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DSC Mitte:



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DSC Mitte 2015

5 . L A U F   U N D   F I N A L E   M A R T I N S T H A L 



Fiinaaale, oh oh oh oh, Fiinaaale…..30 Starter, hervorragende Bahnbedingungen und die Entscheidung über die Meisterschaft und die Teilnahme an der DM machten diese Veranstaltung wieder einmal zu einem Saison-Highlight.

Bereits am Freitagabend trainierten 19 Teilnehmer, um sich mit der Bahn vertraut zu machen. Südsieger Martin Habermann, der Deutsche Meister Michi Wilke, Ost Topfahrer Fabian Luther (stand gefühlte 10 Stunden an der Bahn) und die „halbe Schweiz“ waren bereits eifrig am üben, schrauben und Reifen schleifen. Dazu gesellten sich natürlich fast alle Mitte Anwärter auf die Meisterschaft und die DM Plätze. Es war angerichtet.

Am Samstag trafen recht früh die restlichen Fahrer ein und man trainierte fleißig – warten in langen Schlangen war angesagt. Mittels Zwei-Minuten Turns fanden aber alle Teilnehmer ausreichend Zeit zum fahren und man ließ sich auch bis um 11:30 Uhr Zeit, bevor es zur technischen Abnahme ging. Danach war der Concours d’Elegance der Klasse 1 angesagt. Wie nicht anders zu erwarten siegte hier der nagelneue weiß-goldene KENT Capri von Stefan „Plasste“ Plass. Und schon waren wir beim Qualifying. Es wurde die Spur 5 ausgelost und ein Raunen ging durch die Hallen, weil dies die vermeintlich schwierigste Spur ist. Lange Rede, kurzer Sinn, Dieter Jens brannte eine sensationelle 6,061 ins Holz und wurde Top-Qualifier.

1. Dieter Jens 6,061

2. Kurt Rölli 6,090

3. Patrick Brau 6,100

4. Basti Jens 6,116

5. Achim Hellbach 6,140



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5 . L A U F - 1 



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5 . L A U F - 2 



Die Ausgangslage für die Titelentscheidung war klar: Patrick musste beide Rennen gewinnen, um Robert Schulz vom ersten Platz zu verdrängen. Dementsprechend wurde im Hause Schulz gepokert, welche Autos zum Einsatz kommen sollten. Schließlich war Tristans DM-Platz noch nicht in trockenen Tüchern und Papa Schulz stand vor der schweren Entscheidung, welcher „Bub“ die besten Autos bekommen sollte. Familienangelegenheiten eben….

Ohne auf die einzelnen Läufe im speziellen eingehen zu wollen, hier sind ein paar Bemerkungen dazu:

-wir wurden mit der Klasse 1 vor dem Zeitplan fertig, da es nahezu keine Abflüge gab und damit auch keine lästigen „Terrorphasen“.

-zwischen Platz 6 und 16 lagen mal ein wenig mehr als drei Runden

-bester „Bahnfremder“ war Kurt Rölli auf Platz 7

Und es gab die Erkenntnis für den ein oder anderen, dass die Martinsthaler Bahn zwar einfach zu fahren ist, aber dass man bei 250 Runden auch fast 250x genau gleich an die engen Kurven bremsen muss, um nicht wertvolle Zeit liegen zu lassen. Schließlich siegte Dieter J. überlegen mit neuem Bahnrekord vor Basti J und Patrick Brau. Damit war klar, Patrick konnte nicht mehr Meister werden. Und von Familie Schulz gab es „Schulterklopfen“ in Richtung Familie Jens! Nein, Späßchen. Wir hatten alle richtig Spaß an dem Rennen und es hat auch wieder gezeigt, wie eng es wird, wenn man um die Topplätze kämpft. Die ersten drei hatten keinen Abflug!



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5 . L A U F - 3 



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5 . L A U F - 4 



Nach einer kurzen Pause, dem Concours für die Klasse 2, ging es dann auch zügig weiter. Ach ja, den Best of Show teilten sich zwei Autos, Frank Schüler mit seinem Melkus erhielt genau so viele Punkte wie der Ferrari 512 von Michi Wilke.


