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DSC Mitte 2007

I M P R E S S I O N E N   F I N A L E   Z E I L S H E I M 



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B I S C H E M   P I C S 



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K L A S S E   2   P I C S   -   B I S C H E M   2 0 0 7 



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B I S C H E M   -   M O R E   P I C S ! 



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B I S C H E M   -   D E R   B E R I C H T 

30 Starter waren am Samstagmorgen um 9:00 Uhr an der schnellen und kurvenreichen 6-spurigen Bischofsheimer Holzbahn, um den 2. Lauf zur DSC-Mitte in Angriff zu nehmen.
Für alle Teilnehmer ging es darum, den richtigen Schliff auf die Reifen zu bekommen. Nachdem bereits am Freitagabend 15 Teilnehmer ihre Autos abgestimmt hatten, war am Samstag noch ausreichend Zeit für alle Anderen, das richtige Set-up zu finden.

Dieter Jens war den ganzen Vormittag mit dem Concours d’Elegance beschäftigt, da sehr viele neue Autos an den Start gingen. Ab 11 Uhr kümmerten sich Dr.Evermann und Alex Jens um die Technische Abnahme der Klasse 1 Renner. Dickes Lob an die Teilnehmer, die sehr sorgfältig ihre Fahrzeuge vorbereitet hatten und die Reglement Richtlinien beachteten.

Um 12:15 Uhr, nach einem kleinen Mittagsimbiss, startete schließlich die Startgruppe 5 mit dem ersten Rennen.
Sieger wurde mit 212,13 Runden Rainer Neumann vor Oliver Schmidt mit 212,03.

In der 4. Startgruppe ging die komplette Baden-Württembergische Fraktion a an den Start. In dem knapp geführten Rennen konnten sich diese drei gegen die anderen Fahrer klar durchsetzen. Hartmut Bohn siegte mit 225,25 Runden vor Alex Fuchs, 223,19 Runden, und Robert Ries mit 223,11 Runden.

War aus der Startgruppe 3 jemand in der Lage Bohn zu knacken? Nein, Sebastian Jens konnte zwar den Lauf mit 225,01 souverän gewinnen, aber Hartmut Bohn blieb in Führung. Auf den Plätzen folgten Peter Juchem und Ralf Braun.

Jetzt wurde es schon spannend. Sechs Topfahrer ließen keinen Zweifel darüber aufkommen, dass der neue Führende aus dieser Gruppe kommen sollte. Patrick Fischer und Alex Jens setzten sich von Anfang an ab und Alex fuhr den ersten 40 Rundenturn des Tages. Patrick jedoch war nicht zu halten und hämmerte 232,26 Runden auf die Bahn. Alex wurde mit 230,03 Runden zweiter und unser Tobleronelieferant aus der Schweiz erreichte den starken dritten Platz mit 226,31 Runden. Die Plätze 4,5 und 6 belegte geschlossen die Scuderia Siegen mit dem Chef Uwe Schöler, der endlich mal wieder den Regler in die Hand nahm.

Pünktlich um 15:30 Uhr starte die vermeindlich schnellste Gruppe. Hermes, Jens und Brau starteten im 1. Lauf mit je 39 Runden und setzten sich schon ein wenig von Resch, Simsek und Sommer ab. Langsam aber sicher fuhr Frank(auch einmal 40 Runden)konstant schnell, sodass nur noch Patrick Brau als Verfolger übrig blieb. Beide duellierten sich bis zum Ende und Frank hatte schließlich eine Runde Vorsprung vor Patrick. Damit gewann er auch das Rennen der Klasse 1 vor Patrick Fischer, der gerade mal einen Meter vor Patrick Brau lag.



