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DSC Mitte 2009

D S C   C U P   U N D   M I T T E   I N   S I E G E N 

DSC CUP Finale und 5.Lauf DSC Mitte bei der Scuderia Siegen

Der Cup Endlauf und das vorletzte Rennen der Region Mitte standen auf dem Programm. Bereits am Freitagabend drückten über 20 Teilnehmer auf der mit ein wenig Glue versehenen schnellen Holzbahn ihre Runden und stimmten ihre Fahrzeuge ab. Glue auf der Siegener Bahn? Das hat es in den letzten 15 Jahren auf dieser Strecke nicht gegeben. Clubchef Uwe Schöler überraschte fast alle Teilnehmer mit dieser Massnahme, doch das absolut perfekte Befahren der Strecke zeigte, dass dies die richtige Entscheidung war. Die Mehrzahl der Teilnehmer fuhr schnell und sicher auf der Piste, es waren kaum Abflüge vorhanden und ein „Reifenthema“, wie nach etlichen Forumspostings zu befürchten stand, kam gar nicht erst auf. Nachdem sich die meisten Teilnehmer nach dem richtigen Schliff der Reifen bei den „Trainingsschnellsten“ erkundigt hatten, ging es ziemlich zügig voran und die schnellsten Zeiten wurden bei 6,4 Sekunden pro Runde gemessen.

Am Samstagmorgen war die „Bude“ ziemlich schnell gefüllt und mit 41 Startern erreichte man wieder eine Top Starterzahl. Der Veranstalter verpflichtete den Mittechef nochmals nach dem Zustand der Bahn zu sehen. Im Team entschied man sich, die Bahn nochmals an den „Gluezonen“ komplett zu reinigen und einen Tropfen neues Haftmittel aufzubringen. Sorgfältig verteilte DJ das Glue mangels fehlendem Schwämmchen mit den Fingern und ein paar freiwillige Helfer reinigten noch mal die gesamte Litze der Bahn. Damit waren in 10 Minuten perfekte Bedingungen für ein Rennen unter absoluten Topbedingungen geschaffen worden.

Bei der technischen Abnahme, die für die Klasse 1 Hanko Völkel und Frank Hermes durchführten, gab es nahezu keine Beanstandungen, und, das war besonders schön, in einer Stunde hatten alle ihre Autos abgegeben. Kompliment an die Teilnehmer. Deshalb konnte man bereits kurz nach 12:00 Uhr mit der ersten Startgruppe der Klasse 1 beginnen. Die Laufzeit war 6x4 Minuten, und bereits die ersten Startgruppen zeigten hervorragende Rennen, wenig Abflüge und vor allem auch schon hohe Rundenzahlen.

Chris Urban startete als einziger Junge in der Mädchengruppe, doch siegen konnte er nicht: Katja „Blondie“Sommer hatte die Nase mit 197.98 Runden vorn. Knapp vor Chris und Tochter Anna. Dann Kristina Wolferts vor der jüngsten Teilnehmerin, Johanna Fuchs.

In der zweiten Startgruppe fiel bereits die 200er Runden Schallmauer, Stefan Medart mit 202,60 vor Stephan Kuhn mit 200,26 Runden. Klaus Schmidt, Michael Kurtz, Thomas Glas und Jürgen Storm belegten die Plätze.

Startgruppe 3:Mike Krumb konnte mit seinem wunderschönen Ferrari 612 mit 203,36 Runden die vorläufige Führung übernehmen. Drangusch, Braun, der wie tangereiste Johannes Breiding, Steinbrenner und Illy waren die Platzierten..

Startgruppe 4:Hier ging es schon richtig zur Sache: die drei Siegener Urgesteine Günter Benecke, Harald Wittke und Uli Hütwohl, ja tatsächlich, nach fast einjähriger Pause tauchte „unser Uli“ wieder einmal zu einem Rennen auf, gaben richtig Gas. Christian Krauss, Andy Schimmel und Ralf Z. wollten aber den Siegener das Terrain nicht kampflos überlassen und machten ihrerseits mächtig Druck. Schließlich hatte Benecke mit 208,72 Runden (damit wäre er im Vorjahr Zweiter geworden!!!) die Nase vor Ralf Z. (208,42), Wittke (206,16) und den weiteren Krauss, Hütwohl und Schimmel. Und alle hatten über 200 Runden. Man fragte sich bereits, wo soll das heute noch hinführen?

Startgruppe5: wer glaubte, da kommt nicht mehr viel, sah sich getäuscht. Die Herren Fischer, Müller, Drevermann, Ries und Völkel sowie der Junior Basti Jens machten Ernst. Beinharte, spannende Positionskämpfe, wechselnde Platzierungen und minutenlange „Seite an Seite“ Duelle machten richtig Spaß, nicht nur für die Fahrer, sondern auch für die Zuschauer. Das Ergebnis sagt mehr: Hanko mit 214,30 vor Dr. Evermann mit 211,92, Basti 211,73, Patrick F. mit 211,23. Robert Ries hatte 206,21 Runden und Leo Müller bewegte seine roten Jag XK 120 vorsichtig auf 193,20 Runden. Was für eine Vorgabe für die restliche 2 Startgruppen.