Die Startaustellung erfolgte nach den Ergebnissen der Klasse 1. Auch bei diesen Rennen waren die Abflüge oder Unfallsituationen fast schon an einer Hand pro Turn abzuzählen. Dies spricht für die Qualität der Fahrer, aber auch die Autos sind mittlerweile deutlich sicherer geworden, so dass man sich wirklich auf das Rennen konzentrieren kann, und nicht darauf, dass der Wagen auch in der Rille bleibt. Fast überflüssig zu erwähnen ist das knappe Ergebnis. Die ersten drei lagen innerhalb von 10 Metern: das spricht für tadellosen Sport. Apropos tadellos: Patrick nahm die 1 Runden Strafe wegen zu wenig Bodenfreiheit (unter dem Heckgestänge/Auspuff) bei seinem 917er gelassen hin. Wäre dies nicht passiert, so hätte er den Tagessieg geholt. That’s racing! Was bleibt noch zu erzählen?


Natürlich das ausgezeichnete Catering von der besten Ehefrau von allen, man macht jetzt sogar „Essen auf Rädern“, nachdem man von dem perfekten Hauptgericht Lunchpakete mit nach Hause gibt, man will ja am Sonntag auch nochmal lecker essen! Und ein Kompliment an den Rennleiter Wilfried, der das einfach perfekt macht. Wie? Indem er völlig gelassen reagiert, unauffällig ist und man immer den Eindruck hat, dass gar kein Rennleiter da ist, weil alles so ruhig und souverän abläuft. Das ist wie beim Fußball: der beste Schiedsrichter ist der, den man nicht bemerkt. Danke an das Team der IGSW, das im Hintergrund für das reibungslose Gelingen der Veranstaltung sorgte. Und an die vielen Zuschauer, mit denen man nicht rechnen konnte. Dirk Geiger fuhr sein erstes DSC Rennen und Daniel Gerecht schaute auch mal wieder vorbei . Die Mitte Meisterschaft ist entschieden, Robert Schulz holte seinen ersten Titel, nachdem er in den Jahren zuvor schon bester Junior war. Sein Bruder Tristan schaffte dieses Jahr den Durchbruch und damit auch die Qualy zur DM.



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5 . L A U F - 5 



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5 . L A U F - 6 



Tombola-Time: Ein großes „danke“ geht an die Sponsoren Slotracing-Werk, Gerecht Slotracing-Technik, Car On Line und JENS SCALE RACING.


Wie immer möchte ich mich bei allen Teilnehmern bedanken, die auch in diesem Jahr dazu beigetragen haben, dass es in der Region Mitte eine „Wohlfühl-Meisterschaft“ ist. Man kennt sich seit Jahren, macht sein gemeinsames Hobby oder Sport zusammen, fährt faire Rennen und auch neben der Strecke ist es bei den vielen Gesprächen, Diskussionen und Fachsimpeleien immer angenehm und lustig. Besonders gestern, der Hirsch im Glas hatte da bestimmt auch einen Anteil daran….


Fazit: es ist angerichtet, die Generalprobe zur DM hat funktioniert und wir freuen uns auf das „BIG EVENT“ am 30.Oktober 2015 und natürlich auf die neue Saison 2016, die wieder im März in Karlsruhe startet.













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5 . L A U F - 7 



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4 . L A U F   R E N N C E N T E R   H O C K E N H E I M 



Der ein oder andere ist sicherlich mit gemischten Gefühlen nach Hockenheim oder erst gar nicht hingefahren. Die vielen starken einheimischen Fahrer, die schwierigen Bahnbedingungen (low-grip) und die zu erwartenden sehr engen Kämpfe um die Platzierungen ließen ein eher kleines Starterfeld erwarten. Doch dann kamen 26 Fahrer, die die Herausforderung auf der wunderschönen 52 Meter langen sechsspurigen Holzbahn annahmen.

Bereits am Freitagabend waren etwa die Hälfte aller Starter anwesend, um sich überraschen zu lassen: die Bahn war in einem viel besseren Zustand als in den vergangen Jahren bei DSC Rennen. Und: man hatte begonnen, die Strecke sehr schön auszuschmücken. Kompliment, das passt sehr gut. Man hat die Rennbahn jetzt fix aufgebaut, in den Vorjahren wurde sie stets zu dem großen Jim Clark Festival an den Hockenheimring transportiert.