Nach einer 45-minütigen Pause, die mit Kaffee und Kuchen, Fachsimpeleien und der Technischen Abnahme der Klasse 2 schnell vorüber ging, startet um 17:00 Uhr das erste Rennen. Achtung: Bei der TA gab es diesmal leider mehrere kleine Reglements Verstöße in Form von zu breiten Reifen oder zu leichten Autos. Dennoch, alles in allem waren auch hier die Fahrzeuge ordentlich vorbereitet.
Die Startaufstellung erfolgte nach den Ergebnissen der Klasse 1. Nur der Ex-Student und Hanko fuhren in der ersten Gruppe, da sie noch anderweitige Termine hatten.
Lutz fuhr buchstäblich wie das heiße Messer durch die Butter und gewann mit 230,21 Runden vor Klaus Schmidt und Dieter Illy. Diese Rundenzahl sollte die nächsten zwei Startgruppen lang so stehen überdauern.

In der nächsten Gruppe setzte sich Uli Hütwohl vor Rainer Neumann und Mehmet Simsek durch.

In der Gruppe 3 ging es ziemlich eng zu. Alle 6 Fahrer waren innerhalb von 7 Runden. Das beste Ende für sich hatte Thomas Resch(230,01) vor Harald Wittke(228,25) und Oliver Schmidt(226,20).Einen Wimpernschlag dahinter landeten Ralf Braun(226,04) und Peter Juchem(226,03). Günter Benecke wurde sechster mit 223,02.

Jetzt konnte es mit der Startgruppe 2 schon so langsam aber sicher spannend werden. Hier wurde um jeden Zentimeter gefightet. Am Ende hatte Dieter Sommer mit seiner gelben King Cobra und 231,32 Runden knapp die Nase vor Alex Fuchs(Ferrari 312P) 230,21 Runden. Mit 230,08 Runden kam Uwe Schöler ins Ziel, hauchdünn vor Robert Ries mit seinem wunderschönen Psychaldelc Porsche 917 230,04 Runden. Hartmut Bohn und Basti Jens belegten die Plätze.

Und jetzt gings um den Sieg in der Klasse 2. Fünf der sechs Starter fuhren mehr Runden als der bisherige Führende Dieter Sommer. Aber der Reihe nach. Auf Spur 3 fuhr Patrick Brau sensationelle 41 Runden gefolgt von Frank Hermes(Spur1, 40 Runden) und Dieter Jens(Spur 5, 40 Runden). Im Rundenabstand dahinter Alex Jens, Peter Bichsel und Patrick Fischer. Nach dem zweiten Heat führte Patrick weiterhin mit einer Runde vor Frank und Dieter, zwei vor Alex, drei vor Peter und vier vor Patrick Fischer. Im dritten Durchgang knallte Dieter Jens 41 Runden(Spur 4) hin und nahm Patrick Brau(Spur 6) und Frank Hermes(Spur 5) je zwei Runden ab. Bei Halbzeit führte damit Dieter Jens mit knapp einer Runde vor Patrick Brau, Frank Hermes und Alex Jens, die alle in der gleichen Runde waren. Eine Runde dahinter Peter Bichsel und zwei weitere Runden dahinter Patrick Fischer. Im Heat #4 und #5 fuhren Dieter, Frank, Patrick Brau und Alex Jens exakt die gleichen Runden. Im letzten Durchgang baute Dieter seine Führung weiter aus und gewann mit 240,09 Runden. Patrick B.(237,11 Runden) hatte im letzten Heat mit seinem Heckgewicht an seinem neuen Matich SR3 zu kämpfen und verlor den sicheren zweiten Platz an Frank Hermes(237,21 Runden). Den vierten Platz belegte Alex Jens(236,23 Runden) vor Peter Bichsel(234,28 Runden) und Patrick Fischer(231,28 Runden).
Das bemerkenswerte am Finale war, dass es im gesamten Rennverlauf nur vier Abflüge gab!! Die Teilnehmer fuhren hochkonzentriert, obwohl es über alle 6 Spuren sehr häufig zu direkten Rad-an-Rad Duellen kam. Im Bahnraum war es mucksmäuschen still und man hätte ein Stecknadel fallen hören.
Am Ende zog jeder völlig verschwitzt die Stecker seines Reglers! Sehr schön waren die fairen Gesten untereinander: Sofort gratulierten sich alle gegenseitig zu dem tollen Finale!





