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DSC Mitte 2008

E N D L A U F   D S C   M I T T E   U N D   C U P   I N   S I E G E N 

Die Würfel sind gefallen!

Am Feiertags-Wochende des 3. und 4. Oktober trafen sich knapp 50 Starter zum Finale der DSC-Mitte und des DSC-Cup bei der Scuderia Siegen.

Bereits am Freitag kurz vor 12:00 Uhr war die Bahn geöffnet, da man erstmalig mit einem neuen Modus ein derart großes Teilnehmerfeld vernünftig und fair durch die vielen Rennen führen wollte. Wer bereits am Freitag anreiste und das ausführliche Training absolvierte, der musste auch am Freitag Abend das Rennen der Klasse 1 aufnehmen. Von Veranstalterseite war man gespannt, wie die Starter dies aufnehmen würden und wie viele tatsächlich schon am Freitag ihr Rennen fahren wollten. Es waren erstaunlicherweise 36 Starter!

Trotz Finale gab es für die Concours Juroren noch ein wenig Arbeit, denn viele hatten neue Autos gebaut und wollten natürlich die ersehnte volle Punktzahl erhalten. Deutschlands bekanntester und strengster Concours Richter kam extra aus Hannover angereist. Eine perfekte Entscheidung, wie sich herausstellen sollte! Denn der von den DSC Verantwortlichen eingeflogene Pit Schwaar konnte mit einigen Juror Kollegen einen regen Erfahrungsaustausch vollziehen! Ein sehr guter Tag für alle, da sich die Herren Punkterichter sehr gut ergänzten und somit für alle Starter aus allen Regionen Deutschlands zur Verfügung standen. Und ein weiterer Baustein in Richtung „gleiche Concoursbewertung über alle Regionen hinweg“. Die einzelnen Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihr neues „Prachtstück“ einmal von einem anderen Juror als dem „eigenen aus der Region“ bewerten zu lassen. Und siehe da, ein Dieter Sommer ist auch nicht anders als ein Pit, Dieter Jens oder Peter Berg. Man hat deutlich gesehen, dass die Bewertungen immer „gleicher“ ausfallen. Damit ist man auf einem guten Weg, auch im Bereich der Concours Bewertungen immer einheitlicher aufzutreten!

So ein Finale, also ein Saisonabschluß, ist auch immer eine passende Gelegenheit, sich über Positives und Negatives zu unterhalten, da ein Menge Starter aus allen Teilen Deutschlands am Start ist. Man hat die Chance, sich persönlich über etwaige Differenzen zu unterhalten. Dies ist auch tatsächlich geschehen, Leute haben sich das erste Mal getroffen und konnten angeregt diskutieren, speziell über Dinge, die in diversen Foren vielleicht auch fehl interpretiert wurden. Eine gute Gelegenheit also, um Differenzen sachlich zu bereinigen.

So, nun aber wieder zur Rennveranstaltung selbst.

Nachdem es von der technischen Abnahme, von Ralf Braun, Stefan Stumpf und Alex Jens in gewohnt routinierter Art und Weise durchgeführt, nahezu keine Beanstandungen gab, konnten die ersten sechs Racer pünktlich um 19:30 die Rennen beginnen.

Die Startgruppe 1 dominierte Sascha Bablich mit 192,61 Runden und hielt Anna Sommer mit eineinhalb Runden auf Distanz. In der zweiten Gruppe setzte sich Stephan Kuhn mit 198,57 Runden souverän durch. Dritte Gruppe: Spannender geht es kaum. Alle Teilnehmer lagen am Ende innerhalb einer Runde, und so etwas hat es nach meiner Einschätzung noch nie in einem DSC Rennen gegeben. Dr. Evermann 199,76 bis hin zu Alex Fuchs, der 198,19 Runden hatte. Lauf Nr.4: Fällt jetzt die magische 200 Runden Marke? Ja! Unser Schweizer Freund und DSC Cup Sieganwärter Patrick Studer hämmerte sagenhafte 205,40 Runden auf die Bahn. Aber er war nicht der einzige mit 205 laps. Auch sein Landsmann, Peter aus den Bergen, hatte 205,09, und Patrick Fischer rollte bei 205,38 Runden aus. Was für ein Wahnsinn! Peter Berg und Micha Kaltenpoth waren auch über 200 Runden. Aber jetzt kam die nächste Topgruppe: Topfavorit Frank Hermes zeigte, wo der Bartel den Most holt. Mit fabelhaften 208,98 Runden war ein absoluter neuer Rundenrekord gefahren worden. Er ließ seinen Gegnern nicht den Hauch einer Chance und verwies Dieter Jens mit 205,31 Runden auf den nächsten Platz. Spormann, Sommer und Krieger wurden ebenfalls deutlich geschlagen. Matthias Parke verlor sein Auto in der dritten Kurve durch Fremdverschulden auf dem Fußboden wieder, verlorenes Blei, gebrochener Karohalter waren das Resultat für seine Aufgabe. In der letzten Freitagsgruppe kämpften die Mitte Cracks um den Sieg. Der Meisterschaftsführende Patrick Brau und Robert Ries lieferten sich ein beinhartes Duell, das Robert für sich entschied. Nerven, Patrick?