Startgruppe 6:in der so genannten DSC Cup Gruppe fuhren dann die Topplatzierten Michael Kaltenpoth, Rüdiger Krieger, Frank Hermes, Peter Bichsel, Mehmet Simsek und Frank Schauf. Würden diese Jungs noch schneller sein? Franks bildhübscher Jaguar E schien im ersten Turn noch nicht auf allen 12 Zylindern zu laufen, Platz 2 zusammen mit Frank hinter Peter aus den Bergen. Michael in Schlagdistanz, Rüdiger und Mehmet dahinter. Nach Turn 2 Bichsel und Hermes gleichauf. Hankos Vorgabe schien doch nicht zu halten, Frank und Peter ließen es richtig krachen und liefen am Ende mit sagenhaften 216,69 und 215,29 Runden ein. Dritter wurde Rüdiger, der sich mit 211,44 Runden zu den anderen „211er“ einreihte. Micha mit 210, Frank Schauf mit 209 waren geschlagen, ebenso Mehmet mit 199.

Letzte Gruppe Klasse 1, die Mitte Truppe: Patrick Brau, Dieter und Alex Jens, Alex Fuchs, Dieter Sommer und Reiner Neumann hatten wohl eine schier unlösbare Aufgabe vor sich. DiSo übernahm die Führung vor Dieter J. und Alex Fuchs. Nach drei Turns waren DiSo und DJ mit 107 Runden knapp vor Patrick und Alex Fuchs mit je 106 Runden. Keine Chance, an Hermes oder Bichsel ranzukommen. Doch es wurde nochmals spannend. Dieter Jens’ gelber Jaguar wurde immer schneller, DiSo konnte nicht mehr ganz folgen und vor dem letzten Heat stand es: DJ 180 Runden, Brau 178 Runden, Fuchs und Sommer 175 Runden, Alex J. und Reiner N. abgeschlagen. Dieter J. presste seinen Regler wie „in alten Zeiten“ und blieb am Ende neun Teilstriche oder 2 Meter hinter Frank Hermes und ein wenig mehr als eine Runde vor Peter Bichsel. Hermes und D. Jens umarmten sich freundschaftlich nach dem Rennen, Frank fiel sichtlich ein Stein vom Herzen, so knapp war es schon lange nicht mehr.

Pause. Lecker Essen von Elke Schöler, nette Gespräche, eine wieder ruhíge und sachliche Wagenabnahme (von Dieter Jens und Ralf Braun durchgeführt), und schließlich ein pünktlicher Start zur Klasse 2. Nach erneuter Überprüfung des Bahnzustandes startete die erste Gruppe, festgelegt nach dem Zieleinlauf der Klasse 1.

Startgruppe 1:Bereits hier wurde die 200er Rundengrenze geknackt und Dieter Illy siegte vor Urban, Glas, Storm und Johanna Fuchs.

Gruppe 2: Hier startete Leo M. und zeigte mit seinem Matra eine solide Leistung mit bereits 209,81 Runden. Keiner der anderen, Wolferts, Krumb, Anna Sommer, Steinbrenner oder Kurtz schaffte die 200er Grenze.

Startgruppe 3: In diesem Feld siegte der „Heimkehrer“ Uli Hütwohl souverän mit 210 Runden, dahinter Kuhn, Simsek, Braun, Breiding und Katja „Blondie“Sommer.

Startgruppe 4: Reiner Neuman mit seinem Lucky Strike 917 war das Maß der Dinge, er siegte überlegen mit 210,97 Runden. Dann folgten Krauss, Medart, Schimmel, Drangusch und Schmidt.

Startgruppe 5: So langsam wird es spannend. Wittke, Ries, Alex Jens, Ralf Z., Benecke und DiSo, da wird schon was gehen! Allesamt schnelle Leute in der Mitte, und so war es nicht verwunderlich, dass alle richtig schnell waren. Und wenig Abflüge gab es auch! Bei Halbzeit führten Alex J. und Robert Ries mit 105 Runden vor DiSo und Günter Benecke mit 104 Runden. Auch Ralf Z. und Harald Wittke waren in Schlagdistanz. Alex J. wurde immer schneller (oder vielleicht sein Ferrari), er siegte schließlich mit 213,19 Runden vor DiSo mit 209,60 Runden. Dahinter Ries, Benecke, Mister Z. und Wittke.