Einige Highlights und Aussagen sollten nicht vorenthalten werden:

„Der Grip auf der Bahn war vom aller ersten Heat um 12:15 Uhr bis zum letzten Heat um 20:00 Uhr völlig gleich. Dies waren hervorragende Bedingungen für alle Teilnehmer!“, sagte Frank Hermes, sichtlich angetan von den Bahnverhältnissen. Sehr viele neu gebaute Autos zeigen die ungebrochene Beliebtheit der DSC.Alle hatten Spaß an der Veranstaltung: Sehr gute Rennleitung, straffer und trotzdem kein hektischer Rennablauf, nette Atmosphäre und auch viele Tipps und Hilfestellungen untereinander kamen nicht zu kurz.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mitterennen am 13. Oktober in Siegen, das gleichzeitig der Endlauf zum DSC-Cup ist.



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2 . L A U F   M S C   B I S C H O F S H E I M   8 . 9 . 2 0 0 7 



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1 . L A U F   S R T   F R A N K F U R T   2 1 . 4 . 2 0 0 7 

Die Termine:

24.2.2007 Raceway Frankfurt/M. (Testrennen)

21.4.2007 SRT Frankfurt/M.
8.9.2007 MSC Bischofsheim
13.10.2007 Scuderia Siegen


Das Warten hatte ein Ende! Nach einem halben Jahr DSC - Pause in der Region Mitte trafen sich 36 Teilnehmer beim SRT Frankfurt! Das ist Start-Teilnehmer-Rekord in der Mitte, und etliche "gesetzte" Fahrer waren durch Krankheit oder andere Gründe gar nicht anwesend. So war die Jens-Bande stark "Windpocken dezimiert"!

Aber es gab auch viel Erfreuliches: neue Gesichter waren am Start, aus dem Mannheimer/Karlsruher Raum, der halbe Westen, und sogar ein waschechter Hamburger waren am Start. Dass die Schweiz ebenfalls wieder vertreten war, ist schon die Regel und bedarf eigentlich keiner extra Erwähnung mehr. Eher schon, wenn mal kein Schweizer am Start ist! Klasse auch die Beteiligung der FNS!

Mike Krumb, Hartmut Bohn, Robert Ries, Alexander Fuchs, Chris Adam, Klaus Schmidt, Michael Riehl und Günther Riehl und Axel Bernhard starteten das erste Mal bei einem DSC Lauf: herzlich willkommen! Und dass die "Neuen" auch ordentlich bauen können, bewiesen sie teilweise durch sehr schöne Autos, sogar 20 Punkte verteilte der gestrenge Mitte Juror Robert Wagner, der durch eine schmerzhafte Ellbogen Verletzung selbst nicht mitspielen konnte, aber trotzdem seinen Beurteilungs-Job ausführte. Gute Besserung!

Bei der technischen Abnahme stellten Dieter Jens und Jürgen Stüdemann erstaunlich wenig Verstösse fest, der Großteil der Fahrer hatte seine Autos ordnungsgemäß an den Start gebracht. Dafür gab es dann aber einige Diskussionen um die Verhältnismäßigkeit der Räder im Vergleich zu den 1:1 Autos: der im Reglement aufgeführte Satz "Räder sollen in den Proportionen dem Original entsprechen" wurde bei dieser Veranstaltung von einigen Teilnehmern sehr eigenwillig interpretiert. Will heißen: kleinere Hinter- als Vorderräder oder wirklich viel zu kleine hintere Pellen waren der Anlass einiger unschönerer Diskussionen. Deshalb entschied die Rennleitung folgendes:
Beim nächsten Mitte Lauf werden definitiv 1 Punkt bei den Radkriterien und 1 Punkt für den Gesamteindruck abgezogen, wenn die Räder offensichtlich weder originalgetreu noch in irgendeiner Weise vorbildgerecht sind!