Gegen 22:30 Uhr war man mit dem ersten Teil der Klasse 1 fertig, und man versammelte sich noch gemütlich im Bahnraum bei Gesprächen, die sonst oft zu kurz kommen. Und man diskutierte eifrig über die „wenn und aber“ des nächsten Tages, wenn der Rest auf die Piste ging. Ist die Bahn dann schneller? Hatten wir heute die besseren Gripverhältnisse? Alles mutmaßen würde nichts nützen, abwarten war angesagt. Und mit diesen Gedanken wird der ein oder andere auch ins Hotelbett gegangen sein.

Samstag Morgen, showdown der Klasse 1. Die Teilnehmer, die am Morgen anreisten, hatten die Bahn zwei Stunden für sich und nutzten die Trainingseinheiten auch ausreichend. Um 10:00 Uhr ging es los, nachdem auch die 14 Starter problemlos durch die technische Abnahme kamen. Die beiden 7er Gruppen begannen auf einer nach wie vor tadellosen Bahn. Die erste Gruppe gewann Mike Krumb vor Andreas Keller. In der zweiten Gruppe musste die Entscheidung über den Sieg in der Klasse 1 fallen, denn Alex Ortmann, Geheimfavorit Frank Schauf, Mehmet und auch Leo Müller, Peter Juchem, Ralf Z. und M. Parke wollten es wissen. Parke? Den hatten wir doch bereits gestern Abend mit einem „Ausfall“? Richtig, fast alle Teilnehmer wollten Matthias überreden nochmals zu fahren, da er unverschuldet ausfiel. Aber drohende Meckereien wiegelte der Hamburger souverän ab :“Ich fahre außer Konkurrenz!“Eine tolle Entscheidung, die ihm sicher nicht leicht fiel. Kompliment an den fairen Sportsmann!

Zum Rennen: Alex zeigte von Anfang an, dass er den Kampf um die Mitte Meisterschaft angenommen hat und Patrick noch unbedingt abfangen wollte. Unglaubliche 208,00 Runden waren sein Ergebnis, damit knapp hinter Frank H. Platz 2! Und Schauf? Der ließ es mit 206,25 Runden ordentlich krachen und wurde Gesamt Dritter.

Klasse 1 Ergebnis:

1.Frank Hermes, Corvette, Schöler
2.Alex Ortmann, Corvette, Plafit
3.Frank Schauf, Corvette, Schöler

Mittlerweile war es Mittag geworden und fast jeder stärkte sich bei wie immer mit Gerichten aus der hervorragenden Küche von Elke Schöler. Und erst die vielen Kuchen…. Ich hörte manchen sagen: „Von jedem ein Stück, bitte!“

Die Klasse 2 startete „erst“ um 16:00 Uhr und jeder hatte noch ausgiebig Zeit, seinen Renner vorzubreiten. Die techn. Abnahme verlief wieder unspektakulär und so stellten wir 48 Autos in den parc ferme. Die Klasse 2 ging wie gewohnt nach den Ergebnissen der Klasse 1 an den Start.

Sven Geiger aus der Region Süd setzte sich in der ersten Gruppe mit 200,31 Runden durch. In der zweiten Startgruppe markierte Uwe Schöler mit 205,22 Runden schon mal eine Duftmarke, die es für die kommenden Starter zu knacken galt. Im dritten Lauf gewann Reiner Neumann, doch er reichte nicht an Uwe’s Vorgabe heran. Auch im vierten Turn schaffte keiner diese Marke. Wie schon so oft in diesem Jahr lieferten sich Alex Fuchs und Basti Jens einen spannenden Kampf, den Alex mit 202,60 für sich entschied. Die Startgruppe 5 gewann Ralf Z. knapp vor Rüdiger Krieger, aber Uwe blieb in Führung. Die sechste Startgruppe war schon mit einigen Topfahrern bestückt und Matthias Parke gewann mit seinem Langheck 512 mit 204,79 Runden vor Uwe Drevermann mit 202,59. Jetzt war es soweit: der Sieger der Gruppe 7 war Peter Bichsel, der mit 206,25 Runden die Führung übernahm. In seiner Gruppe war er der klar Schnellste vor Peter Juchem, 202,31 und Dieter Sommer, 202,24 Runden. Der bisher in der Mitte führende Patrick Brau fuhr ebenfalls 202,44 Runden. Würde das reichen?