Startgruppe 6: Jetzt wird es Ernst. Youngster Basti J., Mister DSC R.Krieger, der Modellbau Fischer, der schnellste Partyservice Deutschlands Michael Kaltenpoth, der Mitte Juror Alex Fuchs und der in Siegen mittlerweile superschnelle Frank Schauf bliesen zum Angriff. Bis Mitte des Rennens war Frank schon hoffnungslos wegen Defektes abgeschlagen, die anderen innerhalb von 2 Runden. Am Ende setzte sich Alex Fuchs mit 210 Runden knapp vor Kaltenpoth, Basti J., Fischer und Krieger durch. Weiterhin in Führung blieb Alex J. mit seinen 213 Runden. Aber die würden wohl jetzt pulverisiert werden!

Letzte Startgruppe, die Entscheidung um den DSC CUP:
Hermes, D.Jens, Bichsel, Völkel, Brau und Drevermann. Die wollten alle gewinnen, na ja, fast alle. Aber der Reihe nach. Jens schon nach Heat eins aus dem Rennen, Karre lief einfach nicht. Bei Halbzeit auch Hanko aus dem Rennen. Nach Turn 4: Bichsel Hermes und Brau innerhalb von einer Runde, Drevermann ohne Chance. Damit wird das Ganze zum Dreikampf. Vor dem letzten Heat sind Bichsel und Hermes gleich, Brau eine dahinter. McLaren oder Langheck Ferrari? Die Schweiz ist vorne! Peter Bichsel gewinnt mit 215,21 Runden vor Frank Hermes mit 215, 08 Runden und einem starken Patrick Brau, der erstmalig in einem „Auswärtsrennen“ richtig weit vorne ist!

Wir haben einen neuen alten Champion: Frank Hermes gewinnt den DSC-Cup 2009 vor Peter Bichsel und Dieter Jens. Der Preis und Pokal für den besten Junior geht an Thilo Zuch, Glückwunsch!

Und in der Mitte ist auch schon eine Entscheidung gefallen: der Champ 2009 ist Patrick Brau, der nun auch auswärts bewiesen hat, wie stark verbesssert er und seine Autos sind. Und dass er mit seinen jungen Jahren zu den Tops aufgeschlossen hat! Auch hier schon mal vorab der herzliche Glückwunsch!

Und sonst?

Mittlerweile ist es gerade erst mal 21:45 Uhr, ein straffes Programm wurde von Rennleiter Uwe Schöler (und Dr.Evermann) präzise und straff durchgezogen und somit steht der Siegerehrung nichts mehr im Wege. Dieter Jens verabschiedete die Teilnehmer nach dem Verlesen der Top Platzierungen, Rüdiger Krieger hat den Part der DSC CUP Siegerehrung übernommen und ein Punkt sollte ganz klar herausgestellt werden. Eine Veranstaltung ist immer so gut, wie es die Teilnehmer vorleben. Am Wochenende war es absolut top, eines der schönsten Events des Jahres. Punkt.

Herzlichen Dank an Uwe Schöler und Team, natürlich an „dat Elke“, an die Mitorganisatoren und Helfer sowie an alle Teilnehmer. So macht ein Wochenende mit „Autospielen“ Spaß.

Man sieht sich entweder zum Trainieren am 10.10.2009 ab 9:00 Uhr oder aber zum Mitte-Finale in Wiesbaden-Martinsthal am 14.11.2009.





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I M P R E S S I O N E N   A U S   S I E G E N 



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4 . L A U F   D S C - M I T T E   S R T   F F M .   E . V . 



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4 . L A U F   D S C - M I T T E   B E I M   S R T   F F M .   E . V . 





Vierspurige Bahn, kleine Räumlichkeiten, Harald der Grillmaster nicht da, super Sommerwetter – das waren die Rahmenbedingungen für den DSC Lauf in Frankfurt, bei dem man eigentlich mit eher weniger Startern rechnen musste. Denkste, das waren genau die Bedingungen, dass wieder 32 Starter da waren, um die kleine schnelle Bahn unter die Räder zu nehmen. Bereits Freitag abend waren knapp 20 Eifrigtrainierer da und stimmten ihre Autos bis ca. 2:30 Uhr ab. Speziell wegen Spur 4 gibt es immer wieder die Diskussionen: “Ein Zahn auf dem Zahnrad mehr oder doch einen kürzer?“. Am Renntag zeigte sich dann wieder, dass ein Zahn länger die richtige Entscheidung gewesen wäre. Wenn man das schon immer vorher wüsste…

Samstag morgen, 8:00 Uhr, das Renncenter wurde von den Organisatoren Patrick Brau und Marcel Müller geöffnet und auch innerhalb von Minuten waren die besten Bastelplätze vergeben. Alex Fuchs samt Familie stiegen aus dem Wohnmobil aus, Johanna noch mit Zahnbürste zwischen den Zähnen. Papa Alex nahm gleich die Bewertung neuer Autos im Rahmen des Concours vor. Schöne Fahrzeuge gab es zu bestaunen, auch auf und in den Slotkoffern gab es reichlich Neues zu sehen.

