schmunzelte, als es zur Siegerehrung ging. Der Zehntplatzierte war gerade einmal 10 Punkte hinter dem Sieger. Mit Platz 2 und Platz 8 ist noch nie jemand Tagessieger geworden. Here weg o: erster Gesamtsieg in der Mitte (nach seinem ersten überhaupt vor 2 Wochen in der Euregio): Papa Jürgen Schulz. Herzlichen Glückwunsch Jürgen, Du baust nicht nur tolle Autos, musst auch noch 6 Einsatzwagen für die Jungs und Dich vorbereiten, sondern Du bist auch ein geduldiger und sachlicher Concoursrichter. Und dann mal noch schnell Rennen fahren…Kompliment!

Fazit: ein super spannender Renntag, bei dem sich am Ende die Ereignisse überschlugen, ging gegen 19:30 Uhr zu Ende. Spaß, gute Laune, tolle neue Autos und das Gefühl, man kann sich auf nichts mehr verlassen, beendeten den Saisonauftakt bei den Karlsruhern, deren perfekte Rennleitung herauszuheben ist. Es hat Spaß auf mehr gemacht und wir sehen uns Ende April beim MSC Bischofsheim wieder.



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