Es wurde spannend: In der Topgruppe traten an: Hermes, Ortmann, Schauf, Studer, Fischer und Jens. Von Anfang an zeigte Frank Hermes keine Nerven und fuhr wie in der Vergangenheit mit seinem „Traditions BMW T-Shirt“ voran, um mit 208,07 Runden auch die Klasse 2 zu gewinnen. Dahinter platzierte sich ein gewohnt schneller Alex Ortmann mit 206,71 Runden vor Frank Schauf mit 206,31 Runden. Keine Chance hatten die anderen Fahrer.

Ergebnis Klasse 2:

1.Frank Hermes, McLaren M8B, Schöler
2.Alex Ortmann, Porsche 917, Plafit
3.Frank Schauf, Ford GT40, Schöler

Nachdem die letzte Gruppe unter den Blicken der zahlreichen anderen Teilnehmer und Zuschauer zu Ende war, schaute man vedutzt zur Uhr, um fest zu stellen, dass es gerade mal 21:50 Uhr war. Und das bei einem Endlauf mit 48 Teilnehmern. Sicher hat der neue Austragungsmodus mit dem Freitagsstart der Klasse 1 dazu beigetragen. Man hatte mehr Zeit für Gespräche, der gesamte Ablauf war deutlich entspannter, die Bahnverhältnisse am Freitag und Samstag waren gleich und für keinen ein Nachteil. Darüber hinaus konnte man Rücksicht nehmen auf:

1.alle, die nicht übernachten wollen
2.alle, die eine entspannte Atmosphäre schätzen
3.die DSC Verantwortlichen, die mal etwas Neues ausprobieren wollten
4.und alle, die zur normalen Uhrzeit nach Hause wollen

Aber, wollte wirklich jeder nach Hause? Mitnichten! Schließlich gab es noch die Siegerehrungen der DSC Mitte und des DSC Cup! Diese wurden von Dieter Jens und Rüdiger Krieger kurz und knapp durchgeführt. Schließlich wartete jeder auf die große Tombola. Und hier möchte ich ein Lob auf die vielen Sponsoren ausbringen. Es wurden eine Menge ganz toller Preise gestiftet, jeder Teilnehmer erhielt einen schönen Preis und der alte Franz Beckenbauer Spruch wurde häufiger zitiert “Ja ist denn schon Weihnachten?“

Vielen Dank an alle Sponsoren, die Teilnehmer und nicht zuletzt das Team um Uwe Schöler.

Die DSC Mitte und der Cup sind für 2008 zu Ende, die Termine für 2009 stehen und wir alle freuen uns auf die kommende Saison.



Die Sieger in der Mitte.

1.Alex Ortmann
2.Patrick Brau
3.Dieter Jens

Die Sieger im DSC Cup:

1.Frank Hermes
2.Patrick Studer
3.Dieter Jens

Frohes Schaffen mit den bei der Tombola gewonnen Preisen wünscht Euch eure

Mid-News





Sponsoren DSC-Mitte 2008


Motor Modern

JENS SCALE RACING

Slotvision

Slotracing-Werk

car on line

Phoenix Racecars

Fischer-Modellbau

GD-Cartuning

Schöler Chassis

RE-Decals

Dag-Tool

Air Color Technik

Wisel Tyres

DiSo Modelle



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4 . L A U F   C I T Y   R A C E W A Y   K A S S E L 

Zum ersten Mal trafen sich die Mitte Slotracer zu einem DSC Lauf in Kassel. Jens Knobloch, der Inhaber, hatte alles sehr gut organisiert, um den Teilnehmern den Aufenthalt so schmackhaft wie möglich zu machen: das Catering, insbesondere das Frühstücksbuffet, waren ausgezeichnet. Die 5-spurige Holzbahn war bestens in Schuß und war picobello zu befahren. Alle Bastelplätze sehr geräumig, ein rundum perfektes "Drumherum".

Und jetzt das große "aber": leider fanden nur 14 Starter den Weg nach Kassel, der Minusrekord in der Mitte. Aber beileibe nicht die Minus Stimmung! Alle, die anwesend waren, hatten Spaß an der Location, den Rennen und dem gemütlichen Beisammensein! Endlich mal Zeit, Tipps zu geben, zu helfen und einfach nur in lockerer Atmosphäre zu plaudern.

Bereits am Freitag Abend wurde fleißig trainiert, die Bahn ist schließlich nicht so einfach zu befahren, zumindest, wenn man das erste Mal da ist.

Samstag morgen ab 8:30 Uhr gab es dann das legendäre Frühstücks-Buffet: manches Hotel hätte richtig alt ausgesehen! Bei der technischen Abnahme, diesmal von Basti Jens und Ralf Braun souverän durchgeführt, kam es kaum zu Beanstandungen. Einige neue Autos wurden bewertet und gegen 12:30 Uhr war es dann auch mit dem Training vorbei.