Wagenabnahme völlig entspannt vom Team Braun/Stumpf/Völkel/A.Jens um 10:45 Uhr, Strom von der Bahn um 11:30 Uhr, ein paar warme Worte von Serienchef Dieter Jens und um kurz nach 12:00 Uhr „High Noon“ ging es los mit der Klasse 1.

Die einzelnen Rundenergebnisse seht ihr aus den Ergebnissen, die bereits online sind. Hier sind ein paar Stichpunkte:Johanna Fuchs sehr zügig und deutlich verbessert , kaum Abflüge, Papa Auto ohne Schäden.Urgestein Axel Bernhard und auch mal wieder Frank Wüst am Regler – sehr schön!Auch Thomas Resch verließ die (Haus-) Baustelle und fuhr endlich mal wieder mit.Starke Truppe aus Frankfurt um Umgebung, auch seit langem mal wieder M.Niemas dabei!Apropos Niemas: der hämmerte ganz zu Beginn 185,60 Rd mit Patricks Leih-Jaguar hin!Das reichte dann schließlich bis zur letzten Startgruppe!Leo M. mit nagelneuer Cheetah viel zu oft neben der Spur!Zu den Top Ten: Zwischen Platz 4 und Platz 10 nur ganze drei Runden Differenz!Patrick trotz „Nebenbeschäftigungen“ klar auf 1, 186,94 Rd. mit der weißen Cheetah Schöner dritter Platz für DiSo mit seinem Jaguar, der Die Jens-Bande und Mike K. auf Distanz hielt.
Somit ergibt sich folgendes Ergebnis:

1.Patick Brau, Cheetah Roadster, Eigenbau-Chassis, 186,94 Runden
2.Michael Niemas, Jaguar E Roadster, Eigenbau-Chassis, 185,60 Runden
3.Dieter Sommer, Jaguar E Roadster, Schöler Chassis, 183,83 Runden

Nach einer kurzen Pause startete die Klasse 2 gegen 15:45 Uhr. In der ersten Startgruppe fand man Familie Jens und den „armen“ Gino C. dazwischen. Grund: Alex J. samt Anhang mussten dringend nach Hause, um die finalen Vorbereitungen zur große Volljährigkeits-Party zu machen. Gino fuhr toll mit, Basti patzte ein paar Mal, Dieter J, hatte irgendwie keine große Lust und zum zweiten Mal die falsche Reifenwahl getroffen und Alex durfte den „Geburtstags-Ferrari“ zum ersten Mal fahren: fehlerfreie Fahrt, immer nahezu identische Rundenzeiten und den Papa zweimal überrundet: 186,80 Runden waren die Vorgabe. Und nach dem Einsetzen verließen die Jensens den Ort der knappsten DSC-Mitte Entscheidung aller Zeiten. Es freut sich euer Berichterstatter über viele mündliche(telefonische) und auch schriftliche Infos, um den Bericht weiter schreiben zu können, danke an Andy Sch., Alex F. und Leo M. Denn was sich dann an diesem heißen Nachmittag noch abspielen sollte, gab es in der DSC-Mitte auch noch nicht.

Nicht nur die super gesellige Atmosphäre, die geilen Gespräche und die insgesamt sehr entspannte gute Stimmung (ein paar Brötchen mehr, Chancen beim Catering;-))) für das nächste Jahr) waren erwähnenswert, nein die folgenden Klasse 2 Rennen müssen supertoll gewesen sein.

Schaut mal in die Ergebnislisten, da seht ihr, wie knapp es war. Von Platz 15 bis 27 waren es gerade mal 7 Runden Differenz. Und jetzt kommt der Hammer: von Platz 1 bis zum Platz 14 trennten die Jungs gerade mal 5 Runden!





Meine Mitschreiberlinge berichteten über:

-Mike’s sensationell liegenden BMW-Monti, aber auch ein paar Unkonzentriertheiten

-DiSo’s Pech mit dem McLaren M8B, der im Training eine Macht war

-allen Fahrern ein dickes Kompliment für sehr gute Performance ohne große Abflüge

-den Top 14 ein fettes Dankeschön wegen der engen Platzierungen





Und den Top 4 ein „SUPER GEMACHT“ zu dem Ergebnis: Patrick Brau und Michael Niemas fuhren offensichtlich 20 Minuten lang Türklinke an Türklinke, Leo fuhr sein besten DSC Rennen und Alex Jens? Der gewann schlicht und einfach sein erstes DSC Rennen in Abwesenheit. Patrick gab am Abend die gute Neuigkeit per Telefon durch!