Wie immer spielt der Reifenschliff eine besondere Rolle, in Hockenheim noch mehr, als auf anderen Bahnen. Man probierte mit und ohne Konus, leichte bis starke Rundungen außen usw. Jeder versuchte für sich, die richtige Entscheidung zu treffen und schloss den richtigen Reifensatz ins Nachtgebet ein, er möge auch bis zum Rennende durchhalten.



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H O C K E N H E I M   F O T O S   1 



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B E R I C H T   2 



Am Samstag wurde nochmals ausgiebig auf den unterschiedlich zu fahrenden Spuren geübt. Die technische Abnahme übernahm in Abwesenheit von Patrick Brau diesmal Hanko, der von Basti unterstützt wurde. Alles verlief glatt und die wenigen Beanstandungen hielten sich im Rahmen.

Bei der Wahl zum Best of Show gewann in überlegender Art und Weise eine nagelneue Kreation von Udo Steinbrenner. Er baute zu seinem black Shadow ein weißes Pendant. Umwerfend, der Lohn waren fast alle Stimmen auf seinem außergewöhnlichen Auto. In der Klasse 1 gab es keinen Sieger, doch es waren zwei Autos, die exakt die gleiche Stimmzahl erhielten: beide waren schwarz, beides waren Jaguar und beide waren matt lackiert. Glückwunsch an Jörg B. und Hanko, der Alex F. Auto fuhr. Interessant, dass nur eines der drei Fahrzeuge die volle Punktzahl von 20 Punkten im Concoursbogen stehen hatte.



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B E R I C H T   3 



Direkt nach dem Essen startete die Klasse 1 mit den 6 x 4 Minuten Turns und einem neuen Gesicht: Samuel Zizmann bestritt sein erstes DSC Rennen. Die Rennen waren noch spannender und knapper, als der ein oder andere sich das vorgestellt hat. Ein Blick in die Ergebnisliste zeigt, dass zwischen Platz 4 und 11 gerade mal eine dreiviertel Runde lag! Dieter Hartmann gewann knapp vor Robert Schulz, der nur widerwillig mit nach Hockenheim reiste, da er glaubte, keine Chance zu haben. So kann man sich irren. Dritter wurde Jörg Bensemann.

Auch in der Klasse 2 sollten sich kleinere Dramen abspielen: ein oder zwei Abflüge kosteten an diesem Wochenende jede Menge Plätze und Punkte für die Meisterschaft. Auch hier setzte sich der „Dominator“ Dieter H. durch und fuhr die mit Abstand schnellste Rennrunde.Er war diesmal noch klarer vorne, Thomas Rau belegte einen hervorragenden zweiten Platz. Dass er nicht länger gewillt ist, in den Fußstapfen seines älteren Bruders zu stapfen, zeigte uns Tristan eindrucksvoll mit Platz drei. Wer knapp zwei Runden dahinter war und sich eventuell auf Platz 4 wähnte wurde herb enttäuscht: Rang 10 war die Ausbeute. Auch hier war es sehr eng, jeder kleine Fahrfehler wurde gnadenlos bestraft.



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B E R I C H T   4 



Für einige Fahrer brachte das Rennen in Hockenheim einen wichtigen Schritt nach vorne: Tristan und Alex Fuchs haben sich nun im Vorderfeld festgesetzt. Es bleibt also weiterhin spannend und wir freuen uns alle auf das DSC Mitte Finale in Martinsthal. Wie man aus gut unterrichteten Kreisen hört, werden da schon etliche Fahrer aus anderen Regionen teilnehmen, um sich schon ein wenig auf die DM „einzuschießen“. Wir möchten uns bei allen Verantwortlichen und Helfern aus „Hoggenem“ bedanken, es hat richtig Spaß gemacht. Man sieht sich am 12.September im stillen Weinörtchen Martinsthal.