Die Klasse 1 ging an den Start mit der ersten Gruppe und den Fahrern: Krauss (brandneuer 20 Punkte Opel GT!), Lohmann, Schmidt, Strauch und Mazet. Zwischen Christian Krauss' Opel und Lohmanns MB 300SL entbrannte ein harter Fight, den schließlich der Opel-Treter mit 255,52 Runden nach 5x6 Minuten für sich entschied.

In der zweiten Gruppe kämpften Hanko Völkel, "Nordlicht und Gaststarter" Uwe Günther, Ralf Braun und Andy Schimmel um den Sieg. Andy war nach stundenlangen Gesprächen mit Karl-Heinz Hornberg wohl zu sehr im "Fein Design Fieber" und konnte gerade so den Bischemer Ralf Braun niederringen. Den Sieg holte sich knapp mit 260,57 Runden Hanko mit dem sehr schnellen Jaguar E vor Uwe Günther mit seinem Opel GT.

In der Top-Gruppe erwartete man jetzt auch den Tagessieger in der Klasse 1. Topfavorit Patrick Brau, Dieter Jens, Sohn Basti, Robert Ries und das Siegener Urgestein Günther Benecke wollten es nun wissen. Patrick war der große Spielverderber und setzte sich mit seinem Jaguar E sofort klar ab. Wenn er kein Rad verlieren würde oder einen anderen Defekt - keine Chance für die anderen. Und so hämmerte er auch die neue Bestmarke von 271,21 Runden in die Hozbahn! Sicher auf Platz 2 fuhr Dieter Jens, Robert Ries wurde dritter. Platz 4 für Basti Jens, mit dem besten "Auto mit Dach".

Ergebnis Klasse 1:

1.P.Brau, Jaguar E, Plafit, 271,21 Runden
2.D.Jens, Jaguar E, Schöler, 266,41
3.R.Ries, Jaguar E, Schöler, 263,25
4.B.Jens, Corvette GS, Schöler, 261,52
5.H.Völkel, Jaguar E, Schöler, 260,57

Jetzt war erstmal "chillen" angesagt. Der Grill wurde angeworfen und jeder konnte sich erstmal den Bauch vollschlagen. Man saß gemütlich zusammen und erst Mitte Chef Dieter J. sprengte die Teilnehmer auseinander, schließlich wollte man noch die Klasse 2 fahren.

Nach dem Ergebnis der Klasse 1 wurde die Startreihenfolge für die Klasse 2 vorgenommen.

In der ersten Gruppe sah man: Braun, Strauch, Schmidt und Mazet. Markus Mazet hatte wie in der Klasse 1 Pech und verlor das Zahnrad. Klaus Schmidt landete auf drei, Strauch auf zwei und Ralf Braun fuhr eines seiner besten Rennen mit dem weißen GT 40: 260,83 Runden!

Danach starteten Günther, Benecke, Schimmel, Lohmann und Krauss. In Führung liegend verabschiedete sich das Zahnrad von Christians March und er belegte nur den letzten Platz. Alle anderen waren sehr eng beieinander und es setzte sich Uwe Günther mit 258,43 Runden durch. Ralf Braun behielt also seine Führung!

In der Topgruppe waren dann: Dieter und Basti Jens, Hanko Völkel, Robert Ries und Patrick Brau, der den Deckel endgültig zu seinem nächsten Sieg zumachen wollte. Nach dem ersten Heat war allerdings Dieter Jens bereits 2 Runden vor Patrick. Hanko beschädigte seinen wunderschönen ein ums andere Mal bei spektakulären Abflügen, meist war auch Basti J in der Nähe. Jens Junior und Jens senior beharkten sich zunehmend, ein Einsetzer vergaß, D.Jens Porsche 917 umzusetzen, Resultat: voll in die Bande, wieder eine Runde verloren, sodass der 4 Runden Vorsprung von Papa Jens auf Patrick Brau vor dem letzten Heat auf eine Runde geschmolzen war. Und Patrick war auf der schnelleren Spur 2, D. Jens auf Spur 4. Alles klar für Patrick? Mitnichten, Dieter Jens konnte Patrick in Schach halten und der fuhr über die 6 Minuten Distanz nur ein paar Meter heraus.

Ergebnis Klasse 2:

1.D.Jens,Porsche 917, Schöler, 267,83 Runden
2.P.Brau, Ford GT40, Plafit, 267,24
3.R.Ries, Lola T162, Schöler, 264,42
4.R.Braun, Ford GT40, Schöler, 260,83
5.B.Jens, Chevron B12, Schöler, 259,69

Dieser äußerst gemütliche Renn-Nachmittag ging so langsam zu Ende, man saß noch ein wenig zusammen und alle waren sich einig: diese Veranstaltung hätte mehr Teilnehmer verdient.