So macht Slotracing natürlich Spaß! Hier also das Ergebnis der Klasse 2, schaut mal auf das Niemas-Chassis:

1.Alex Jens, Ferrari 612, Schöler-Chassis, 186,80 Runden

2.Patrick Brau, Ford GT40, Eigenbau-Chassis, 186,65 Runden

3.Michael Niemas, Porsche 917, Plafit Formel Chassis, 186,55 Runden

4.Leo Müller, Matra 670, Eigenbau-Chassis, 186,35 Runden





Fazit: alle Beteiligten, neue Racer wie Urban, Storm, Henkel usw. hatten genauso viel Spaß wie die alten Hasen um die Siegener Urgesteine Benecke und Wittke. Ein sehr ansprechendes Wochenende mit tollem Sport, sehr knappen Entscheidungen und einem weiteren Sieger in den DSC-Annalen. Die DSC-Mitte Tour 2009 macht das nächste Mal Station in:





Siegen, bei Uwe Schöler , nach der großen Sommerpause, am 3.10.2009.

















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3 . L A U F   D S C   M I T T E   B I S C H O F S H E I M   -   B E R I C H T 

Der 3.Lauf zur DSC Mitte sah bereits am Freitag abend eine Menge Fahrer an der Strecke, die sich mit ihren Fahrzeugen im 3 Minuten Takt an der Bahn zum ausgiebigen Training trafen. Viele neue Fahrzeuge mußten schließlich abgestimmt und getestet werden. Auch die nicht einfach zu fahrende Bahn, vorallem Spur 6, wurde wieder und wieder trainiert. Und es gab zwei Überraschungen: zum einen sagten Gerüchte, der Topfavorit Alex Ortmann würde nicht kommen. Zum anderen war mit Frank Hermes ein gern gesehener Westfahrer angereist, um mal wieder in der Mitte "zu spielen". Die Topleute fuhren auf der leicht geglueten Bahn Zeiten um die 7,1 Sekunden, auch die ein oder andere 7,0 wurde angezeigt. Wer die fuhr? Natürlich Patrick Brau, und zwar mit den Autos aus Klasse 1 und Klasse 2. DiSo ließ sich ebenfalls nicht lumpen und war fast genauso schnell. Frank Hermes und Dieter Jens hatten je einen neuen Wagen in der Klasse 1 und mußten erstmal das Auto abstimmen. An schnelle Zeiten war noch nicht zu denken. Aber der Abend war ja noch jung...

Samstag morgen, strahlender Sonnenschein und bereits kurz vor 9:00 Uhr war der Parkplatz voll. Alle Samstaganreiser wollten natürlich ihre Autos abstimmen und trainieren. Alex Fuchs hatte alle Hände voll zu tun, um die neuen Autos zu bewerten und die Wagenpässe auszustellen. Kompliment an Alex, der dies sehr gut machte und auch ein Dankeschön an DiSo, der ihm zeitweilig ein wenig assistierte. Ab 11:00 Uhr wurde es dann so langsam ernst, denn die Wagenabnahme der Klasse 1 stand an. Das Team Ralf Braun, Stefan Stumpf und Alex Jens wurde noch durch Hanko V. unterstützt, so daß die technische Abnahme zügig, professionell und mit wenig Beanstandungen abgespult wurde.

Nachdem die Küche alle Teilnehmer ordentlich versorgt hatte, ging es um 12:30 Uhr an den Start. Insgesamt 30 Fahrer nahmen die 6x4 Minuten in Angriff. Die erste Startgruppe sah auch wieder die 9-jährige Johanna Fuchs am Start, die diesmal eine lilafarbene Corvette fuhr. Allerdings hatte sie gegen die Senioren keine Chance und der Sieger der Gruppe hieß Oli Schmidt mit seinem schönen Opel GT. Im nächsten Lauf zeigte Ralf Z. mit seinem Jaguar E, wo es lang geht. Er legte satte 189,11 Runden vor, die keiner der Konkurenten auch nur annähernd erreichte. Auch die dritte Gruppe konnte diese Marke nicht knacken. Dafür war es überaus spannend bis schließlich Andy Schimmel knapp die Nase vor Ralf Braun und Günter Benecke hatte. In der vorletzten Gruppe fuhr Frank H. in gewohnter Art und Weise vor dem Feld her und siegte mit 192,16 Runden vor Hanko V. Würde die Topgruppe dieses Ergebnis toppen können? Schon nach den ersten beiden Heats war klar, dass es einen neuen Rundenrekord geben würde. Patrick B., Dieter und Alex Jens hieß die Reihenfolge am Schluß, und im Ergebnis der Klasse 1 sah das dann so aus:

1.Patrick Brau, Cheetah, Plafit Chassis 196,26 Runden
2.Dieter Jens, Jaguar Hardtop, Schöler Chassis 194,05 Runden
3.Frank Hermes, Porsche 904, Schöler Chassis 192,16 Runden