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3 . L A U F   S R T   F R A N K F U R T 



Zum dritten Lauf der DSC Mitte trafen sich 25 Racer beim SRT Frankfurt. Die Bahn war in einem „griffigen“ Zustand, es ging nahezu jeder Reifenschliff. Aber das ist nun mal so, wenn Haftmittel kurz vor einer Veranstaltung aufgetragen wird. Da halfen auch die vielen Trainingsrunden nicht, das Glue ein wenig „wegzufahren“, obwohl bereits am Freitagabend viel trainiert wurde. Auch die Zeit vor dem Start wurde reichlich genutzt, da man doch häufiger als sonst mit verschiedenen Getriebe Untersetzungen experimentierte. Letztendlich waren alle mit den Verhältnissen zufrieden und der Belag war bis zum letzten Turn des Tages gleichbleibend – das ist schon viel wert.

Bei der technischen Abnahme war alles in Ordnung, Kleinigkeiten wurden schnell geändert. Basti und Patrick waren wieder sehr genau und sorgten trotzdem für eine zügige Abwicklung. Kurz vor dem gewohnt guten Catering zur Mittagszeit wurde der Concours d’Elegance durchgeführt. Leo, der mal wieder mitspielte, gewann in beiden Klassen, mit einem Jaguar E Hardtop und seinem Lotus 19. Perfekt, ich glaube, das war der erste Doppelsieg im Concours in der Region Mitte.



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S R T   F O T O S   1 



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Nach dem Mittagessen startete die Klasse 1 mit der Qualy. Robert stahl dem Heimascari Patrick die Show und „distanzierte“ den Favoriten um drei Hundertstel Sekunden. Tristan war in Schlagdistanz Dritter, vor Papa Schulz. Ja ja, die Schulzens…..Dann Dieter, Achim und Chris innerhalb von zwei Hundertstel Sekunden. Und die zweitschnellste Startgruppe war innerhalb von 4 Hundertstel…Das konnte ja spannend werden.

Gruppe E: hier gewann Klaus Schmidt mit seinem Chevron B8 vor Axel und Michael, der mal wieder den Weg aus dem Westen in die Mitte gefunden hat. Dahinter kamen Udo und Thilo ins Ziel.

Gruppe D: Leo fuhr auf und davon und belegte am Ende Platz12. Robert Ries, Rookie Kai, der ein sehr gutes Debut gab, Ralf (Mr.DSC Vielfahrer) und Jörg kamen auf die Plätze.

Gruppe C: hier waren schon sehr schnelle Leute unterwegs und Basti gewann die Gruppe, schließlich am Ende auf Platz 4. Alex Fuchs klar dahinter, wie auch Paul, Christian und Hanko.

Gruppe B: Keiner schaffte die vorgelegten Runden von Basti, allerdings kämpften Achim, Chris und Frank beinhart bis zum Schluss um jeden Zentimeter. Alle lagen innerhalb einer Runde! Andreas und Ralf Z. hatten keine Chance.

Gruppe A: Finale. Jürgen Schulz hatte den ein oder anderen Ausrutscher und wurde Sechster. Dieter fuhr auf Platz 5. Toller Dritter wurde Tristan, der fast fehlerfrei fuhr und damit seinen größten Erfolg in der DSC feierte. Und vorne? Na klar, Patrick und Robert fuhren wieder in einer anderen Liga, mit dem besseren und hauchdünnen Ende für Robert. Der wird schon so langsam unheimlich…



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Nach einer kurzen Pause wurden die Startgruppen neu sortiert, nach dem Ergebnis der Klasse 1. Um es vorweg zu nehmen: Diesmal hatte Patrick Brau einen Wimpernschlag Vorsprung vor Robert, beide aber wieder klar vor allen anderen. Alex Fuchs mit Wut im Bauch wurde schöner Dritter, vor Tristan!!!! Und Jürgen. Diese Schulzens wieder, was für eine Familien-Demonstration! Und Platz 4 bis Platz 9 war innerhalb einer Runde! Nicht schlecht, bei einer solch großen und schwierigen Bahn!

Ein toller DSC Tag ging gegen 20:00 Uhr zu Ende und die Meisterschaftsfrage bleibt spannend: Robert oder Patrick, momentan „Vorteil Robert“. Dahinter bleibt es spannend, wer sich für die DM qualifizieren kann.

Wir sehen und am 25. Juli 2015 in Hockenheim zum vierten Lauf, der durchaus schon Vorentscheidungen bringen kann. Bis dahin, Ritzel- und Kabelbruch.