Nach der kurzen Siegerehrung verabschiedete man sich um dann beim großen Finale in Siegen wieder dabei zu sein.

Ergebnis Gesamt:

1.Dieter Jens, 137 Punkte
2.Patrick Brau, 133,5
3.Robert Ries, 128,0
4.Basti Jens, 123,0
5.Uwe Günther, 120,0

Wir warten alle auf das große Finale der DSC-Mitte am 4.Oktober in Siegen. Der große Favorit ist jetzt Patrick Brau, der theoretisch gar nicht fahren müßte! Seine Punktzahl ist beeindruckend und Alex Ortmann muß gewinnen oder ganz vorne sein, um Patrick noch zu überholen.

Freuen wir und auf das große und spannende Finalevent, nicht nur in der Region Mitte, sondern auch vom DSC-Cup!

Euere mid-news




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3 . L A U F   D S C - M I T T E   B E I M   S R T   F R A N K F U R T   7 . 6 . 2 0 0 8 

3.Lauf DSC-Mitte beim SRT Frankfurt

Sommerhitze bei 27 Grad im Schatten, Formel 1 in Kanada, Tennis Endspiel French Open und Beginn der Fußball Europa Meisterschaft – ein schlechtes Omen für die Teilnehmerzahl in Frankfurt? Keineswegs, 32 Starter waren bereit, unter extrem heißen Raumtemperaturen die Rennen in Angriff zu nehmen. Sagte ich 32 Starter? Da kam doch gerade noch einer durch die Tür, ziemlich groß, Rosenzüchter und mit der Begrüßung: “Habe genau drei Stunden gebraucht!“ Richtig! Rüdiger Krieger flog mit seinem BMW über die Autobahn und konnte noch ausgiebig trainieren, um die auf den ersten Blick leichte, aber dennoch tückische Strecke zu erkunden.

Die technische Abnahme war wie gewohnt bei Dieter Sommer und Alex Jens in besten Händen. Dieter Jens bewertete derweil etliche neue Autos. Trends: bei der Wagenabnahme gab es kaum Beanstandungen und beim Concours zeigten die neuen Autos eine hohe Qualität!

Zur Mittagszeit startete dann die Gruppe 1 bei fast 30 Grad Raumtemperatur, während die meisten anderen im Freien an „Haralds Grillbude“ Würstchen, Steaks, Salate und andere Köstlichkeiten verspeisten. Die insgesamt 33 Teilnehmer kämpften in 8 Startgruppen um die Plätze, wobei die Bahn trotz der heißen Temperaturen „hielt“. Keine Grip-Probleme oder Veränderungen an der Bahn waren fest zu stellen, damit waren die Bedingungen für alle Fahrer gleich!

Die einzelnen Laufsieger waren:

Daniel Drangusch: 161,96 Runden
Kevin Krollmann: 174,69 Runden
Reiner Neumann: 174,70 Runden
Mike Krumb: 174,33 Runden
Ralf Zawiasinski: 172,82 Runden
Alex Jens: 175,66 Runden
Patrick Fischer: 178,93 Runden
Patrick Brau: 183,26 Runden

Damit hatte Patrick Brau einen ganz klaren Sieg herausgefahren. Fast 5 Runden vor Patrick Fischer, Alex Ortmann und Dieter Jens, die alle drei in der gleichen Runde waren.

Die Temperaturen hatten nun endlich die 30 Grad deutlich überschritten, die meisten hatten nur noch ein Sauna Handtuch dabei und der Handregler glitt förmlich aus den Händen. Das kurze Gewitter mit dem bisschen Regen sorgte zwar draußen für ein wenig Abkühlung, doch drinnen war die Luftfeuchtigkeit bei etwa 90 Prozent. Die Bahn veränderte sich trotzdem nicht, jeder hatte die gleichen Chancen. Würde Patrich einen Doppelsieg feiern? Es stand zu befürchten……

War es in der Klasse 1 schon spannend und unheimlich knapp, die Klasse 2 überbot die Spannung nochmals. Der Viertplatzierte hatte gerade 5 Runden Vorsprung vor - Platz 20!!!

Also anschnallen, wer abfliegt hat schon mal ein bis zwei Plätze verloren. Das schienen sich auch alle Fahrer zu denken, denn es gab ungewöhnlich wenig Abflüge, in den Topgruppen nur ein oder zwei im ganzen Rennen!

Die Laufsieger waren:

Klaus Schmidt: 170,65
Kevin Krollmann: 171,61
Günther Benecke: 174,92
Patrick Fischer: 177,01
Basti Jens: 175,30 Runden
Ralf Zawiasinski: 177,62
Reiner Neumann: 178,45
Patrick Brau: 183,60

Auch hier waren die Heim-Ascaris wieder ziemlich schnell unterwegs gewesen. Patrick Brau ließ keinen Zweifel über seinen Sieg aufkommen. Reiner Neumann und Thomas Resch landeten auf Platz 4 und 5, damit waren drei Heimbahner unter den Top 5. Gut vorbereitet, Kompliment! Die anderen, die sich nach vorne geschlichen haben, waren Alex Ortmann, Peter Juchem und Dieter Jens. Insgesamt 5 Fahrer hatten 177 Runden, knapper geht es wohl kaum noch!