Nachmittags um 16:30 Uhr ging die Klasse 2 an den Start mit Basti und Dieter Jens, die noch einen anderen Termin hatten. Schon wurde hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, ob dies ein Vorteil für die beiden sei, von wegen bessere Gripverhältnisse usw. Tja, man darf es vorweg nehmen, es war eher ein Nachteil, da der erste Heat ziemlich chaotisch war. Die beiden fuhren 194,11 bzw. 192,26 Runden. Die nächste Startgruppe sah ein Siegener Duell der beiden Kämpen Harald und Günter: sie schenkten sich nichts und Günter war schließlich 8 Meter vor Harald. R.Neumann gewann den nächsten Lauf, aber die beiden Jensens blieben noch vorne.Jetzt wurde es spannend: DiSo, Frank Schauf, Robert Ries, Ralf Braun, Andy Schimmel und Christian Kraus gaben alles: Frank schlug DiSo mit einem Meter und beide blieben aber knapp hinterBasti. Also mußte wieder einmal die Entscheidung in der letzten Startgruppe fallen. Dem Mid-News Reporter wurde berichtet, dass die ersten 10 Runden des Rennens die Jungs Türklinke an Türklinke fuhren.Spannend war es allemal, und der Sieger würde sicher aus dieser Truppe kommen. Patrick scheint in diesem Jahr noch stärker geworden zu sein und gewann schließlich auch die Klasse 2 mit einer Runde vor Frank Hermes. Dritter wurde Alex Fuchs hauchdünn vor Dieter, Alex und Basti Jens.

1.Patrick Brau, Porsche 917, Plafit Chassis, 197,10 Runden
2.Frank Hermes, McLaren M8B, Schöler Chassis, 196,11 Runden
3.Alex Fuchs, Matra 670, Schöler Chassis, 194,25 Runden

Das Gesamtergebnis liest sich damit wie folgt:

1.Patrick Brau
2.Frank Hermes
3.Dieter Jens
4.Alex Fuchs
5.Alex Jens
6.Ralf Z.
7.Basti Jens
8.Robert Ries
9.Dieter Sommer
9.Christian Kraus

Patrick B. ist auf dem besten Weg zum Titel, da mit Alex Ortmann der Hauptkonkurrent mit 2 "Nullnummern" schon nicht mehr um die Meisterschaft fahren kann. Die Plätze dahinter werden sehr stark umkämpft sein, denn es hat sich eine breite Spitze gebildet, wie ein Blick auf die Ergebnisse zeigt. Es war schon recht knapp bei den letzten Rennen, doch in Bischem lagen teilweise 4 Fahrer in einer Runde und waren nur durch wenig Meter getrennt.

Wir sagen dankeschön für einen spannenden Rennnachmittag und freuen uns schon auf das nächste Rennen beim SRT Frankfurt am 13. Juni 2009. Bis dahin

Eure Mid-News



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3 . L A U F   D S C   M I T T E   I N   B I S C H O F S H E I M 



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Am 7.März fand der 2.Lauf der DSC Mitte in Kassel statt. Man war auf ca. 20 Starter eingestellt, nachdem man im Vorjahr im kleinen Familienkreis fuhr. Dass es schließlich 30 Teilnehmer wurden ist sehr überraschend, aber natürlich auch sehr angenehm gewesen.
Bereits am Freitag Abend waren knapp 20 fleissige Bahntrainierer zugange, die die 5-spurige Bahn mit ihren zwei kniffeligen Stellen besser in den Griff bekommen wollten. Die enge Kurve am Ende der Start- und Zielgeraden und auch der 90 Grad Rechtsknick auf Spur 5 stellten die höchsten Anforderungen dar.

Am Samstag früh wurde es dann ziemlich voll, die meisten trainierten oder ließen ihre neuen Fahrzeuge bewerten. Mit Alex Fuchs ist ein neuer zusätzlicher Concoursrichter angetreten, damit die Aufgaben im Organisationteam noch weiter auf andere Schultern verteilt werden. Alex machte seine Sache sehr gut!
Bei der technischen Abnahme, die wieder von Ralf Braun und Stefan Stumpf durchgeführt wurde, gab es die ein oder andere Diskussion bezüglich Reifengrößen. Unsachliche und teilweise beleidigende Worte braucht sich keiner der technischen Kommissare anzuhören, die versuchen, eine Organisationsaufgabe korrekt abzuwickeln. Und das auch noch freiwillig! Diese Jungs haben damit weniger Zeit zum Trainieren oder Auto vorbereiten als andere Teilnehmer.

Zu den Rennen: gegen 12:30 Uhr stertete die Klasse 1 mit einem Novum: die jüngste Teilnehmerin Johanna Fuchs präsentierte sich erstmals bei einem DSC Lauf, natürlich stilgerecht mit einer pinkfarbenen "Barbie Cobra". Tolle Leistung für die Kleine, die sich tapfer schlug und die Cobra auch einigermaßen heile ließ, obwohl die Fahrerin verlorenging! Der Sieg der Startgrupe ging an den Routinier Rainer Wild. In der zweiten Gruppe gewann Bernhard Lohmann und die dritte Startgruppe gewann Günter Benecke mit 217,55 Runden.Hanko Völkel siegte mit einer Runde vor Robert Ries und setzte die erste Duftmarke mit 220,82 Runden. Die vorletzte Gruppekam nicht an Hankos Bestzeit heran. Sieger wurde Dieter Sommer vor den Jens Brothers. In der Topgruppe sollte es spannend werden. Patrick Brau und Dieter Jens fuhren gleichauf, dicht gefolgt von Alex Fuchs. Mike Krumb und Leo Müller hatten sichtlich Probleme mit ihren Autos und konnten die Pace nicht mitgehen. Patrick (227,19 Runden) hatte schließlich mit 4 Runden Vorsprung das Rennen souverän vor Dieter( 223,58 Runden) gewonnen, Alex wurde toller Dritter(221,25 Runden).