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2 . L A U F   M S C   B I S C H O F S H E I M 

Glue, Glue, Glue....Am Freitag Abend, als manch einer seine Autos zum ersten Mal auf die Bahn stellte, dachte derjenige, er hätte einen defekten Motor oder schmutzige Schleifer, nichts ging so richtig voran. Die kleinen Föxe mussten sich ganz schön quälen, um dann letztendlich nach 2 Stunden das Haftmittel so verteilt zu haben, dass man einigermaßen vernünftig fahren konnte. Schon hier zeigte sich, welche Autos (oder besser Motoren) sich gut mit dem Glue anfreunden konnten und welche nicht.

Am Samstag waren dann 24 Starter vor Ort und brachten Ihre Autos gegen 11:30 Uhr zur technischen Abnahme. Danach wurde in beiden Klassen der Best of Show gewählt. Bei den Kleinen setzte sich Ralf Braun mit seinem Porsche 914/6 durch, in der großen Klasse siegte Hans-Jürgen Fies mit dem Marich SR 4. Glückwunsch an beide, das sind wirklich sehr schöne Modelle.



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B E S T   O F   S H O W 



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Im anschließenden Qualyfying setzte einmal mehr Robert Schulz die Bestmarke. Pause. Ja richtig, wir haben eine gemeinsame Mittagspause gemacht, schließlich gab es Leckeres vom Grill und jede Menge tolle Beilagen. Daß dies eine gute Entscheidung war, zeigte sich daran, daß man danach nur unwillig Richtung Bahnraum zum Start der ersten Rennen gehen wollte, vielmehr wurde nach den Sofas gefragt, auf denen man jetzt seine samstägliche Siesta halten konnte.

Es wurde Ernst: die vier Startgruppen zeigten allesamt gute und spannende Rennen, kaum Abflüge (es war ja immer noch reichlich Glue vorhanden) und die Favoriten setzten sich durch: Robert siegte vor Patrick und Heimascari Christian. Danach die Mitte-Meute, die immer unter den Top Ten ist.



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Nach dem Regrouping und etwas kühleren Temperaturen gab es Bedenken, ob der Grip bleiben würde, auch bis zur letzten Gruppe - er blieb. War ja genügend Glue drauf....Die einzige Überraschung war das tolle Abschneiden von Achim Hellbach, der sein zweites DSC Rennen bestritt: er wurde hinter Patrick Zweiter. Den dritten Platz belegte Robert. Banach wieder die üblichen Verdächtigen.

Es hat sich nun auch im zweiten Rennen bestätigt, dass es in diesem Jahr einen ganz harten Kampf um die DM-Plätze geben wird. Außer Patrick und Robert ist ein Dutzend Piloten da, die alle einmal ganz nach vorne fahren können. Und so wird es auch weiterhin spannend bleiben. Man sieht sich am 13.Juni zu Lauf Nummer 3 beim SRT Frankfurt.



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1 . L A U F   S F   K A R L S R U H E 



Ja ja, die Trauben hängen hoch dieses Jahr bei den Rennen zur DSC Mitte. Das war schon jedem vor dem Startschuß klar, doch was in Karlsruhe abging, war schon beeindruckend.

Bereits am Freitag Abend waren 18 Starter und Vorabtrainierer da, um die Bahn, die zwar flüssig und schnell ist, aber auch ihre Tücken aufweist, kennen zu lernen. Es war kein Haftmittel auf der Bahn, da man in Karlsruhe durch viel Moosgummiabrieb immer guten Grip hat. Aber würde das auch fürs Wochenende reichen? Wir werden sehen…die schnellsten Zeiten lagen bei 8,0 Sekunden pro Runde.

Grippegeschüttelt und durch Fremdgehen in Euregio fehlten einige alte Hasen und wir waren schließlich ein paar weniger als erwartet am Start: Stefan Eder und Dieter Hartmann waren am Vorabend zwar da, mussten aber am Samstag die Segel streichen. Hanko und DSC-Vielfahrer Ralf B. weilten in Düsseldorf, die Plassens wurden durch Influenza verhindert, Axel und ein paar andere Stammfahrer waren ebenfalls nicht dabei. Dafür begrüßten wir mit Achim und Hans-Jürgen sowie Markus drei DSC Mitte Neustarter, herzlich willkommen. Und Urgestein Frank Schüler will seine erste komplette DSC Saison fahren!