Mittlerweile war es 20:30 Uhr geworden, einige waren schon auf dem Heimweg, Rüdiger in wahrscheinlich 2:59 h nach Hamburg, Günni mit dem von Schmerzen geplagten Uwe H., die Siegener Gang (Geburtssfeier!) mit Uwe Schöler im Schlepptau, der mal wieder bei einem Rennen mitfuhr, und der gesamte Westen um Mehmet, der unbedingt die Niederlage der türkischen Nationalmannschaft gegen Portugal mit Freunden in der Kneipe sehen wollte (musste?).

Also gab es doch noch ein wenig andere Dinge an diesem Samstag in Frankfurt. Dennoch: ein sehr schöner Slotracing-Tag ging zu Ende, das letzte (und einzige) Bierchen wurde noch getrunken, das wirklich aller-allerletzte Grillwürstchen („eins geht noch!“) wurde verzehrt und man darf sich nur bei allen Teilnehmern, Rennleiter, Catering und Helfern bedanken: das war wieder ein klasse Event.

CU in Kassel am 16.August 2008!

Ergebnisse:

Klasse 1:

1.P.Brau 183,26Rd.
2.P.Fischer 178,93
3.Alex Ortmann 178,60
4.Dieter Jens 178,31
5.Peter Juchem 177,60
6.Alex Jens 175,66
7.Alex Fuchs 174,94
8.Frank Schauf 174,76
9.Reiner Neumann 174,70
10.Thomas Resch 174,69
11.Kevin Krollmann 174,69
12.Robert Ries 174,60
13.Mike Krumb 174,33

Klasse 2:

1.P.Brau 183,60 Rd.
2.Alex Ortmann 181,53
3.Peter Juchem 179,80
4.R.Neumann 178,45
5.Th.Resch 177,74
6.Dieter Jens 177,63
7.Ralf Z. 177,62
8.Alex Fuchs 177,32
9.P.Fischer 177,01

Gesamt:

1.Patrick Brau 138,5 Punkte
2.Alex Ortmann 131
3.Peter Juchem 125
4.Dieter Jens 122
4.Patrick Fischer 122
6.Alex Fuchs 116,5
7.Reiner Neumann 115
7.Thomas Resch 115
9.Alex Jens 111
10.Ralf Z. 111


Eure Mid-News



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Showdown am 2.2.2008 zum 1.Lauf DSC-Mitte in Zeilsheim beim Raceway Frankfurt!

Der etwas andere Bericht!

Bereits am Freitag Abend waren ca. 20 Fahrer an der anspruchsvollen und schönen Strecke im Raceway Frankfurt anzutreffen. Die Strecke und vorallem der Fahrbahn-Belag befanden sich in einem ausgezeichneten Zustand. Der Grip war perfekt, nachdem sich Frank Schüler mit einer "Blumen-Zerstäuber-Wasser-Spritzpistolen-Flasche" an der Bahn zu schaffen gemacht hatte. Und das sollte man durchaus einmal auch klar sagen: ein wenig Parma rotes dünnflüssiges Haftmittel in Verbindung mit einem Liter Waschbenzin, gut geschüttelt und dann sorgfältig auf der Bahn durch die dünne Düse des Zerstäubers aufgetragen ergibt einen hervorragenden Oberflächenbelag, der keineswegs "klebt", sondern es unseren DSC-Autos auch erlaubt, vernünftig, schnell und sicher zu fahren. Das Ergebnis: für jeden Teilnehmer waren die Bedingungen genau gleich, ob nachmittags um 15:00 Uhr oder abends um 21:00 Uhr, die Strecke war permanent in gleichbleibend optimaler Qualität zu befahren und das über 2 Tage!



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R A C E W A Y   F R A N K F U R T :   P E R F E K T E   B A H N B E D I N G U N G E N 



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C O N C O U R S   U N D   T E C H N .   A B N A H M E 

Ebenfalls Freitag Abend: etliche Fahrer brachten ihre teilweise wirklich sehr schönen Autos zur Concours Bewertung: überraschte, erstaunte und teilweise auch ein wenig angsäuerte Minen gab es, als das Punkteergebnis für den subjektiv perfekten neuen Wagen vom Juror genannt wurde: warum? Weil....... und jetzt muß man ein wenig ausholen.