Nach einer kurzen Pause startete die Klasse 2 nach dem Ergebnis der Klasse 1. Fast: die Alzeyer Sportfreunde mußten nach Hause und wurden deshalb in die erste Startgruppe gepackt. Markus Mazet gewann diese mit 216,83 Runden. Ein weiterer Neuling der Mitte, Udo Steinbrenner, siegte im nächsten Lauf knapp vor Stefan Stumpf. Im dritten Heat legte Leo M. mit 219,92 Runden vor und platzierte sich vor Ralf Braun. Carsten Levertz hatte ale Erster der Folgegruppe 222,35 Runden. Und wieder starteten die Kampfhähne (Jens Junioren) mit Dieter Sommer in einer Gruppe, dazu Günter Benecke und Andy Schimmel. Ein spannendes Rennen war angesagt und es war auch richtig knapp: Alex gewann mit 224,00 vor Dieter S. (223,92) und Basti J. (223,72). Enger geht es kaum, alle drei innerhalb von ein paar Metern! Die erste Startgruppe war mit Patrick Brau, Dieter Jens, Alex Fuchs, Robert Ries und Hanko Völkel besetzt. Von Anfang an flogen Patricks neuer 917er und Dieters neuer Ferrari nebeneinander her. Knapp dahinter wieder Alex, aber auch Robert. Hanko konnte das Tempo nicht halten. Nach 4 Turns hatte Patrick 1 Runde Vorsprung. Dieter wiederum 2 vor Alex und 4 vor Robert. Im allerletzten Turn des Abends fuhren Patrick und Dieter genau 5 Minuten nebeneinander, ohne Abflug! So macht Slotracing richtig Spaß.
Patrick (228,52) vor Dieter (227,47) und Alex (224,84). Das bedeutete im Gesamtergebnis exakt die gleiche Reihenfolge.

Ein aufregender Tag, nicht nur wegen der Rennen, ging zu Ende. Jens Knobloch sei dank gesagt für die Rennleitung und das Catering, den technischen Kommissaren Ralf Braun und Stefan Stumpf sowie dem "neuen" Concours Juror Alex Fuchs ebenfalls ein dickes Dankeschön. Man sieht sich zum nächsten Rennen am 25.April beim MSC Bischofsheim.

Eure Mid-News



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K A S S E L   -   D S C   M I T T E   2 . L A U F   2 0 0 9 



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1 . L A U F   I N   Z E I L S H E I M 

Bereits am Freitag Abend waren knapp 20 Starter an der 56-Meter Bahn, um ihre Autos mit den Gripverhältnissen vertraut zu machen. Durch jede Menge Moosgummibelag waren die Zeiten bereits erstaunlich gut und man verzichtete seitens der Veranstalter auf den Einsatz von Haftmittel. Gegen 22:30 Uhr verließen die letzten Trainingswütigen den Raceway.

Samstag Morgen, 9:00 Uhr: innerhalb weniger Minuten füllten sich die Räumlichkeiten mit über 30 Startern, einige Teilnehmer schliefen aus und kamen erst gegen 10:30 Uhr. Nach einer knappen Ansprache wurde die Zeit zum ausgiebigen Training genutzt, waren doch viele neue Autos am Start. Apropos neu: wir begrüßten einige DSC-Neulinge, Marcus und Bernhard vom City-Raceway aus Kassel, den erst 12-jährigen Chris Urban, J.Storm, Thomas Glas und Udo Steinbrenner vom Highway Star. Herzlich willkommen in der Mitte!

Damit war der Vormittag für Dieter Jens gelaufen, der mit Concoursbewertungen beschäftigt war. Das eingespielte Abnahme Team mit Ralf Braun, Stefan Stumpf und Alex Jens wurde diesmal noch durch Hanko V. ergänzt, somit war die technische Abnahme der ersten 40 Klasse 1 Autos auch zügig durchgeführt. Nur einige kleinere Regelverstösse wurden diagnostiziert, alles kein Problem! Schließlich stärkte man sich zu Mittag mit leckerer Erbsensuppe, Baguette, Schnitzel und anderen Leckereien, damit es pünktlich um 12:30 mit der Klasse 1 losgehen konnte.