Neben diesem einzigen kleinen Wermutstropfen der Veranstaltung wenden wir uns nun den erfreulichen Dingen zu. Die straffe Organisation startete Punkt 12 Uhr mit dem ersten Heat der Klasse 1. Hier traten die "Mitte Neulinge" Axel Bernhard, Alex Fuchs, Alex Hubert, Christian Krauß und Mike Krumb an. Alex Fuchs machte mit seinem Jaguar E kurzen Prozess und fuhr 201,62 Runden, das war der gute 14.Platz in der Endabrechnung.

Gruppe 2 startete mit Markus Pastorek, dem Haudegen Günther Martini (schön, dass Du dabei warst, Günni!), Harald "the grillman" Mieth, Michael Kaltenpoth und Günther Riehl. Harald ließ als Grillmaster auf seiner Heimbahn nichts anbrennen (Wortspiel!) und landete mit dem Leih-Lotus 19 auf Olatz 13.

Startgruppe 3: Der feine Herr Student, Hartmut Bohn, Klaus Schmidt und Michael Koch duellierten sich in dieser Gruppe mit dem Sieger Lutz Müller, ein toller 9.Platz in der kleinen Klasse!

In der 4.Gruppe legte Mehmet Simsek ein Höllentempo vor und deklassierte Peter Juchem und Michael Riehl. Auch Robert Ries mit seinem bildhübschen Lola T 290 konnte nicht mithalten. Gerüchte sagen, dass Mehmet mit seinem 6.Platz zu Hause mit Transparenten empfangen wurde!!!

Genau im Zeitplan liegend startete die Gruppe 5. Hanko Völkel, Ralf Braun, Heimascari Rainer Neumann und Frank Schüler lagen dicht beisammen - bis auf einen. Der Hanko knallte sagenhafte 206,31 Runden hin, das waren schließlich Platz 5 und ein über alle Backen grinsender Hanko!

In der Gruppe 6 sah man neben den Geheimfavoriten Peter "Toblerone" Bichsel (leider krummes Auto nach unverschuldetem Crash) und Rennleiter Thomas Resch noch Günther Benecke und Dieter Hartmann. Auch hier war es wieder sehr eng - bis auf einen Ausreißer: Thomas Resch. Seine GS Corvette bretterte 208,34 Runden in die Litze und das sollte sehr weit vorne sein: Platz 2.

Und jetzt kam in der Startgruppe der Wilde Westen mit dem "Handlungsreisenden in Sachen Slotracing" : Dieter Sommer, Patrick Fischer, Frank Hermes und Jürgen Stüdemann. Geheimfavoriten? Mitnichten. Alles klare Favoriten auf den Sieg in der kleinen Klasse. Aber: es kann nur einen geben: Frank zeigte mit seiner Vorvette, wo der Hammer hängt und siegte mit 213,80 Runden vor dem Felgendreher mit 206,72 Runden.

In der letzten Startgruppe dann die Mitte-Erstplatzierten der Vorsaison: Thorsten Kahabka, Patrick Brau, Harald Wittke und Dieter Jens. Konnte einer von Ihnen an Hermes' Vorlage herankommen? Schon bald war klar, dass keiner im Vorderfeld würde landen können. Patrick gewann die Gruppe vor Dieter, Thorsten und Harald.



Damit hatten wir in der Klasse 1 dieses Endergebnis:

1.Frank Hermes, Revell Corvette, Schöler Chassis, 213,80 Runden
2.Thomas Resch, Accurate GS Corvette, Schöler Chassis, 208,34 Runden
3.Jürgen Stüdemann, Phönix Lotus 19, MotorModern Chassis, 206,72 Runden





Nachdem fast alle die Grill-Fähigkeiten von "Harald dem Mieth" ausgiebig genossen haben, starteten wir fast pünktlich zu den 8 Heats in der Klasse 2. Die Startgruppen setzten sich nun aus dem Ergebnis der Klasse 1 zusammen. Spannende Kämpfe und nahezu keine größeren Schäden an den Autos waren auch für die Klasse 2 gültig. Der DSC Ranglisten Führende Jürgen "Felgendreher" Stüdemann startete in einer frühen Gruppe, damit er seinen Zug nach Hamburg noch rechtzeitig erreichen konnte. Er fuhr 205,92 Runden und landete schließlich auf Platz 12.Chris Urban, Jörg Jung, Markus Pastorek und Axel Bernhard konnten dem Jürgen nicht folgen.