Also: im Norden und im Süden sind schon einige Veranstaltungen der neuen Saison gelaufen, die Concours Bewertungen waren vermeintlich "strenger" als in der Vergangenheit, genauso bei uns in der Mitte an diesem Wochenende. Was war passiert: wer lesen kann ist klar im Vorteil! Denn: der seit langem auf der DSC-Seite veröffentliche neue Bewertungsbogen für den Concours hat 2 gravierende Neuerungen:

1.Im ersten Teil "Lackierung" gibt es einen Punkt weniger zu erreichen als früher und

2.Im letzten Teil "Gesamteindruck" gibt es dafür einen Punkt mehr zu erringen.

Das führt dazu, dass neu bewertete Autos vermeintlich schwieriger die 20 Punkte erreichen können als in der Vergangenheit. Dem ist aber nicht so. Die DSC-Verantwortlichen tragen der Gesamtoptik mehr Rechnung, d.h., Autos mit unstimmigen Räderproportionen oder weniger perfekte Lackierungen führen zu einer vermeintlich niedrigeren Bewertung. Gleichzeitig werden aber die nach alten Kriterien bewerteten Fahrzeuge anhand des Wagenpasses überprüft und gegebenfalls nach unten korrigiert, worüber der ein oder andere Teilnehmer nicht sehr erfreut war.

Fakt ist, dass knapp 100 Autos durch die technische Abnahme gingen und den Kommissaren und Juroren manchmal schon schwindelig wurde. Wir sind alle nur Menschen, und wenn eine kleine Unstimmigkeit passiert, dann kann man drüber reden (wie auch geschehen!). Und gut is!

Ausblick: nicht nur in Zeilsheim, sondern bei jedem DSC-Mitte Lauf sind die Wagenpässe vorzulegen. Fahrzeuge, die Unfälle hatten und ordentlich repariert wurden (Tape, wie in echt), behalten selbstverständlich ihre volle Concours-Punktzahl. Autos, die nicht repariert wurden, die neue Räder in völlig anderen Proportionen haben oder wo gesamte Teile wie Heckgestänge, Überrolbügel usw. fehlen, werden neu bewertet. Die Teilnehmer sind angehalten, ihre Fahrzeuge beim nächsten Rennen wieder in einem reparierten Zustand zu präsentieren.

Und noch eine Bemerkung am Rande: "Wo steht denn, dass die Vorerräder aufliegen müssen?" fragten ein paar Teilnehmer. Nun, so steht das nirgends explizit, aber wer genau lesen kann, findet im Reglement folgende Passage: "die Auflagefläche der Vorderreifen muß mindestens 5mm betragen".



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I M P R E S S I O N E N   K L A S S E   1 



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K L A S S E   1   R E N N E N 

Aber Rennen gab es auch noch, obwohl der geneigte Leser bisher den Eindruck gewinnen konnte, dass man nur technische Abnahme und Concoursbewertungen durchführte. Apropos Concours: Thorsten Kahabka konnte neben seinem Einsatz als Fotograf der Mid-News und Mr. Laptop ab sofort für den sehr beliebten Posten des Mitte-Jurors gewonnen werden. Kompliment und vielen Dank dafür!

So, nun geht es endlich los, High-Noon oder 12:00 Uhr Mittags starteten die ersten der insgesamt 47 Teilnehmer der Klasse 1. Viele neue Gesichter wurden in der DSC-Mitte herzlich willkommen geheißen, Rückkehrer und natürlich der "harte Kern" waren vertreten, aber auch Teenager und Youngsters, die es den alten Hasen endlich mal zeigen wollten, wo "der Hammer hängt". Und die jungen Wilden beließen es nicht nur bei der Androhung, nein, sie setzten es auch in die Tat um.

Alex Ortmann startete in einer frühen Gruppe und setzte mit seiner Gesamtrundenzahl erst mal eine Duftmarke, die bis zur letzten Startgruppe für die Führung sorgte.Dann nahmen die Top 6 des Vorjahres die Hatz auf und bald war klar, dass nur Patrick Brau in die Nähe von Alex O. kommen würde. Schließlich gewann Patrick sein erstes DSC-Rennen mit eigenem Auto (1.Sieg voriges Jahr mit dem Schweizer Leih Jaguar) mit knappen 25 Teilstrichen vor Alex O. Zweieinhalb Runden dahinter platzierten sich der Rückkehrer Ralf Seif und Dieter Sommer. Einen tollen Erfolg feierte Robert Ries mit Platz 5 vor Peter Juchem (schöne neue Alpine), Thorsten Kahabka, Dieter Jens und Uwe Schöler. Sensationell wurde Rookie Andy Schimmel Elfter! Interessant: unter den Top 11 waren 6x Jaguar E Typen! Das hat sich schon vor einer Woche in Stuttgart angedeutet, die Jaguars nehemen zu!



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I M P R E S S I O N E N   K L A S S E   1 



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K L A S S E   2   R E N N E N 

Showdown der Klasse 2 !