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D I E   R E N N E N 

Die Klasse 1 startete mit einigen Neulingen in den ersten beiden Gruppen, die aber den trainingsintensiven Kurs recht ordentlich umrundeten. Die Autos blieben heil und man sammelte vor allem Erfahrung. Eines muss aber erwähnt werden: der 12-jährige Chris Urban fuhr absolut professionell mit seiner hellgelben Corvette, gewann seine Gruppe, kommentierte dies mit geballter Faust a la Schumi und kam, nachdem er seinen Einsetzerdienst verrichtet hatte, auf Dieter Jens zu, was er denn noch alles an seinem Auto verbessern muss, um mehr Concours Punkte zu erhalten. Also, ein kleiner Lehrgang, Chris riss förmlich alles auseinander und verschwand an seinem Bastelplatz. Stunden später hatte er nicht nur sein komplettes Interieur gesupert, sondern auch noch wirklich sehr schön den Tankdeckel und Spiegel angebracht. Hut ab, das nenne ich Begeisterung!

Die Rennen verliefen allesamt spannend, die ersten 15 lagen am Ende mehr oder weniger innerhalb von 10 Runden. Dass der Klasse 1 Sieg in der top Startgruppe ausgetragen wurde, war klar. Alex Ortmann war mit seiner Alpine das Maß der Dinge. Dieter Jens und Patrick Brau waren die einzigen, die einigermaßen folgen konnten. Aber was war mit Mike Krumb’s vorgelegten 136,86 Runden? Würden die für eine Platzierung ganz vorne reichen? Nicht ganz, dennoch war es ein tolles Ergebnis für Mike und seine nagelneue Cheetah, Platz 4. Alex O. fuhr einen ungefährdeten Sieg mit 140,72 Runden nach Hause, Patrick Brau wurde zweiter mit 138,33 Runden, 19 Teilstriche vor Dieter Jens, der seinen Jaguar unnötigerweise dreimal in die Bande setzte. Und Dieter Sommer? Es war überhaupt ein Wunder, dass er nach drei Wochen Krankenhaus nahezu direkt vom Bett an die Rennbahn kam. Suuuuper! Und ohne Vorbereitung geht heute halt nix mehr in der DSC!

Die Klasse 2 startete nach einer halbstündigen Pause mit einer Gruppe, deren Teilnehmer noch andere Termine am Samstag Abend hatte. Darunter Favorit Alex O., der mit seinem Porsche 917 schon mal zeigte, wo der Bartel den Most holt. 143,07 Runden waren das Ziel, an dem sich alle die Zähne ausbeissen sollten. Läßt man die Rundenzahl von Alex mal weg, dann waren die nächsten 25 Platzierten innerhalb von 10 Runden. Hammerhart, und ähnlich spannend waren natürlich alle Rennen.

Was uns auffiel: einige Teilnehmer hatten ihre Autos wohl ein wenig nachlässig zusammengeschraubt. Verlorene Räder, Schrauben und sogar Karosserien gab es zu bestaunen! Also Leute, lieber ein mehr Kontrolle, dann klappt’s auch mit dem Nachbarn, äh Autofahrn. Und das Ergebnis in der Klasse 2: Platz 1 bis 8 belegten Porsche 917! Gibt es wirklich keinen anderen Sieger body in der Mitte? Leider wurde der Ferrari des Autors nicht ganz fertig, aber beim nächsten Rennen….



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F A Z I T 

Lange Rede kurzer Sinn: auch in der Klasse 2 hatten Alex Ortmann, Patrick Brau und Dieter Jens die Nase vorne. Es folgten Reiner Neumann, Alex Fuchs und Frank Schauf. Damit ergab sich das folgende Gesamtergebnis aus beiden Rennen:

1.Alex Ortmann
2.Patrick Brau
3.Dieter Jens-Scaleracing
4.Alex Fuchs
5.Peter Juchem
6.Mike Krumb
7.Reiner Neumann
8.Leo Müller
9.Ralf Zawiasinsky
10.Alex Jens
11.Basti Jens
12.Dieter Sommer
Etc-
Die Ergebnisse sind dann in der DSC-Mitte abzulesen.

Dank der sehr guten Rennleitung von Mr.Raceway himself Marcus Weeren waren wir trotz wieder 40 Teilnehmern bereits gegen 21:00 Uhr fertig. Vielen Dank an das gesamte Team mit Ollie und Frank, sowie den Helfern der DSC Mitte und den Teilnehmern, die aus den unterschiedlichsten Regionen kamen. Und den vielen neuen Startern, die Spass an DSC Rennen haben. Und auch an Günni, den ich wirklich nicht erwartet habe! Und auch ein Novum in der Mitte: erstmals waren Starter aus allen 6 veranstaltenden Clubs bei einem Rennen dabei! So kann es weitergehen.

Wir sehen uns hoffentlich ein wenig zahlreicher als im letzten Jahr in Kassel am 7.3.2009!

Eure Mid.News



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