Am Samstag ging es dann zügig zur Wagenabnahme, Patrick und die anderen DSC Verantwortlichen beschlossen, dass die jeweils drei Erstplatzierten nach dem Rennen auf Bodenfreiheit, Gewicht und Breite (Kl.1) kontrolliert werden sollten. Alle Autos wurden wie üblich beim Saisonstart auf ihre Punktebewertung im Wagenpass begutachtet und—es wurden 13 neue Autos in der Klasse 1 gesichtet, die tatsächlich auch an den Start gingen. Toll, was man da über die Wintermonate wieder gebastelt hat. Und die befürchtete und auch angekündigte „Porsche 914/6 _ Armada“ war doch nicht am Start, Alex‘ Brumos ging nicht wie erwartet, Achims Sunoco nicht fertig, Ralf in Düsseldorf – nur Ralf Z. brachte seinen orangenen Nürburgrenner an den Start – mit Erfolg! Denn er war der erste „Best of Show“ der neuen Saison. Glückwunsch!



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B O S   K L A S S E   1 :   R A L F   Z .   P O R S C H E   9 1 4 / 6 



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Nach dem gemütlichen Beisammensein zur Mittagszeit startete man mit der Klasse 1 ( mit neun neuen Autos!) und sah nach dem traditionellen Qualifying die ersten langen Gesichter, aber auch freudig überraschte. Jensens, Fuchs und andere im Nirwana….Top Qualifier wurde Robert Schulz, sicher muss man den 17-jährigen in dieser Saison zum allerengsten Favoritenkreis zählen, nachdem er im vergangenen Jahr nur knapp vom Dauerbrenner Patrick in Schach gehalten wurde.

Ohne auf die spannenden Rennen im Einzelnen eingehen zu wollen, aber die ersten zwölf lagen in weniger als fünf Runden! Oder die ersten sechs innerhalb von zwei Runden. Da bewahrheitete sich, dass man bei einem Abflug gleich mal ein oder eher zwei Plätze verloren hat.

Robert bestätigte seine Top-Qualyzeit und siegte vor Papa Jürgen und Dieter Jens. Der eigentliche Sieger musste leider wegen zu geringer Bodenfreiheit 2 Strafrunden in Kauf nehmen und rutschte so von Platz 1 auf Platz 4 – trotzdem nahm es der technische Kommissar himself sportlich und akzeptierte die Entscheidung, Kompliment!

Gestärkt von Kaffee und Kuchen nahm man nach dem Regrouping die Klasse 2 unter die Räder. Vorher wählten alle Teilnehmer noch den Best of Show, diesmal ging das glasklare und eindeutige Votum zu Robert Ries‘ wunderschönen Shadow DN2.



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B O S   K L A S S E   2 :   R O B E R T   R I E S   S H A D O W   D N 2 



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Da fährst Du dir die Lunge aus dem Leib, fällst nur einmal raus, bist gerade mal drei Runden hinter dem Sieger mit einem nagelneuen Auto und wirst - NEUNTER! Das muss sich wohl Basti gedacht haben. Und der ein oder andere wohl auch, denn es war diesmal richtig eng in allen Gruppen.

Schließlich zeigte Robert auch in der Klasse 2, wo der Bartl den Most holt: in diesem Jahr führt der Sieg über ihn. Zweiter wurde Alex Fuchs vor, schon wieder Papa Schulz, der richtig gut unterwegs war. Bester der Neueinsteiger war Achim Hellbach mit einem tadellosen Platz 9 im Gesamtklassement. Alle weiteren Platzierungen könnt ihr aus den Ergebnissen sehen.

Am Ende waren dann doch wieder die bekannten Namen unter den Top Ten, doch in der Mitte ist es noch enger geworden und die kleinsten Fehler werden nicht verziehen. Gripverhältnisse: waren zwar nicht optimal, doch hielt der Belag bis zum Ende und alle hatten die gleichen Bedingungen.

Wir bedanken uns bei den SF Karlsruhe, In 6 Wochen geht es bereits weiter und wir sehen uns am 25.April beim MSC in Bischofsheim.



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V I E L E   N E U E   A U T O S . . . 



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