Nach den Ergebnissen der Klasse 1 wurden die Gruppen eingeteilt, zwei Starter wollten aber früh nach Hause und wahrscheinlich ein wenig ausschlafen (Grüße an Sachsenhausen, Kai und Lutz!), darum ließen sie sich in eine frühe Startgruppe einteilen. Auch in der Klasse 2 waren es wieder 47 Teilnehmer, eine unglaubliche Zahl zum Start einer neuen Saison. Rennleiter Marcel Weeren rief zur Disziplin und gegen 17:30 Uhr startete dann die vermeintlich schnellere Klasse 2 mit ihren Turns.

Es wurde um jeden Zentimeter gekämpft, und im Endergebnis lagen zwischen Platz 8 und Platz 23 gerade einmal 3 Runden. Das freut mich besonders und zeigt auch die konsequente Weiterentwicklung aus dem Vorjahr. Die Autos werden immer besser (technisch und optisch), die Fahrer rücken immer enger zusammen und deshalb werden die Rennen immer spannender. Einige Gespräche mit verschiedenen Startern bestätigten, dass jeder Spaß daran hat, eigene Fortschritte zu erkennen. Seien es bessere Concourspunktzahlen oder auch einfach bessere Rennergebnisse, jeder entwickelt sich weiter und dadurch entstehen immer spannendere Rennen.

In der vorletzten Startgruppe ging es nun so langsam um den Klasse 2 Sieg. Uwe Schöler und Dieter Jens schenkten sich nichts und umrundeten den Raceway im Parallelflug - bis Uwes Motor lose ging und er zurückfiel. Auch Dieter konnte sich nicht lange an der Führung erfreuen, Abflug, Auto auf dem Boden, Vorderachshalter krumm und Motor lose. Faire Geste der Mitstreiter: Dieter Sommer durfte den Vorderachshalter schnell herunterbiegen und weiter gings. Aber leider 1 Sekunde langsamer als gewohnt.Somit blieben Kevin Krollmann und Leo Müller vorne vor Dieter J.

Aber jetzt galt es den Sieger zu ermitteln: Alex Ortmann fuhr auf Spur 3 und 4 jeweils ein paar Runden unter 10,0 Sekunden! Rundenrekord des Wochenendes:9,89 sec!!! Es war klar, wer hier den Sieg holen würde. Aber was machte Patrick Brau? Er konnte nicht ganz mithalten und so hieß es am Ende umgekehrt als in Klasse !: Alex vor Patrick! Die anderen konnten nicht in dei vorderen Ränge mit eingreifen und so hießen die TOP 5:

Alex Ortmann
Patrick Brau
Kevin Krollmann
Leo Müller
Dieter Jens

Welches Fahrzeug dominierte? 7 x Porsche 917 unter den Top 10! Und was kann man für ein Fazit ziehen:



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I M P R E S S I O N E N   K L A S S E   2 



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F A Z I T 

1.Bahn im Top-Zustand
2.Concours-Diskussionen
3.Viele neue Gesichter
4.Das Positive überwiegt
5.Viele tolle neue Autos

und: "Jugend forscht". Es war erfreulich, dass viele junge Fahrer da waren und auch ordentlich an den Stühlen der Arrivierten gesägt haben. Ich kann nur sagen, weiter so DSC-Mitte, an die jungen Wilden: "Kompliment!", ihr habt eine starke Performance abgeliefert.

An alle Unerwähnten: Dank an Euch alle, für faire Wettkämpfe, schöne Stunden, hitzige, aber konstruktive Diskussionen und "auf ein Neues" beim MSC Bischofsheim!

Euere

Mid-News



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2 . L A U F   D S C - M I T T E   B I S C H O F S H E I M   I M P R E S S I O N E N 



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1 . L A U F   D S C - M I T T E   R A C E W A Y   F R A N K F U R T 



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2 . L A U F   D S C   M I T T E   B I S C H O F S H E I M 



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3 . L A U F   D S C - M I T T E   S R T   F R A N K F U R T 



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3 . L A U F   D S C - M I T T E   F R A N K F U R T 

Die Ausbeute beim dritten Saisonlauf für die Jens-Family war Platz 4, 9 und 14. Und eines war zu erkennen: die Rennen werden immer spannender und knapper. Danke an die tollen Gastgeber, eine wieder mal sehr schöne Veranstaltung!



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4 . L A U F   D S C - M I T T E   K A S S E L 



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4 . L A U F   D S C - M I T T E   K A S S E L 

In Kassel auf der für beide "Jensens" neuen Bahn lief es sehr gut: Basti belegte Platz 4 in der kleinen und Platz 5 in der großen Klasse, insgesamt Platz 4.
Dieter Jens wurde zweiter in Klasse 1 und gewann die Klasse 2, damit Gesamtsieg!



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