In der Gruppe 2 waren alle 5 Starter (M.Riehl, G.Martini, Ch. Krauß, R.Braun und M.Koch) am Ende nur 8 Runden getrennt, mit Michael Koch als Laufsieger.

Gruppe 3: Juchem gegen Schüler gegen Krumb und Sommer? Die 4 Jungs mit Problemen in der kleinen Klasse schlugen sich allesamt in der Klasse 2 besser und belegten Plätze zwische 14 und 23.

In der 4.Startgruppe hatte ein gewisser Schweizer Schokoladen-Dealer das sprichwörtliche Messer zwischen den Zähne und wollte das Klasse 1 Ergebnis vergessen machen: Bichsel gegen alle oder G.Riehl, R.Neumann und H.Bohn ohne Chance. 212,18 Runden, das war eine gewaltig hohe Latte, die Peter Bichsel vorlegte. Welcher Platz das sein sollte, in ein paar Minuten werdet ihr es wissen.

Gruppe 5: Benecke, Kaltenpoth, Hartmann und Fuchs gaben sich die Ehre, den Bichsel nicht eingeholt zu haben. Kaltenpoth gewinnt die Gruppe und wird 11.

Gruppe 6: Harald "die Grillwurst" Mieth, Robert Ries, "Mr.DSC West" Patrick Fischer und Harald Wittke: nein, keiner schlägt der Schweizer! Fischer guter 6.Platz, Mieth toller 8.Platz.

Gruppe 7: Angriff auf den Peter Bichsel! Der Student, der Thorsten Kahabka, der Mehmet Simsek und Dieter Jens ließen ihre 4 Porsche 917 fliegen! Ja, der Jens wird den Bichsel kriegen, bis auf....die letzte Kurve! Abflug, aus und vorbei, Bichsel bleibt ein paar Teilstücke vor Jens, der wiederum eine Wagenlänge vor Thorsten! Knapp!!!!

Und jetzt? Wird die Schweizer Eiche gefällt? Hermes, Völkel, Brau und Resch geben fast alles. Patrick wird mit Reglerwechsel noch 7., der Thomas mit dreimal handy Klingelton abwürgen wird ein paar Teilstriche hinter Bichsel - Dritter. Damit ist mal wieder klar: Frank "vom anderen Stern" Hermes gewinnt auch die Klasse 2! Glückwunsch!

Die drei Erstplatzierten:

1.Frank Hermes, Phönix Ferrari 312 P Spider, Schöler Chassis, 214,60 Runden
2.Peter Bichsel, Toblerone 917, MotoModern Chassis, 212,18 Runden
3.Thomas Resch, Porsche 917, Plafit S24 Chassis, 211,94 Runden

Es war mittlerweile knapp 22:00 Uhr geworden, der Rennleiter hat seine Verabschiedung und der Mitte-Boss seine mahnenden "Rädergrößen"-Worte gesprochen, doch ein Häufchen Racer wollte nicht nach Hause. Die letzte Grillwurst auf der Hand, ein kleines Resümmee, ein Ausblick auf die lange Sommerpause, immer wieder Schulterklopfen bei Harald Mieth (Catering-Chef) und Thomas Resch (Rennleiter): irgendwann muß Schluß sein, und so endet dieser Report vom 1.DSC-Mitte Lauf 2007 mit dem Gesamtergebnis:

1.Frank Hermes
2.Thomas Resch
3.Dieter Jens






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B I L D E R   1 . L A U F   S R T   F R A N K F U R T   2 1 . 4 . 2 0 0 7 



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T E S T R E N N E N   R A C E W A Y   F R A N K F U R T 

DSC Testrennen im Raceway Frankfurt

Eine neue Bahn in der DSC-Mitte Region! Die Daten: 56m Streckenlänge, sechs Spuren, eine 13 Meter lange Gerade, Schikane, Senke mit Tunneldurchfahrt, ein gemeiner Knick – das hört sich nicht nach flüssigem Fahren an. Denkste! Nachdem man die ersten 10 Minuten voller Skepsis hinter sich gebracht hatte, fuhr man schon ziemlich zügig über diese tolle Strecke. Und es wurde von Minute zu Minute besser, schneller und runder! Aber fangen wir von vorne an.

Am Samstagmorgen trafen alle Starter zum Training in den großzügigen Räumen ein, insgesamt 22 an der Zahl. Natürlich waren die meisten aus der Mitte Region (SRC Höhr-Grenzhausen, MSC Bischofsheim, SRT Frankfurt, Scuderia Siegen, FNS), doch der Vorjahres DSC Cup Gewinner Frank Hermes zusammen mit Dieter Sommer machten einen Abstecher, um die neue Bahn zu testen. Auch waren etliche neue Gesichter da: „Herzlich willkommen bei der DSC-Mitte!“.

Bei der technischen Abnahme war anzumerken, dass bei einigen Fahrern wohl die Reifen über den langen Winter einen Platten bekommen haben, wie ist sonst die zu geringe Bodenfreiheit zu erklären?

Unser Mitte Juror Robert Wagner startete auch sofort mit der Bewertung der neuen Fahrzeuge. Fazit: es waren 2 Neulinge am Start, die sogleich mit 20 Punkte Autos antraten. Respekt Robert und Christian, klasse gebaut!

Als die Fahrer nach etwa dreistündigem Training die Bahn ganz gut im Griff hatten, wurde es ernst. Die Klasse 1 ging an den Start. Von den 20 Startern gab es immerhin 8 Autos mit der idealen Concourspunktzahl 20. Die einzelnen Heats waren von spannenden Kämpfen aber auch von großer Fairness gekennzeichnet. Keine gravierenden Schäden an den Autos war die Folge! Besonders zu erwähnen ist die Tatsache, dass die Spitzengruppe doch auch etwas häufiger als gewohnt der der Spur lag, als man das sonst gewohnt ist. Dies hing sicher mit der für alle neuen Bahn zusammen und wird beim nächsten Gastspiel wohl besser werden. Schließlich setzte sich Frank mit einer Runde vor Dieter J. und der mit einer weiteren Runde vor Dieter S. durch.

Nach einer kurzen Pause und der schnellen Siegerehrung durch Marcel ging es dann auch schon mit der Klasse 2 weiter. Hier wurde das Ergebnis der Klasse 1 für die Startaufstellung herangezogen. Neben einigen technischen Defekten (D.Sommer Leitkiekmutter verloren) war diese Klasse eine Angelegenheit von Alex Ortmann. Konnte anfangs Patrick Brau noch mithalten, zeigte Alex mit seinem supergrip Porsche 917, wo der Hammer hängt. Mit 4 Runden Vorsprung vor Patrick und 6 Runden vor Frank siegte er überlegen.

Da bei der DSC bekanntlich beide Klassen und die Concourspunkte addiert werden, ergab sich folgendes Endergebnis:

1.Frank Hermes 133,5 Punkte
2.Dieter Jens 127,0 Punkte
3.Alex Ortmann 126,0 Punkte

Frank erhielt noch eine Flasche Schampus, die er und Dieter S. während der Heimfahrt auf der Rückbank geleert haben sollen (und Dana musste fahren!).

Fazit 1: Kompliment an die Teilnehmer für ihre faire Fahrweise, an die Neulinge mit ihren 20 Punkte Autos, an die Veranstalter für leckeres Catering und gute Rennleitung, an die techn. Abnahme und unseren Concours Juror.

Fazit 2: Raceway Frankfurt, die DSC-Mitte kommt gerne wieder, das habt ihr nun davon!





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